Dienstag, 26. Januar 2021

Corona Impfstoffe und Medikamente – Kurz mal beleuchtet



Eigentlich wollte ich keine Corona Artikel mehr schreiben, aber ein wenig Information zu den momentan erhältlichen Impfstoffen und Medikamenten bin ich meinen Lesern doch noch schuldig. Ich selber habe meine letzte Impfung allerdings im Kindesalter erhalten und bin gut damit gefahren, mich im Krankheitsfall mit Natur-Medizin und vorbeugend mit Immunstärkung zu behandeln. Trotzdem bin ich aber nur ein Impfmuffel bei schlecht hergestellten, überflüssigen oder schädlichen Impfstoffen. Die Pocken z.B. wurden durch Impfungen nahezu ausgerottet und auch beim Killer Ebola halte ich Impfungen für sinnvoll. Denn obwohl ich eher für eine natürliche Stärkung der Immunabwehr bin, kann doch die eine oder andere Impfung der Schulmedizin sinnvoll sein, kommen wir deshalb nun zu den verschiedenen Corona Impfstoff-Arten am Markt. Die Beleuchtung dieser Impfstoff-Arten ist allerdings nur oberflächlicher Natur, da es noch viele andere Impf-Arten gibt welche miteinander kombiniert werden können, die Komplexität dessen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Nun aber los - Es gibt grundsätzlich vier Haupt-Impfstoffarten: mRNA Impfstoffe, Vektor Impfstoffe sowie Lebend- und Totimpfstoffe. Die Ansätze dieser Impfstoffe sind unterschiedlich, vor allem was die nachprüfbare Sicherheit vor Nebenwirkungen angeht.

Beim mRNA Impfstoff,(z.B. Biontech/Pfiser, Moderna) werden werden so genannte Messenger-Botenstoffe geimpft, welche in die menschlichen Zellen eindringen und diese zwingen zu einer "Virenfabrik" zu werden. Zwar werden keine lebensfähigen Coronaviren produziert, aber Proteine wie das Spike-Protein des Corona-Virus, welches normalerweise auf seiner Außenhülle sitzt. Die Vermehrung des eigentlichen „Impfstoffs“ findet also in unseren Zellen statt. Wenn alles gut läuft werden Antikörper gegen das Spike-Protein gebildet und die befallenen Protein fabrizierenden Zellen getötet. Momentan kann aber niemand garantieren ob und wie weit diese Impfstoffart Langzeitschäden produziert, da es noch nie Langzeit-Forschungen zu dieser Art Impfstoff gegeben hat. Diese Vakzin-Art (z.B. Biontech BNT162b2) wird gerade weltweit verimpft. Im Zuge dieser Impfungen werden eventuelle Spätfolgen auch erst spät und weit verbreitet sichtbar, was eine Risikoabwägung nahezu unmöglich macht – das halte ich für gefährlich! Aus diesem Grunde haben sich die Hersteller auch dazu entschlossen die Haftung für eventuelle Spätfolgen auf die Länder abzuwälzen, sprich auf den Steuerzahler. Zusätzlich ist jetzt schon erkennbar das dieser Impfstoff bei manchen Menschen zum Tode durch noch unerforschte Effekte (wahrscheinlich autoimmuner Natur) führen kann, besonders bei alten Menschen die es ja hauptsächlich zu schützen gilt. Dazu haben Norwegen und England mittlerweile Untersuchungen eingeleitet und ihre Impfempfehlungen geändert. Außerdem ist der Impfstoff recht teuer und schlecht zu handhaben, da er etwa bei -70 Grad gelagert werden muß und keine Erschütterungen verträgt. Ein weiterer Nachteil ist, das die Wirksamkeit gegen die neuen Mutationen bis heute nicht vollständig belegt ist, da nur eine von vier Studien diese bestätigt. Für diese Art Impfserum sind allerdings keine Bioreaktor-Kulturtechniken erforderlich, wie sie beispielsweise für einen inaktivierten Impfstoff benötigt werden, sie können daher schnell und in Masse hergestellt werden.

Vom Prinzip her beruht ein Vektor-Impfstoff auf einem „Viren-Taxi“, also auf einem Transportvirus, welches die eigentlichen Antigene befördert. Dazu wird gerne das Adenovirus genutzt, ein harmloses Virus, dieses Transportvirus sieht dann für das Immunsystem wie ein "böser Feind" aus. Das Transport-Virus und die Proteine sollen nicht vermehrungsfähig sein. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen den Vektor-Impfstoffen. Die Trägerviren bei den aktuellen Vektorimpfstoffen gegen Corona tragen ausschließlich die Information zum Aufbau von einem oder mehreren Protein-Molekülen (Antigenen) des eigentlichen Krankheitserregers zu den Körperzellen, die dann die Virenbestandteile produzieren werden, was den Vektor-Impfstoff zum „RNA“ Impfstoff macht. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Zum einen kann ein Affen-Adenovirus benutzt werden wie beim Oxford Impfstoff (Astra/Zeneca) und zum anderen kann ein menschliches Adenovirus benutzt werden wie zum Beispiel beim russischen Sputnik-Impfstoff. Deshalb ist auch bei dieser Impfstoff-Art Abwägung und eine gesunde Skepsis zu empfehlen. Die Nebenwirkungen der erst genannten Vektorimpfstoffart sind in der Regel recht gut erforscht und reichen von Fieber bis zu Arthralgien und Arthritis. Was bei Ebola oder anderen schweren Krankheiten durchaus im „Kosten Nutzen Rahmen“ liegt. Wer aber schon mal an schwerer Gelenk Arthritis erkrankt ist/war braucht bestimmt keinen „Booster“ für seine Krankheit. Trotzdem ist der Verktorimpfstoff billig und in Massen herrstellbar sowie gut zu verwenden was Kühlung und Stabilität angeht. Allerdings bestehen bei den neuen Vektor Impfstoffen gegen Sars Cov 2 immer noch Unklarheiten bezüglich der Wechselwirkungen zwischen der unkontrollierten Produktion von Spikeproteinen im Organismus und der darauf folgenden Immunreaktion des Körpers. Zusätzlich gibt es durch die Konzentration auf das Spike Protein, Zweifel an der Wirksamkeit gegen Corona Mutationen. Die meisten Veränderungen der neuen Corona Varianten befinden sich nämlich, wer hätte das gedacht, in den Spike-Proteinen. Weiterhin kann der Impfling gegen das Trägervirus Immun sein was die Bildung von Antikörpern komplett verhindert!

Lebend- und Totimpfstoffe sind Impfen von lebenden (abgeschwächten) Viren oder toten Viren sowie von Virusteilen (z.B. Spike-Proteinen bei Corona). Im Gegensatz zur Lebendimpfung hat ein Totimpfstoff keinerlei Potenzial sich im Körper zu vermehren, der Lebendimpfstoff schon, was bei manchen Menschen zu einer Erkrankung führen kann. Beim Totimpfstoff wird aber lediglich das reine „Antigen“ des jeweiligen Erregers gespritzt, oder der getötete Erreger selbst - diese Technik ist viele Jahrzehnte alt und sehr gut erforscht. Sie wird unter anderem bei der alljährlichen Grippeimpfung benutzt und ist neben Rötungen, Entzündungen und etwas Fieber weitgehend risikoarm. Bei einer verabreichten Totimpfung durch einzelne Erregerteile muß allerdings der Impfschutz in Jahresabständen aufgefrischt werden. Ein Beispiel für aktuelle Corona Totimpfstoffe sind die des chinesischen Anbieters Sinuvac und Sinopharm. Aber auch in Europa gibt es einen Hersteller von Totimpfstoff der wahrscheinlich sogar im letzten Quartal dieses Jahres eine EU Zulassung erhält. Bei dem Corona-Vakzin VLA2001 des österreichisch/französischen Herstellers Valneva handelt es ich ebenfalls um einen klassischen Totimpfstoff, allerdigs wird hier das gesamte abgetötete Coronavirus injiziert, was eine längere Immunität garantieren soll und wahrscheinlich auch besser gegen Corona Mutante wirkt. Dieses Impfpräperat ist vor allem für Kinder, Autoimmunpatienten und alte Menschen mit Vorerkrankungen gedacht, da die Akzeptanz im menschlichen Organismus hoch sein soll und allem Anschein nach keine schwere Autoimmunreaktionen zu erwarten sind. Deshalb wäre dieser Impfstoff in meinen Augen ein näheres Hinsehen Wert und der beste Kandidat der besonders für Risikogruppen geeignet sein könnte um diese zu schützen, und natürlich für Menschen welche sich unbedingt impfen lassen wollen. Zudem wird dieser Impfstoff auch preislich recht günstig sein und weniger aufwändig bei der Kühlung. Allerdings sind in diesem Falle Bioreaktoren von Nöten, hier wird das Virus vorher angezüchtet bevor es neutralisiert werden kann. Trotzdem sollte man bei Totimpfungen generell nicht vergessen welche Konservierungsmittel, Wirkverstärker (Stichwort: Aluminiumsalz) oder Inaktivierungs-Substanzen benutzt wurden, (unten dazu mehr) da diese den Körper bei häufigem Impfen belasten können.

Der Nachteil bei Voll-Totimpfstoffen ist das zur Inaktivierung des Virus und zur Konservierung ein Chemie-Cocktail gespritzt wird. Im Fall des Corona-Virus erfolgt die Inaktivierung mit Beta Propiolacton, welches hochgradig giftig ist, dieses soll aber nach wenigen Stunden in geringe Mengen Hydroxypropionsäure zerfallen und dadurch im Impfstoff selbst unschädlich werden. Eine weitere Beigabe ist Aluminiumhydroxid, dieses wird oft als Konservierungsmittel in derartigen Impflösungen verwendet und kann dem entsprechend Nebenwirkungen hervorrufen. Es handelt sich dabei um örtliche Entzündungen des Muskelbindegewebes, auch Makrophagische Myofasciitis genannt. Sie entstehen in der Nähe von Impfstellen.Wenn diese Impfung allerdings tatsächlich mehrere Jahre „hält“ dann sollte das Schadstoffrisiko hierbei überschaubar bleiben und in der Relation für Risikopatienten viel mehr Nutzen als Schaden.

Kommen wir zum Ende hin auf eine bessere Variante des Corona-Schutzes zu sprechen - Die „Trump Variante“. Nein, kein Desinfektionsmittel injizieren, sondern die Gabe eines Antikörper-Mediamentes, welches Trump bei sich selbst anwenden lies. Die Verabreichung dieser Antikörper kann Gesunde, Infizierte und Risikopatienten vor und in der Frühphase der Infektion helfen, sodass ein eventuell schwerer Verlauf verhindert wird, zusätzlich wird auch gerade durch diese Antikörper ein Sofortschutz generiert und eine gewisse Immunitätsdauer von mehreren Monaten erzielt. Während nach einer normalen Impfung erst Wochen vergehen können bis ein Impfschutz einsetzt, sofern er dann bei manchen Impfstoffen überhaupt einsetzt! Die US-Firma Regeneron vertreibt eines dieser Medikamente, wovon sich der Bund (auch ohne Zulassung) immerhin 200.000 Dosen für den stolzen Preis von ca. 2000 Euro pro Gabe sicherte. Also für gut betuchte ist in DE schon mal mit dem „Besten“ gesorgt ;o) Allerdings soll dieses Medikament nach bisher unbestätigten Quellen den Mutationsdruck auf das Corona Virus erhöhen und hierdurch Mutationen fördern.

Alles in Allem soll dieser Artikel weder eine Pro- noch eine Contraposition zum Impfen gegen Corona einnehmen, sondern nur ein individuelles Abwägen der Risiken ermöglichen. Denn so wie es aussieht wird ja absehbar das nur geimpfte wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen *sehrfragwürdigdasist*(selbst wenn dieses durch die Hintertür durchgeführt wird – Stichwort: Privaterlasse von Arbeitgebern, Airlines, Veranstaltern usw.) da ist der Anreiz natürlich groß sich möglichst schnell irgendeinen Mist injizieren zu lassen, nur damit man schnell wieder ins Stadion oder in den Urlaub kommt. Dieses soll mein Artikel abmildern und helfen eine verantwortungsvolle, gut durchdachte Entscheidung für seinen Körper und für andere treffen zu können. Letzten Endes soll jeder selbst abwägen und entscheiden was für ihn der richtige Weg ist.

Meiner Ansicht nach wäre der vermehrte Schutz von Risikogruppen und deren Impfung mit einem relativ sicheren und erprobten Impfstoff die richtige Strategie gegen Corona. Massenimpfungen der gesamten Bevölkerung mit unerprobten Impfstoffen ist für mich nur bei einem wesentlich gefährlicheren Virus angezeigt.Vielleicht sei zum Schluß noch der Hinweis gestattet das eine Impfung in keinster Weise eine gesunde Lebensführung und eine Stärkung/Balancierung des Immunsystems ersetzt.


Liebe Grüße


Euer Micha

 

Quellen:

Gelbe Liste - Impfstoffe 

Sience Files - Wenn die Impfe nicht wirkt 

Industrie Magazin - Valneva geht anderen Weg 

Tagesschau - Bund kauft Corona Medikament 

Medi Lexi - Aluminiumhydroxid 

Wikipedia - 3-Hydroxypropionsäure

FR - 33 Tote nach Impfung, Norwegen mahnt 

FAZ - Tote nach Impfung in Frankreich 

Spiegel - Dutzende Tote in Norwegen 

Wochenblick.at - Gibraltar: 53 Tote nach Biontech/Pfiser Impfungen

Taz - England warnt Allergiker vor Impfung

In Franken - In Deutschland 10 Tote nach Impfung 

Apotheke Adhoc - Pharmafirmen aus Haftung entlassen

Cashkurs.com - Pharmariesen bekommen Haftungsfreistellung