Net News Express

Sonntag, 22. November 2015

Nachlese der Pariser Anschläge - Echte Anschläge oder False Flag? Eine Analyse.



Von solchen Cops mit MP kontrolliert zu werden ist schon komisch - Foto: DPA

Eigentlich wollte ich mit der Beurteilung der Anschläge vom 13.11. noch warten, da ich mir noch etwas unsicher bin ob es sich um einen tatsächlichen Anschlag handelte oder um eine False Flag Operation. Als ich allerdings am Donnerstag auf meiner Kundendiensttour in Hagen von schwerbewaffneter Polizei mit Maschinenpistolen und Schusswesten angehalten wurde, war mir doch ziemlich mulmig und gerade deshalb versuche ich mich jetzt an einer Analyse...

Also was wissen wir?! 129 Menschen starben bei den aktuellen Anschlägen von Paris, 352 weitere Opfer wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die Täter waren unmaskiert und größtenteils junge französische "Muslime" welche in Frankreich aufwuchsen z.T. aber in Belgien wohnten. (4 Täter waren also Franzosen) Zwei der Täter kamen aus Belgien und einer aus Syrien sowie zwei noch nicht identifizierte Angreifer. Wir haben also bis jetzt insgesamt 9 islamistisch radikalisierte junge Männer mit Migrationshintergrund...Hier die Namen der bekannten Angreifer:

Bilal H (20), Ahmed al- Mohammad (25), Omar Ismail Mostefai (29), Sami Amimour (28), Ibrahim Abdeslam (31), Salah Abdeslam (26) zuletzt der vermutliche Drahtzieher der Anschläge Abdelhamid Abaaoud (28).

Bis auf den flüchtigen Salah Abdeslam, der sogar bei der Rückfahrt nach Belgien von der Polizei angehalten aber nicht aufgehalten wurde, (da bis dato noch nichts gegen ihn vorlag) sind die anderen Angreifer tot. Sofern nicht noch weitere auf der Flucht sind heißt das. Teils sprengten sich die Terrorristen mit ihren Sprengstoffgürteln in die Luft oder wurden von der Polizei beim Zugriff erschossen.

Halten wir fest was typisch ist für eine False Flag Operation und vergleichen:

Bei einer False Flag geht es um Täuschung - Hier die 10 Punkte

1. Die wirklichen Täter sind vermummt und entkommen

2. Die Sündenböcke werden platziert und von der Polizei erschossen.

3. Die Sündenböcke wirken unsicher und verhielten sich oft so als seien sie unschuldig

4. Die Durchführung ist "generalstabsmäßig".  Die wirklichen Täter vermummt und hochprofessionell. Auch die angeblichen Pannen der Sicherheitskräfte geschehen immer an Schlüsselstellen.

5. Die Identitäten der "Täter" sind oft falsch oder wechseln, je nach "Erkenntnislage"

6. Beweise sind oft Keine oder verschwinden (Behauptungen, "Dummbeweise", Beweise scheinen platziert oder verschwinden usw.)

7. Um die wirklichen Täter im Wirrwarr entkommen zu lassen werden zeitgleich oder -nah oft Antiterrorübungen abgehalten.

8. Wichtige Ermittler oder Zeugen verschwinden oder sterben zeitnah

9. False Flag Operations dienen einer bestimmten Agenda

10. Oft gibt es Vorwissen bestimmter Personenkreise. (Hochfinanz, put Options usw.)


Nun der Vergleich:

1. Die Terrorristen waren unvermummt und wollten nicht entkommen, es gab keine Sündenböcke. (passt nicht)

2. Die meisten Täter sprengten sich in die Luft (eher untypisch)

3. Die Täter wehrten sich bis zu letzt mit allem was sie hatten, bevor sie starben (passt nicht)

4. Polizei und Rettungsdienste waren schnell und massiv Vorort (allerdings haben die Grenzer "gepennt") auch das die Terrorristen trotz Kriegsbewaffnung unfähig waren ins Stadion einzudringen war nicht sehr professionell. Allerdings verstehe ich nicht warum der schon vorher gesuchte Abdelhamid Abaaoud trotz Totalüberwachung in Frankreich sein konnte. Alles total verwirrend und widersprüchlich. (also weder noch)

5. Alle Identitäten der bekannten Täter sind eindeutig, sogar der "Dummbeweis" Ausweis konnte zurückverfolgt und mit Fingerabdrücken eines "Flüchtlings" abgeglichen werden. (Passt nicht)

6. Die Beweise sind eindeutig und einleuchtend. DNA, Identitäten, Waffen, Projektile, Fingerabdrücke und Vorgeschichten der Täter...alles ziemlich stimmig. (passt nicht)

7. Es gab eine Notfallübung am Morgen des Attentates, deshalb waren alle Rettungskräfte gut vorbereitet. Es wurde am Morgen genau das Szenario geprobt welches am Abend stattfand. Mehrere Anschläge zeitgleich in Paris! (passt)

8. Zumindest bis jetzt kein Tod oder Verschwinden von Zeugen oder Ermittlern. (passt nicht)

9. Pro Flüchtling kann keine Agenda für die Anschläge gewesen sein, eher Antiterror und Außerkraftsetzung von Bürgerrechten. (könnte passen)

10. In einem Arnsberger Flüchtligsheim bestand anscheinend ein solches Vorwissen - Allerdings nicht in Kreisen der Hochfinanz und der Top-Politik...höchstens bei Einzelpersonen im Geheimdienstbereich. (passt nicht wirklich)

Bei nüchternem Vergleich der Punkte war Paris 13.11 keine False Flag Operation. Allerdings gibt es auch ein paar Merkmale welche auf eine Operation unter falscher Flagge hindeuten. In Paris scheint ergo wirklich etwas geschehen zu sein von dem die üblichen "Verdächtigen" für solche Tarnoperationen überrascht wurden - zumindest waren sie nicht direkt beteiligt. Diese Aktionen hatten nicht das Schema der Charlie Hepdo "Anschläge" vom Anfang des Jahres, (siehe hier oder hier) sondern eher etwas von einer wirklichen Terroraktion...welche eventuell von wenigen "geduldet" wurde, damit sie überhaupt durchgeführt werden konnte. Die vorab Übung am Morgen war eine Rettungsübung und KEINE polizeilich- militärische Antiterrorübung. Das Alles trägt eine andere Handschrift. Meiner Meinung nach war dieser Angriff auf Paris ein echter ungelenkter Terrorakt, welcher allerdings von einigen "Dienstmitarbeitern" entdeckt, aber nicht verhindert wurde, es wurde lediglich Schadenbegrenzung betrieben...aus welchem Grund auch immer.

Mir zeigt jedenfalls das so ein Mist auch mit totaler Überwachung nicht zu verhindern war. Auch zeigt es mir wie schnell solche Anschläge instrumentalisiert werden können um die Demokratie Außerkraft zu setzen - siehe den andauernden Ausnahmezustand in Frankreich. Eine weitere Erkenntnis muss einfach sein das nicht jeder Ex Bewohner einer Krisenregion mit Kriegswaffen im Gepäck bei uns unkontrolliert einwandern darf. (siehe - Bayrische Polizei stoppt auf Balkanroute 51 jährigen mit Waffenarsenal auf dem Weg nach Paris) Denn wenn wir selbst die Migranten die hier aufwuchsen nicht richtig integriert bekommen, dann werden mit einigen neuen Zuwanderern weit größere Probleme auf uns zu kommen.

Liebe Grüße

1 Kommentar:

  1. Diese Art von zugelassenem Terror werden wir in der Zukunft sicher häufige sehen. Proxy-Terror hat sich als geflügelte Beschreibung dafür etabliert.

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