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Sonntag, 8. Februar 2015

Die Verwirrung um die Anschläge von Paris geht weiter...




 Die Spur der Täter nach dem Attentat bei Charlie Hebdo
1 - Die Täter erscheinen bei ihrem geparkten Auto und beschießen Polizisten auf dem Fahrrad.
2 - Schießerei mit dem ankommenden Polizeifahrzeug, der Streifenwagen setzt zurück.
3 - Das Polizeiauto kollidiert beim Zurücksetzen mit einem parkenden PKW und bleibt stehen.
4 - Die Täter lassen ihren Citroen auf der Fahrbahn stehen und gehen zu Fuß zu dem
5 - am Boden liegenden Ahmed Merabet, den sie aus nächster Nähe erschießen.
Karte: Google Maps Grafik: Hintergrund

Bildquelle: Der Hintergrund

Immer neue verrückte Indizien und Fakten um die Anschläge von Paris kommen ans Licht. Im Nachtrag  meines damaligen Artikels (siehe hier) berichtete ich darüber, das Hebdo Ermittler Helric Fredou angeblich Selbstmord begangen hatte. Obwohl die Mutter des Beamten das Recht hat den Autopsiebericht ihres Sohnes anzufordern (er war nämlich unverheiratet) versucht die Polizei Fredous Mutter bis heute von Nachforschungen diesbezüglich  abzuhalten, indem sie die Mutter ständig entmutigt.  Die Arme Frau hört ständig Sprüche wie...: "Geben Sie es auf, es ist zwecklos".  Ein merkwürdiges Verhalten der Polizei und eindeutig eine Kompetenzüberschreitung der Beamten. Helric Fredou soll sich jedenfalls im eigenen Büro mit seiner Dienstwaffe in die Stirn geschossen haben...

Auch im Verlauf des Terroraktes um Charlie Hebdo selbst mehren sich immer mehr Unerklärlichkeiten, so hatten  Zeugen ausgesagt, das sich die beiden Killer Anfangs in der Hausnummer "irrten" und die Hausnummer 6 stürmten...erst danach drangen Sie in die richtige Hausnummer 10 ein!!! Warum??? Trotz der Schüsse in Hausnummer 6 und der dort verstrichenen Zeit zeigten die Täter keinerlei  Hektik, obwohl die Angreifer davon ausgehen mussten das die Polizei allarmiert worden ist. Oder hatten sie im Nachbargebäude erst die Kommunikation ausgeschaltet bzw. gestört?! Die flüchtenden Angestellten im Verlagsgebäude sagten jedenfalls aus das die Polizei zum diesem Zeitpunkt nicht über Handy erreichbar war, erst als die Flüchtenden auf das Dach kamen und die Täter das Verlagsgebäude verließen, gelang es einem Mitarbeiter Handyempfang zu erhalten und die Polizei zu informieren - und das mitten in Paris!!! Wie war das möglich???

Mittlerweile waren  17 Minuten vergangen und  trotz wildester Schüsse war kein Polizist weit und breit zu sehen! In den darauf folgenden 4-5 Minuten stießen die Täter lediglich auf einen einzigen Streifenwagen, Dieser musste aber aufgrund der schweren Bewaffnung der Killer nach beginnendem Schusswechsel den Rückzug antreten - er wurde dabei von 15 AK-47 Kugeln getroffen. Auf ihrer weiteren "Flucht" trafen die Killer noch zufällig auf mindestens zwei Fahrradstreifen der Polizei, dabei wurde nach offiziellen Angaben der Polizist Ahmed Merabet erschossen. Trotz dieser ganzen Schießereien war nach 22 Minuten immer noch kein (den Umständen entsprechendes) Polizeiaufgebot zum stellen der Täter in Sicht. Erschwerend kommt hinzu das die Täter immer noch in unmittelbarer Nähe des Tatortes waren. Sie "umkreisten" erst gewissermaßen den Tatort in etwa 200 Meter Entfernung anstatt sofort zu flüchten. Normalerweise hätten bei solch einem Szenario mindestens zehn Streifenwagen und genau so viele Motorrad-Polizisten auf den Fersen der Täter sein müssen! Aber es geschah nichts!!! Warum?

Diese Verfehlungen der Polizei (wenn es denn welche waren) sind vollkommen inakzeptabel!!! Zurück bleiben eine Menge Fragen die es zu klären gilt...z.B.: Warum verweigert man Fredous Mutter das Recht den Autopsiebericht einzusehen? Warum benutzen die Attentäter im dichten Straßenverkehr von Paris nicht Motorräder als Fluchtfahrzeuge? Warum drangen die Täter zuerst in Hausnummer 6 ein? Und warum sind die beiden Täter nicht sofort geflohen? Warum war die Polizei unerreichbar? Wann ist der erste Notruf bei der Polizei eingegangen? Oder vielleicht die wichtigste Frage...: Warum hat die Polizei nicht umgehend einen Großeinsatz ausgelöst? Fragen über Fragen und keiner will sie anscheinend beantworten....Die Antwort des "Rechtsstaates" lautet:"Täter" tot und fertig.....Ach ja, man stellt 2680 neue Antiterrorkämpfer in Frankreich ein...davon 1400  Geheimagenten...na dann ist ja alles wieder gut...

Liebe Grüße

Euer Micha

Quellen:

Der Hintergrund - Charlie Hebdo - Versuch einer Rekonstruktion
DWN - Frankrech stellt 1400 Agenten gegen den Terror ein
Alles Schall und Rauch - Fredous Mutter wird Autopsie verweigert

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