Net News Express

Sonntag, 19. Oktober 2014

Ein Blick auf altes Bundeswehr-Material und dessen Modernisierung - ist mir schlecht!



 Transall C160 Fotoquelle: Wikipedia

Ich kann das Geheule unserer Politiker zum Stand der Bundeswehr nicht mehr hören. Wir brauchen neue Transport-Flugzeuge, unsere Euro-Fighter sind beschissen gewartet und verarbeitet, hier sind Hubschrauber und dort sind Fahrzeuge nicht startbereit, wir haben keine Drohnen.....blah, blah blah...

Jungs - Leistung durch Konzentration auf das Wesentliche - und gut ist das!!! Da so ein Bundesetat nun mal begrenzt ist, kann man halt kein Weltpolizist sein und ein stehendes Heer in Topqualität unterhalten...Beispiele gefällig?! OK, hier nun ein Mehrteiler über veraltetes Bundeswehr-Material und dessen verkorkste Modernisierung. So wie Indizien die den unerfüllbaren Spagat zwischen Verteidigungsarmee und Großmachtbestrebungen belegen:

Beispiel 1 : Airbus A400M












 Airbus A400M Fotoquelle: Wikipedia

Ja, die Bundeswehr braucht ein neues Transportflugzeug, aber musste dieses Flugzeug unbedingt von Grund auf neu entwickelt werden? Hätte man beim Bau nicht mit sehr erfahrenen Firmen kooperieren können? NEIN! Natürlich musste man in Europa mit dem Kopf durch die Wand. Widersinniger Weise konstruierte man ohne Not die mit vielen Problemen behafteten Triebwerke komplett neu,
anstatt auf ausgereifte und günstige Motoren von Fremdherstellern zurückzugreifen. Und dass alles obwohl ein günstiges Komplettangebot des kanadisch/amerikanischen Marktführers Pratt & Whitney vorlag. Auch hätte man die Flieger komplett woanders Einkaufen können. Stichwort: Antonow AN-70 - Ein top moderner und günstiger Turboprop Transporter mit 48 Tonnen Nutzlast. Wer nicht hören will muss wohl fühlen. Anstatt von Anderen zu lernen oder von ihnen zu kaufen, versuchte man es selbst und fiel damit voll auf die Nase. Ein Hauptfehler war eine vollkommen überzogene, hochkomplexe Mehrfach-Software für die Triebwerke nach militärischen- und zivilen Gesichtspunkten, welche mittlerweile die vielfache Komplexität einer A380 Software erreicht hat - und immer noch nicht stabil läuft. Blamagen die auf schlechte Verarbeitung hindeuten, gab es ebenfalls - Auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough fand man im Ölsystem der Antriebseinheiten Metallsplitter. So musste die Milliardenentwicklung trotz großer Ankündigungen am Boden bleiben. Erst jetzt, am 15.10.2014, MIT FÜNF JAHREN VERSPÄTUNG laufen nun die ersten "Rolltests" der angeforderten Bundeswehr Transporter vom Typ A400M!!!

Anscheinend wurde der A400M nicht nur technisch zum Desaster sondern auch politische Agenden schienen Einfluss auf die Fertigstellung und Preis des A400M zu haben.
So wurde der neue A400M anscheinend zuerst für eine vernünftige Anwendung einer Verteidigungsarmee erdacht (Nachschub an Material und Truppen) sowie für eine Mehrfachnutzung als Tankflugzeug - ein anderer Schluss kann bei einer Nutzlast von nur 32 Tonnen und mangelnder Schwerlastkapazität der Rampe sowie des ganzen Systems nicht gezogen werden. (Zum Vergleich: Die Transall hat auch nur eine Nutzlast von 13 Tonnen) Jetzt will man plötzlich schwere Panzer damit transportieren und stellt fest, dass die Scharniere der Rampe keine Panzer aushalten und es wird an der geringen Nutzlast herumgemäkelt..."man kann ja noch nicht einmal einen ordentlichen Kampfpanzer damit transportieren" - heißt es. Um das festzustellen braucht man wohl kein Studium, außerdem hat man das vorher gewusst.

Wenn man nur einen top aktuellen Puma Schützenpanzer von ca. 40 Tonnen z.B. in die Ukraine transportieren wollte, kommt man auch mit der erweiterten 38 Tonnen Nutzlast-Version beim A400M nicht weit! Und wir reden hier nicht von schweren Kampfpanzern!!! (60 Tonnen + X)  Nur eine Angriffsstreitmacht oder ein geografisch riesiges Land benötigt Flugzeuge wie z.B. eine Antonov AN-124 (150 Tonnen Nutzlast) oder eine Lockeed Galaxy C5 (über 80 Tonnen Nutzlast) um Panzer oder anderes schweres Gerät damit transportieren zu können - und wenn die USA für die NATO solche Flugzeuge will dann soll Obama sie doch selbst zur Verfügung stellen - Deutschland braucht so etwas jedenfalls nicht!!! Nur wegen falschem Stolz bei Einkauf und Entwicklung, sowie auf Grund der Pannenserie beim A400M und wegen politischer Extrawünsche fliegen die 50 Jahre alten Transall immer noch - Also nur nicht beschweren meine Herrn Politiker, die Probleme sind selbst gemacht und liegen nicht seit gestern auf dem Tisch. Das unsere Soldaten also immer noch mit den 50 Jahre alten Transall rumgurken müssen ist allein EURE SCHULD - parteiübergreifend!!!

Etwas mehr Verantwortung den Steuergeldern gegenüber - halt so als ob man sich etwas für sein eigenes Geld kaufen würde - und alles wäre OK. Hilfreich wäre da beispielsweise gewesen: Recherche der Testergebnisse (Vergleichstests), Produkt-Vorführungen, Testobjekte, Studium der technischen Hintergründe, Garantien und Service, aushandeln von festen Konditionen und keine nachträglichen Sonderwünsche die nicht ins Budget passen würden usw... Wäre das alles so berücksichtigt worden hätten wir längst eine adäquate Luftnachschub-Lösung für die Bundeswehr z.B. die Antonow AN70 (siehe unten)

Antonow AN70 Fotoquelle: Wikipedia

Die Gesamtentwicklung des A400M hat bis heute fast 26 Milliarden Euro verschlungen und ein Flieger allein schlägt mit einem Einzelpreis von knapp 180 Millionen Euro zu Buche. Zum Vergleich kostet die technisch gleichwertige Antonov AN 70 (siehe oben) umgerechnet ca. 60 Millionen also nur 1/3 des Airbus. Und wenn man Angst vor Ersatzteilproblemen bekommt, dann kauft man sich die doppelte Anzahl Antonows und zerlegt die Hälfte der Flotte als Ersatzteillager, für diesen Schnäppchenpreis mehr als vorstellbar und der deutsche Steuerzahler hätte immer noch Milliarden gespart. In meinen Augen...vollkommen Absurd unsere Anschaffungspolitik!!!

Weitere Beispiele gefällig? Kein Problem!
Nächste Woche gibt es ein weiteres Beispiel.

Liebe Grüße

Dienstag, 7. Oktober 2014

Die Freilassung der Märkte - oder Geld regiert...




Nachdem ich mein krankes Frauchen in der REHA besucht habe, bin ich etwas bescheidener geworden. Dort musste ich mit Entsetzen erkennen das beileibe nicht nur alte Menschen krank sind. Junge Männer unter 30 mit mehreren Schlaganfällen, Kinder- und Jugendliche im Multiple-Sklerose-Endstadium, die praktisch keinerlei Körperkontrolle mehr haben, sind hier genauso häufig anzutreffen wie die Kranken älteren Semester. Als ich dann am Sonntag etwas nachdenklich nach Hause kam, stieß ich in der ARD Mediathek auf den Bericht "Geld regiert" und sah mir Diesen an. Während diese armen Menschen um ihre Gesundheit kämpfen, gibt es tatsächlich Menschen die um die hemmungslose Vermehrung ihres Geldes und damit ihres Einflusses besorgt sind, dachte ich. Es ging um Reiche und Superreiche.

Als superreich gilt man ab einem Privatvermögen von 30 Millionen US Dollar. Das Vermögen aller Superreichen zusammen hat sich von 1996 bis heute verdreifacht, auf nunmehr 18,4 Billionen US-Dollar!!! Wenn also 1 Gruppe von Menschen (die immer öfter zusammenarbeiten) mehr Geld besitzt als alle Könige, Pharaonen und Regierungen zusammen dann sollte man sich Gedanken machen. Nicht nur das Superreiche über ein immenses Privatvermögen verfügen, meist haben sie noch ein vielfaches ihres Bankvermögens in Firmenbeteiligungen oder Kapitalgesellschaften und machen so auch über die Firmenpolitik dieser Unternehmungen ihren Einfluss geltend.  Was uns später noch zu einer anderen Thematik führen wird.

Crystia Freeland ist Journalistin und Autorin des Buchs "Die Suprreichen" sie recherchierte mit anderen um das Wesen dieser Superreichen zu beleuchten und stieß auf eine neue Entwicklung. Nicht nur das Superreiche oft in den gleichen Metropolen ihre vielen Wohnsitze haben und sich deshalb auch kennen und schätzen, die Superreichen sind auch untereinander loyaler als beispielsweise den Menschen ihrer Heimat gegenüber. Sie bilden einen exklusiven globalen Club der immer mehr an politischer Macht gewinnt.  Immer mehr Superreiche streben neuerdings danach die Gesellschaften nach ihren Bedingungen zu verändern - Finanzwelt, Forschung, Politik, ja ganze Länder möchten sie mit ihrem Geld verändern und das zu ihrem Vorteil!

Die Stiftungen der Superreichen überziehen mittlerweile den ganzen Planeten und verändern bereits maßgeblich die Geschicke vieler verschiedener Länder. Auch wenn einige Stiftungen der Superreichen durchaus gutes im Schilde führen, sollten wir uns überlegen, ob wir relevante Bereiche in der sozial-, gesundheits- und Forschungswelt nicht lieber in die Hände einer demokratischen Gesellschaft legen. So bleiben sie frei von Bedingungen und Richtungszwang, erläutert Crystia Freeland weiter. So zum Beispiel bliebe dann echte Forschung auch ergebnisoffen.

Martin Gilens von der US-Universität Princeton hat untersucht ob Superreiche in den USA die Politik und Gesetze zu ihren Gunsten beeinflussen. Dazu befragte er auf repräsentative Art und Weise US-Bürger aller Einkommensstufen ob sie für oder gegen einen bestimmten Gesetzesvorschlag waren. Gilens verglich dann über 1800 Gesetzesvorschläge mit den Befragungsergebnissen und fand heraus, dass die meisten Gesetzesvorschläge welche von der breiten Masse abgelehnt wurden und den Reichen nutzten Gültigkeit erlangten. Gesetzesvorschläge die hingegen den kleinen bis mittleren Einkommen genützt hätten und von Reichen abgelehnt wurden, wurden zum größten Teil vom Kongress abgeschmettert. Erschwerend kommt hinzu, das über die Hälfte der US-Kongressabgeordneten selbst Millionäre sind - kein Wunder bei Wahlkampfkosten von min. 10 Millionen Dollar pro Senator. Also auch kein Wunder, das diese Polit-Millionäre sich eher für die Interessen der Reichen (also für ihre eigenen und für Die ihrer Gönner) einsetzen!!! Gilens stellt also wissenschaftlich fest: Arme und Mittelständler haben keinen Einfluss auf die US-Politik!!!

Auch an der Volksweisheit "Geld verdirbt den Charakter" scheint etwas Wahres zu sein. So wurde in Tests festgestellt das Menschen, welche man in bestimmten Räumen Befragungen, unterzog auch entsprechend reagierten. In freundlich ausgestatteten Räumen mit beispielsweise Blumenbildern, waren Menschen hilfsbereiter und die Probanden waren auch für Teamarbeit zu gewinnen oder gemeinsamen Unternehmungen gegenüber aufgeschlossenen. In einer nüchternen Büroumgebung mit Diagrammen und Geldbildern an der Wand kehrte sich das Ergebnis jedoch beinahe um!

Auf die Spitze trieb es der Bonner Professor Armin Falk, in seinem Test wollte er herausfinden ob Studenten bereit waren für Geld eine Maus zu töten. Würden die Probanden unter bestimmten Bedingungen bereit sein eine Maus für 10 Euro zu töten? Unglaubliche 46% ließen sich die 10 Euro sofort auszahlen und besiegelten damit unmittelbar das Schicksal der Maus und dass obwohl der Versuchsleiter im Vorfeld explizit die Konsequenzen für das Tier klargestellt hatte! Noch schlimmer fiel das Ergebnis aus wenn die Verantwortung nicht auf der einzelnen Person allein lag. In einer "Marktsituation" durften die Studenten über ein Netzwerk um den Tod der Maus feilschen. In dieser Situation wurden 20 Euro "verteilt" einigte man sich auf einen Deal starb die Maus. Wenn einer den Deal verweigerte überlebte die Maus. Ganze 72 Prozent waren unter diesen 2 Personen-Bedingungen bereit die Maus zu töten. Ganze 76 Prozent töteten die Maus gar unter Marktbedingungen mit mehreren Teilnehmern. Und das bereits ab 5 EURO!!! Unglaublich wie selbstverständlich der Tod wird wenn die Verantwortung vermeintlich auf mehrere Schultern verteilt ist. Diese Untersuchungen bestätigen was ich schon immer von den sogenannten "freien Märkten"  sagte. (ich berichtete hier im unteren Teil "Der Markt")  Märkte machen zwar nicht böse, aber sie bringen die hemmungslose Seite an uns Menschen zum Vorschein, deshalb müssen Märkte streng kontrolliert werden!!! Und das der Mensch eine Leitlinie braucht an die er sich halten kann wusste schon der alte Aristoteles...:

"Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen."

Menschen brauchen Grenzen und Leitlinien, in der Erziehung und im späteren Leben, deshalb war und ist eine Deregulierung der Finanzmärkte, das Gegenteil von Konsequenz und führt durch Sinnentleerung unweigerlich zu Entartungen, Chaos und Anarchie.

Das ganze Dilemma begann im 19. Jhd. mit der "Befreiung" der Kapitalgesellschaften, meint der Publizist und Politiker David Rothkopf. Kapitalgesellschaften sind heute zum großen Teil ihren Aktionären verpflichtet - das war nicht immer so! Ursprünglich wurden solche Gesellschaften gegründet um Projekte die dem Gemeinwohl dienten schneller umsetzen zu können - Sie waren sehr stark reglementiert und es war für diese Gesellschaften ein Privileg von der Regierung Aufträge zu erhalten. Wie bei einem gemeinnützigen Verein wachte der Staat über die Einhaltung gewisser Regeln, auch Banken wurden bis dato ähnlich stark staatlich überwacht . Diese "Geldvereine" waren ein juristisches Konstrukt, eine Art Werkzeug des Staates, welches gutes und nützliches tun sollte. Doch plötzlich verlangten einige Vorstände die Freiheit auf eigene Faust agieren zu dürfen. Angefangen im Jahr 1819 durch die Klage eines Privat Colleges, hagelte es plötzlich Klagen - in denen es sinngemäß darum ging, das eine einmal erteilte Erlaubnis zur Gründung einer Kapitalgesellschaft nicht mehr staatlich aufzukündigen war. Eine solche Genehmigung sei zu behandeln wie der Private-BESITZ eines Bürgers. Das Ganze pervertierte dann soweit, das Kapitalgesellschaften Bürgerrechte aus der Verfassung in Anspruch nahmen, die eigentlich für die Befreiung der farbigen US-Bürger verfasst wurden. Nur konnten die farbigen Bürger diese Rechte mangels Geld nicht einklagen - Die Kapitalgesellschaften allerdings schon!

Und so bekamen Kapitalgesellschaften nach und nach volle Bürgerrechte (Juristische Person) und wurden zu "Superbürgern" die ihren Einfluss immer weiter ausbauten. Diese Entwicklung war nicht nur in den USA, sondern weltweit zu beobachten! Heute verwalten solche Kapitalgesellschaften unser ganzes Leben. Es gibt nicht einen Konzern dessen Aktien nicht mehrheitlich durch Kapitalgesellschaften gehalten wird. Das Paradebeispiel bietet der wohl fast unbekannte Kapitalverwalter Blackrock. Obwohl Blackrock nahezu unbekannt ist, verwaltet diese Gesellschaft ein Vermögen von rund 4.000.000.000.000  Dollar (in Worten vier Billionen). Um das ganze mal für Deutschland greifbar zu machen: Allein in Deutschland ist Blackrock an allen 30 Dax-Unternehmen ein hochkarätiger Aktienhalter. Bei einem Drittel aller Dax-Konzerne ist Blackrock  sogar MEHRHEITS-ANTEILSEIGNER (über 50%). In anderen Industrieländern sieht es ähnlich aus. Telekom, BMW, Daimler Benz, Deutsche Bank - ALLES ALSO KLEINE GOLDFISCHE IM BLACKROCK-GLAS!!!!

Und nun wird diesen Giganten auch noch erlaubt durch Freihandels- und Asoziale- ähm Assoziierungsabkommen ganze Staaten vor Schiedsgerichten zu verklagen. Ob Merkelchen solche Abkommen nun für deutsche Unternehmen im Ausland "erkämpft" oder die USA den sogenannten Investitionsschutz in der EU durch TTIP erzwingt ist letztlich fast schon einerlei - Hauptsache wir verhindern solche Abkommen entschlossen. EINES GILT ES ZU BEGREIFEN. DIESE ANGEBLICH NATIONALEN POLITIKER SIND KEINE GEGENPARTEIEN IN OFFENEN VERHANDLUNGEN - SIE DIENEN KEINEM DEUTSCHEN ODER AUSLÄNDISCHEN STAAT ODER UNTERNEHMEN. SIE DIENEN NICHT DEM VOLK SONDERN LEDIGLICH GIGANTEN WIE BLACKROCK!!! SIE DIENEN DEMOKRATIEFEINDLICHEN NEUEN MACHTSTRUKTUREN EINER ELITE! Allerdings macht es Hoffnung das so etwas mittlerweile im Mainstream gesendet wird.

Schlussendlich bleibt der Rückzug auf den gesunden Menschenverstand, auf Verfassungen und Gesetze mit klaren Regeln (US-VERFASSUNG oder GRUNDGESETZ) und deren vernünftige Anwendung. Eine Orientierung an christlichen Grundwerten ist auch nicht unbedingt von Nachteil um zu erkennen wer grundsätzlich moralisch korrekt oder -verwahrlost ist. Menschen sind nun mal beeinflussbar, im Guten wie im Bösen. Auch wenn uns Konzerne und Politiker massenhaft um den Konsumfinger wickeln, schlummert selbst im größten Finanzprotagonist  und/oder Politschauspieler ein Gewissen das geweckt werden möchte. Auch wenn er es nicht zugibt, fühlt er sich wohler wenn er gesund ist und sich um seine Familie kümmern kann, wenn er liebt und geliebt wird - in einer lebenswerten Umwelt, in einem gerechten System....auch diesen Leuten kann das wieder Bewusst gemacht werden....und so verwende ich einen Werbespruch des "Gegenlagers": "Es gibt viel zu tun...packen wir`s an!"

Liebe Grüße

Euer Micha