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Samstag, 19. Februar 2022

Kurzer Ablaufbericht unser Covid-Erkrankung!


                                  Mein erster positiver Covid Schnelltest - Bild oben

Leider hat mich und meine Familie die letzten Wochen das Sars Cov 2 Virus auf die Bretter gehauen, hier eine kleine Info zu unserem Corona Verlauf. Meine bessere Hälfte hatte das Virus aus dem Krankenhaus ihres Arbeitgebers eingeschleppt. Da wir uns recht oft selbst testen (und testen lassen müssen) hatte Heike zuerst einen positiven Schnelltest, welcher dann einen Tag später via PCR bestätigt wurde. Genauso erging es mir und dem Rest der Familie, ergo 10 Tage Quarantäne. 

Die Symptome begannen 1 Tag nach dem positiven PCR Test mit heftigen Kopfschmerzen und starkem Krankheitsgefühl, Fieber sowie Halsschmerzen (bei mir Husten). Merkwürdig war der annähernd gleiche Verlauf bei allen Angehörigen, da es bei uns von Ungeimpften bis (aus beruflichen Gründen) geboosterten Familienmitgliedern die gesamte Bandbreite an möglichen und unmöglichen Kombinationen des Impfstatus bzw. des Gesunden- Status gibt. Für ALLE 7 Angehörigen war der Spuk nach insgesamt 12 Tagen mit negativem Test und ohne merkbare Spätfolgen vorbei. Der Impfstatus spielte, zumindest bei uns, überhaupt keine Rolle bei der schwere und der Dauer der Erkrankung. 

Allerdings ist wohl noch zu bemerken, das die Abweichungen der Symptome eindeutig auf die individuellen Unterschiede der jeweiligen Vorerkrankungen jedes einzelnen zu passen schienen. Das Virus triggert also anscheinend die gesundheitlichen Schwächen der Erkrankten. Trotzdem war alles noch im Rahmen. Jedenfalls ist für mich nun die Brücke zum Totimpfstoff Valneva geschlagen, was ich als sehr positiv erachte.


Liebe Grüße


Euer Micha

Sonntag, 29. August 2021

2021 - Das Jahr in dem ich begann mich selbst zu Heilen!

 

 

Ich war bis auf die üblichen Kleinkrankheiten und einen Tinnitus immer gesund und schlank, bis vor etwa 10 Jahren, (so um die 40er) mein gesundheitlicher Niedergang einsetzte. Das war nach dem Verlust meines Gastronomiebetriebes. Ich nahm etwa 20 Kg zu, Bluthochdruck und Herzrythmusstörungen setzten mir neben ständigen Infektionen zu, welche die Schulmedizin mit Conversions-Enzym-Hemmer und Antibiotika beantwortete. Dann kamen zu Beginn der Corona-Zeit meine Augenkrankheiten hinzu. Netzhautablösungen, PVR, Glaukome, Makularödeme, Flimmerskotome und so weiter. Es folgten 8 Operationen an den Augen und ich war kurz davor mein Augenlicht zu verlieren. Erst am rechten Auge, dann am Linken. Während am rechten Auge die ganzen Operationen inkl. sämtlicher Nebenwirkungen und Komplikationen stattfanden, breiteten sich am linken Auge bei schnellen Augenbewegungen blitzende bildinformationslose Bereiche aus, wofür es trotz vieler Untersuchungen keinerlei Erklärungen gab. Ich ließ mich unter anderem von den besten Augenärzten Deutschlands im Johannes Hospital Dortmund, im Akademischen Augen-Klinikum des Saarlandes Sulzbach und in der Uni-Klinik Münster/NRW untersuchen, behandeln und operieren, trotz modernster Augenchirugie verlor ich rechtsseitig etwa 70% meiner Sehkraft, war zw. sogar blind auf dem rechten Auge und an meinem linken Auge schränkte sich das Sehfeld zunehmend ein. Ich war zusammengenommen fast ein Jahr arbeitsunfähig, eine Wiedereingliederung scheiterte – Bilanz: Mentaler Zustand kräftig angeschlagen. Ein Auge fast erblindet und die Pupille vollkommen Lichtstarr, das andere wies ein Sehfeldverlust von etwa 15 % und eine Sehkraft von etwa 90 Prozent auf. Körperlich vollkommen unfit. Hier ein paar Aufnahmen aus der Zeit...

Ich hatte jetzt die Wahl….weiter so, oder den Kampf aufzunehmen. Ich entschied mich für den Kampf, obwohl mir fast alle Ärzte sagten „das bringe nichts“ und „es ändere sich an der Gesamtsituation nichts. Ich hätte ja keine Diabetes.“ Oder - auch nett: „Wenn ich mein Geld zum Fenster raus werfen wolle, könnte ich es ja mit Nahrungsumstellung plus Nahrungsergänzung probieren. Aber die Netzhaut und der Sehnerv wären ja nun mal nicht mehr in Bestform – das wäre sowieso irreversiebel!“ Ich hatte den Ärzten bis dahin vollkommen das Ruder überlassen, waren ja immerhin Deutschlands beste Augenchirurgen unter Ihnen, aber irgendwann kassiert man einen Spruch zu viel! Ich stellte meine Nahrung um. Kaum noch Kohlehydrate, Fleisch nur noch vom Bauern oder vom Metzger meines Vertrauens, viel Rohkostsalate. Alles unter Vermeidung von Geschmacksverstärkern wie Natriummonoglutamat. Getrunken wird nur noch Mineralwasser. Nahrungsergänzung fürs Auge: Lutein, Omega 3 Öl Kapseln, Vitamine mit hohem Anteil an Vitamin A und C, Magnesium. Hier mein „Arzneischrank“ von innen (siehe unten). Zusätzlich begann ich, so wie es die Zeit zulässt (einen über den nächsten Tag) mit 4-8 Km Joggen und/oder rudern sowie Fahrradfahren.

 

Parallel dazu hab im Internet über Augenkrankheiten und im besonderen über Normaldruckglaukome recherchiert und bin fündig geworden. Ich bekomme nämlich scheinbar ohne Grund Glaukome obwohl mein Augeninnendruck immer zwischen 14 und 16 war, also vollkommen normal!!! Nach gängiger Lehrmeinung entstehen Glaukome aber ausschließlich durch zu hohen Augeninnendruck, das stimmt so aber nicht!!! Nach neusten Studien werden etwa 30 Prozent der Glaukome durch das „Flammer-Syndrom“ ausgelöst, eine vaskuläre Dysregulation – also durch eine Gefäßkrankheit, welche systemisch ist, sich aber zuerst in den feinen Gefäßen (z.B. in den Augen) manifestiert. Auf das Flammer-Syndrom deuten folgende Anzeichen hin: Tinnitus, schwankender Blutdruck, kalte Hände, verlängerte Einschlafzeiten - Alles Dinge die ich schon länger bei mir bemerkt hatte. Ich konfrontierte meinen Augenarzt in Unna mit meiner These und dieser veranlasste eine Angiographie meiner Augen. Dabei wird ein Färbemittel ins Blut eingebracht und der Augenhintergrund auf Durchblutungsstörungen untersucht und tatsächlich kam das Färbemittel verspätet in meinen Augen an, was auf das Flammer-Syndrom hinweist. Die Behandlung wurde auf meinen Hinweis auf Brimonidin Augentropfen umgestellt, was eine moderate Augeninnendrucksenkung bewirkt ohne den Gesamtblutdruck zu beeinflussen. Das vorherige Medikament „Timo Comod“ verschlimmerte meine Glaukome, da es durch seine Blutdrucksenkende Wirkung zusammen mit „Ramilich“ meine Augendurchblutung gefährdete! Die Kortisonspritzen ins Auge, welche ich in Suzbach gegen meine PVR bekam, hatten ebenfalls schädliche Wirkungen, auf meine (durch die vielen Ops) freiliegenden Ganglien-Zellen. Nach dem ich die offizielle Therapie gekippt hatte, ging es bergauf. Mein Augeninnendruck ist aktuell nach der Umstellung bei guter Durchblutung zwischen 12 und 13. Durch mein Training und die Nahrungsumstellung verlor ich in 4 Monaten 10 Kg und mein Blutdruck ist jetzt ohne Medikamente bei 130/80 (eher niedriger) und meine „Ramilich“ Blutdrucktabletten konnten somit in den Müll! Patienten mit Normaldruck-Glaukom haben übrigens fast alle einen toxischen Glutamatspiegel im Augenwasser, was das Absterben der Sehzellen bei Glaukomen stark begünstigt! Somit ist Glaukompatienten der unbedingte Verzicht auf Natriumglutamat anzuraten! Das sind Geschmacksverstärker – gerne in Tütensoßen, Suppen und Brühen verwendet, auch in Würzmitteln, besonders in Maggie!

Ergebnis meines Kampfes: Über 6 Monate keine OP mehr! Ich bin körperlich und mental wieder fit wie ein Turnschuh und bin endlich unter hundert Kilo bei 186 cm Körpergröße. Ich arbeite wieder Vollzeit als Elektroniker mit dem Blutdruck und der Fitness eines 30-40 jährigen, nehme keine Medikamente mehr, habe kaum noch Herzrythmusstörungen. Die Sehkraft links liegt wieder bei 110% und „die bildtoten blitzenden Areale“ sind linksseitig auf etwa 10% zurück gegangen. Das rechte Auge hat fast wieder 60% Sehkraft, PVR und Glaukome sind vorerst gestoppt auch die Makularödeme gehen signifikant zwischen den OCT Untersuchungen zurück. Meine rechte Pupille beginnt mit ersten trägen Anpassungen auf wechselnde Lichtverhältnisse, auch wenn sie nicht mehr ganz rund ist. Alles in allem eine profunde Verbesserung meiner gesamten Lebensqualität, die ich auch durch mein Trainingsprogramm durchzuhalten gedenke. Hier ein paar aktuelle Bilder von mir und meiner Trainigsstrecke...


 


Ich gehe nämlich davon aus das „a sick eye in a sick body“ der Schlüssel zur Bekämpfung meiner Augenkrankheit war/ist!!! Was im Umkehrschluss wohl bedeutet das in einem gesunden Körper auch ein gesundes Auge wohnt!!! Positiver Nebeneffekt der ganzen Bemühungen wird wohl eine echte Prophylaxe für mein gesamtes Herz/Kreislaufsystems sein, welche sich im Alter mit Sicherheit auszahlen wird! Um das zu schaffen und auch dauerhaft durchhalten zu können, werde ich auch auf Annehmlichkeiten nicht verzichten dürfen! Kuchen und Süßspeisen werden zwar selten gegessen, aber wenn, dann mit Erythrit gesüßst, ein natürlicher (nicht ekliger) Süßstoff und das abendliche Vollbier wird durch ein Light Bier ersetzt (in meinem Fall Stades), sodass man auch nach dem zweiten kein schlechtes Gewissen haben muss. Whiskey gibts nur noch an Feriertagen. Alkoholfreie Biere habe ich auch versucht, aber Hand aufs Herz:“Die schmecken alle kacke!“ 

Die tiefere Erkenntnis des Ganzen ist, das selbst die besten Professoren auch nur mit Wasser Kochen! Hinterfragt immer und alles auch wenn der Kittel noch so weiß ist, denn die Heilung kommt nicht vom Fachmann, sondern aus Dir selbst!


Beste Gesundheit, wünscht Euch


Euer Micha

 

P.S.: Mehr als 1000 Worte sagt oft ein Bild. Unten mal ein Blick durch mein erkranktes Auge - so wie ich die Welt jetzt sehe...

 



 

Quelle:

Ärzteblatt - Augenleiden mit Tinnitus und kalten Extremitäten

Sonntag, 30. Mai 2021

Hände weg von unseren Kindern!

 

                                 


Mit Sorge betrachte ich eine Entwicklung in der aktuellen Corona Gemegenlage, nämlich die immer lauter werdenden Stimmen und die Anstrengungen welche getätigt werden, um Kinder als Infektionstreiber darzustellen. Auch die vorschnell positiv Einschätzung des Biontec Vakzins zum Einsatz bei Kindern ist, vorsichtig ausgedrückt, ein Himmelfahrtskommando. Selbst die Impfkommision (STIKO) konnte sich nicht zu einer eindeutigen Empfehlung zu Kinder-Impfungen durchringen und diese steht nicht grad im Verdacht ein Impfgegner zu sein. Stand noch im Vorfeld das „Kosten Nutzen Verhältnis“ einer Impfung im Vordergrund, also die Abwägung von Risiken und Nebenwirkungen einer Impfung bei Erwachsenen gegenüber dem Nutzen, so scheint dies bei den Kindern eher nicht der Fall zu sein. Das lässt Raum für Zweifel an der Redlichkeit jener die Corona Impfungen und Zwangsmaßnahmen „zu deren Schutz“ bei Kindern fordern.

Denn eines ist sicher, Kinder erkranken kaum schwer am Sars Cov 2 Erreger, es gab bis lang ganze DREI Fälle in DE bei denen Menschen unter 18 Jahren an oder mit dem Sars Cov 2 Erreger verstarben. Sollten aber unsere Kinder flächendeckend millionenfach mit einer mRNA oder einer Vektor Impfung auf Genbasis behandelt werden, obwohl sie vollkommen gesund sind und nicht erkranken, wären die eventuellen Schäden der Nebenwirkungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit größer! Das „Kosten Nutzen Verhältnis“ wäre dabei geradezu desaströs, gerade weil Kinder viel mehr Lebenszeit vor sich haben und später als Erwachsene selbst Kinder zeugen oder gebären. Würden mit der Zeit dann Spätfolgen auftauchen oder gar Erbgutschäden, stünden wir vor einer Katastrophe von biblischen Ausmaßen. Antreiber und Scharfmacher die trotz dieses immensen Impf-Risikos derartige Kinder-Impfungen gegen die Coronakrankheit befürworten, können somit nicht am Kindes- oder schon gar nicht am Menschenwohl interessiert sein. Es drängen sich somit also drei andere Motive dieser Menschen in den Vordergrund. Zum einen wäre da die Habgier, denn Kinder weltweit gegen Corona zu Impfen würde weitere Billionenprofite für die Pharmariesen und ihre Günstlinge bedeuten. Zum anderen wäre Panik und Egoismus ein treibendes Motiv, da die Befürworter der oben genannten Genexperimente an Kindern nur die eigene scheinbare Sicherheit im Blick haben. Dafür nehmen einige Zeitgenossen anscheinend in Kauf, die Sicherheit ihrer oder auch anderer Kinder zu gefährden – frei nach dem Motto:“Nach mir die Sintflut!“ Die dritte Motivation welche theoretisch möglich wäre, ist allerdings derart monströs, das ich diese eher für mich ausschließe, da ich nachts sonst nicht mehr schlafen könnte.

Also egal wie man es dreht und wendet, es gibt keinen humanitären oder wissenschaftlichen Grund (siehe Studien unter Quellen unten) gesunde Kinder gegen Corona zu impfen, es sei denn man verfolgt andere als die vorgegebenen Ziele! Lasst die Kinder einfach Kinder sein, denn sie haben schon in der letzten Zeit psychisch genug unter der Paranoia von uns Erwachsenen zu leiden gehabt. Wenn wir sie weiterhin einsperren und nicht mit ihren Freunden spielen lassen, oder den Schulbesuch verhindern, werden wir später psychisch kranke traumatisierte Erwachsene erhalten. Das scheint mittlerweile auch das Springer Medium „Bild“ begriffen zu haben, dieses hat sich bei den Kindern als Leidtragende der Pandemie entschuldigt. Hier der erstaunliche Artikel, wobei ich nur hoffen kann das dieser Artikel auch ehrlich gemeint ist und nicht nur zur Effekthascherei dient! Immerhin sind richtige Aussagen nicht weniger richtig nur weil ein "Qualitäts-Massenmedium" diese verbreitet. Vor allem der Kernsatz des Artikels hat es in sich und bringt es auf den Punkt: "Wir haben Euch Kinder zu schützen, nicht Ihr uns!" Aber anscheinend ist einigen sogar die seelische Verstümmelung unserer Kinder und Jugendlichen noch nicht genug und sie legen die Hand an die körperliche Unversehrtheit unserer Schutzbefohlenen. Euch kann ich nur sagen: „Lasst die Hände von unseren Kindern, das ist unsere dunkelrote Linie!“


Einen schönen Sonntag noch.


Euer Micha

 

 

Quellen: 

 

 

Bild - Wir bitten alle Kinder um Verzeihung 

SWR - Studien zur Ansteckungsgefahr bei Kindern 

Heidelberg 24 - So ansteckend sind Kinder bei Corona wirklich

GEW - Kinder keine Infektionstreiber





Samstag, 27. März 2021

Nicht alle Viren sind böse – Warum Bakteriophagen uns retten können.

                          Freie Fotomontage: Baktereophage auf Wirts-Bakterie

Nun da die Menschheit momentan eine richtig negative Einstellung zu Viren hat, wird es Zeit eine Lanze für diese „untote“ Art von „Leben“ zu brechen. Viren haben durch das Sars Cov 2 Virus unbestritten ein PR Problem und werden gerne mal alle in einen Topf geschmissen, dabei wird all zu oft vergessen, das Viren, als auch Bakterien sehr wichtig für uns sind – ja ohne sie könnten wir gar nicht existieren. Bei den Bakterien ist vielen Menschen bereits klar das es ohne sie nicht geht, da ist das Stichwort Mikrobiom in aller Munde, oder besser gesagt in allen Därmen. Aber das auch manche Viren nützlich sein können entzieht sich doch den meisten Menschen. Heute möchte ich mich deshalb mal mit einer Virenart befassen welche einen ganz besonderen Nutzen für uns Menschen hat – den Bakteriophagen.

Wie fast überall macht die Menge das Gift, gibt es von irgendetwas zu viel muß Ausgleich geschaffen werden, da sonst das ganze System ins Straucheln gerät und im Falle eines menschlichen Organismus erkrankt. Im Normalfall regelt so etwas unser Immunsystem, aber gegen viele aggressive Bakterien, ist unser Immunsystem überfordert und hier muß mit Antibiotika der Stoffwechsel des Eindringlings gestört oder lahmgelegt werden, damit dieser dezimiert wird. Leider sind aber in der Vergangenheit zu viel dieser wertvollen Medikamente, quasi mit der Gießkanne, in der Massentierhaltung eingesetzt worden. Dieser wahnsinnige Masseneinsatz sollte bewirken, das man viele Tiere auf engstem Raum zusammen halten kann ohne das Krankheiten ausbrechen. Die Nebenwirkungen dieser Haltungsart sind neben dem unvorstellbarem Leid der Tiere auch, das sich viele Bakterienstämme gegen unsere Antibiosen immunisiert haben und immer weniger Reserve Antibiosen zur Verfügung stehen um Menschenleben zu retten. Allein in Deutschland sterben jährlich ca. 20.000 Menschen, weil keines der vorhandenen antibiotischen Medikamente mehr gegen bestimmte Bakterien wirkt. Und hier kämen die Bakteriophagen ins Spiel….

Ja, kämen! Denn Bakteriophagen sind in der EU momentan noch nicht als Behandlung zugelassen. Klären wir aber erstmal was Bakteriophagen überhaupt sind. Phagen sind Viren und als Virus braucht man einen Wirt ohne den sich so ein Virus nicht vermehren kann. Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und verdienen somit auch eigentlich nicht die Bezeichnung Lebewesen, sie sind irgendetwas dazwischen und doch haben bestimmte Viren auch bestimmte Vorlieben. Im Falle unserer Phagen stehen diese nicht auf menschliche Zellen (wie die meisten anderen Virenarten), sondern sie fahren voll auf Bakterien ab! Phagen sind also der natürliche Feind der Bakterien. Sie docken an das Bakterium an und zwingen dieses (durch ihre Ebinformation) dazu so lange Phagen zu produzieren bis es platzt. So werden die Feinde der Bakterien immer mehr und die Bakterien immer weniger. Sind zu wenig Bakterien da, vermehren sich auch die Phagen nicht mehr – das perfekte Gleichgewicht! Der Kampf zwischen Phagen und Bakterien dauert schon ewig an und so spezialisierte sich auch jede Phage auf ihr Lieblingsbakterium und das machen sich seit vielen Jahrzehnten Wissenschaftler ehemaliger russischer Teilrepubliken zu Nutze.

Zu Zeiten des kalten Krieges wurde der so genannte Ostblock nicht nur militärisch bekämpft, sondern auch wirtschaftlich und wissenschaftlich sanktioniert. Dieser Umstand schnitt viele Länder im Osten von der Versorgung mit westlicher Antibiotika ab, aber man fand dort einen anderen, älteren Weg bakterielle Infektionen zu bekämpfen – die Phagen! Es existieren seither in Russland und vor allem in Georgien Phagenbanken, dort werden Phagen gezüchtet, isoliert, sortiert und katalogisiert, sodass für jedes fiese multiresistente Bakterium seine spezielle Phage angeboten werden kann. Ein Motorradfahrer aus Frankreich beispielsweise zog sich bei einem Sturz mehrere offene Brüche des Arms zu. Sein Arm infizierte sich später mit insgesamt fünf Stämmen Staphylokokken, nach dem Einsatz sämtlicher verfügbaren Antibiosen und Operationen war klar das der Arm amputiert werden musste, sonst würde er sterben. Kein westliches Krankenhaus konnte seinen Arm retten, aber er steckte nicht auf, reiste nach Georgien und unterzog sich einer Phagentherapie. Vier der fünf Stämme sind nun bereits durch die Phagen eliminiert und er rettete somit seinen Arm.

Das Eliava-Institut in Georgien verfügt über eine der größten Phagenbanken der Welt und behandelt Patienten aus aller Herren Länder, welche zum Teil schon von der Schulmedizin im Westen abgeschrieben wurden, sehr erfolgreich mit der Phagentherapie. Diese Erfolge haben auch in anderen Staaten zum Umdenken geführt. US Forscher konnten bei einer 15-jährigen Mukoviszidose-Patientin aus England mit Bakteriophagen tatsächlich deren Leben retten. Das Mädchen litt nach einer Lungentransplantation an chronischen Infektionen mit Antibiotika-resistenten Bakterien, ihre Überlebenschancen waren mehr als gering. Doch mit speziell für die junge Patientin hergestellten Phagen wurde die Infektionen zurückgedrängt, wodurch sie mittlerweile wieder ein normales Leben führen kann. Phagenerfolge wie dieser sind zu tausenden dokumentiert und es beginnt sich etwas zu regen.

Sogar im Schlummerland Deutschland wurden die Erfolge der Phagentherapie bemerkt und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt »Phage4Cure« über drei Jahre mit knapp vier Millionen Euro. Ziel dieses Projektes ist es die Phagentherapie in Deutschland und der EU zu etablieren.Obwohl diese Therapie vollkommen ohne Nebenwirkungen ist mauern Pharmakonzerne und Arzneimittelzulassungsbehörden in der EU und bemängeln angebliche Probleme bei den verwendeten Standards, diese würden nicht denen der Industrie entsprechen. Natürlich tun sie das nicht, denn die Isolation der Phagen und der Aufbau von Phagenbanken ist teuer, komplex und schlecht zu standardisieren. Da sieht man mal wieder das Profitmaximierung der Pharmariesen im Vordergrund steht und nicht die Nächstenliebe wie sie uns das seit der Coronakrise ins Ohr träufeln. Und trotzdem ist die Phagenbehandlung mittlerweile in Belgien legal – der Widerstand bröckelt! Und vielleicht werden uns Viren ja auch retten und nicht vernichten….


Liebe Grüße


Euer Micha

 

 

Quellen:

 Deutsche WelleBakterienfresser als Medizin von Morgen

Berliener Zeitung - Jährlich 20.000 Tote durch Krankenhauskeime

Bayrischer Rundfunk - Phagen statt Antibiotika

Frauenhofer Institut - Phagen die neuen Antibiosen 

Deutschlandfunk - Die nützliche Seite der Viren 

Wikipedia -  Phagentherapie 

 



Dienstag, 26. Januar 2021

Corona Impfstoffe und Medikamente – Kurz mal beleuchtet



Eigentlich wollte ich keine Corona Artikel mehr schreiben, aber ein wenig Information zu den momentan erhältlichen Impfstoffen und Medikamenten bin ich meinen Lesern doch noch schuldig. Ich selber habe meine letzte Impfung allerdings im Kindesalter erhalten und bin gut damit gefahren, mich im Krankheitsfall mit Natur-Medizin und vorbeugend mit Immunstärkung zu behandeln. Trotzdem bin ich aber nur ein Impfmuffel bei schlecht hergestellten, überflüssigen oder schädlichen Impfstoffen. Die Pocken z.B. wurden durch Impfungen nahezu ausgerottet und auch beim Killer Ebola halte ich Impfungen für sinnvoll. Denn obwohl ich eher für eine natürliche Stärkung der Immunabwehr bin, kann doch die eine oder andere Impfung der Schulmedizin sinnvoll sein, kommen wir deshalb nun zu den verschiedenen Corona Impfstoff-Arten am Markt. Die Beleuchtung dieser Impfstoff-Arten ist allerdings nur oberflächlicher Natur, da es noch viele andere Impf-Arten gibt welche miteinander kombiniert werden können, die Komplexität dessen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Nun aber los - Es gibt grundsätzlich vier Haupt-Impfstoffarten: mRNA Impfstoffe, Vektor Impfstoffe sowie Lebend- und Totimpfstoffe. Die Ansätze dieser Impfstoffe sind unterschiedlich, vor allem was die nachprüfbare Sicherheit vor Nebenwirkungen angeht.

Beim mRNA Impfstoff,(z.B. Biontech/Pfiser, Moderna) werden werden so genannte Messenger-Botenstoffe geimpft, welche in die menschlichen Zellen eindringen und diese zwingen zu einer "Virenfabrik" zu werden. Zwar werden keine lebensfähigen Coronaviren produziert, aber Proteine wie das Spike-Protein des Corona-Virus, welches normalerweise auf seiner Außenhülle sitzt. Die Vermehrung des eigentlichen „Impfstoffs“ findet also in unseren Zellen statt. Wenn alles gut läuft werden Antikörper gegen das Spike-Protein gebildet und die befallenen Protein fabrizierenden Zellen getötet. Momentan kann aber niemand garantieren ob und wie weit diese Impfstoffart Langzeitschäden produziert, da es noch nie Langzeit-Forschungen zu dieser Art Impfstoff gegeben hat. Diese Vakzin-Art (z.B. Biontech BNT162b2) wird gerade weltweit verimpft. Im Zuge dieser Impfungen werden eventuelle Spätfolgen auch erst spät und weit verbreitet sichtbar, was eine Risikoabwägung nahezu unmöglich macht – das halte ich für gefährlich! Aus diesem Grunde haben sich die Hersteller auch dazu entschlossen die Haftung für eventuelle Spätfolgen auf die Länder abzuwälzen, sprich auf den Steuerzahler. Zusätzlich ist jetzt schon erkennbar das dieser Impfstoff bei manchen Menschen zum Tode durch noch unerforschte Effekte (wahrscheinlich autoimmuner Natur) führen kann, besonders bei alten Menschen die es ja hauptsächlich zu schützen gilt. Dazu haben Norwegen und England mittlerweile Untersuchungen eingeleitet und ihre Impfempfehlungen geändert. Außerdem ist der Impfstoff recht teuer und schlecht zu handhaben, da er etwa bei -70 Grad gelagert werden muß und keine Erschütterungen verträgt. Ein weiterer Nachteil ist, das die Wirksamkeit gegen die neuen Mutationen bis heute nicht vollständig belegt ist, da nur eine von vier Studien diese bestätigt. Für diese Art Impfserum sind allerdings keine Bioreaktor-Kulturtechniken erforderlich, wie sie beispielsweise für einen inaktivierten Impfstoff benötigt werden, sie können daher schnell und in Masse hergestellt werden.

Vom Prinzip her beruht ein Vektor-Impfstoff auf einem „Viren-Taxi“, also auf einem Transportvirus, welches die eigentlichen Antigene befördert. Dazu wird gerne das Adenovirus genutzt, ein harmloses Virus, dieses Transportvirus sieht dann für das Immunsystem wie ein "böser Feind" aus. Das Transport-Virus und die Proteine sollen nicht vermehrungsfähig sein. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen den Vektor-Impfstoffen. Die Trägerviren bei den aktuellen Vektorimpfstoffen gegen Corona tragen ausschließlich die Information zum Aufbau von einem oder mehreren Protein-Molekülen (Antigenen) des eigentlichen Krankheitserregers zu den Körperzellen, die dann die Virenbestandteile produzieren werden, was den Vektor-Impfstoff zum „RNA“ Impfstoff macht. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Zum einen kann ein Affen-Adenovirus benutzt werden wie beim Oxford Impfstoff (Astra/Zeneca) und zum anderen kann ein menschliches Adenovirus benutzt werden wie zum Beispiel beim russischen Sputnik-Impfstoff. Deshalb ist auch bei dieser Impfstoff-Art Abwägung und eine gesunde Skepsis zu empfehlen. Die Nebenwirkungen der erst genannten Vektorimpfstoffart sind in der Regel recht gut erforscht und reichen von Fieber bis zu Arthralgien und Arthritis. Was bei Ebola oder anderen schweren Krankheiten durchaus im „Kosten Nutzen Rahmen“ liegt. Wer aber schon mal an schwerer Gelenk Arthritis erkrankt ist/war braucht bestimmt keinen „Booster“ für seine Krankheit. Trotzdem ist der Verktorimpfstoff billig und in Massen herrstellbar sowie gut zu verwenden was Kühlung und Stabilität angeht. Allerdings bestehen bei den neuen Vektor Impfstoffen gegen Sars Cov 2 immer noch Unklarheiten bezüglich der Wechselwirkungen zwischen der unkontrollierten Produktion von Spikeproteinen im Organismus und der darauf folgenden Immunreaktion des Körpers. Zusätzlich gibt es durch die Konzentration auf das Spike Protein, Zweifel an der Wirksamkeit gegen Corona Mutationen. Die meisten Veränderungen der neuen Corona Varianten befinden sich nämlich, wer hätte das gedacht, in den Spike-Proteinen. Weiterhin kann der Impfling gegen das Trägervirus Immun sein was die Bildung von Antikörpern komplett verhindert!

Lebend- und Totimpfstoffe sind Impfen von lebenden (abgeschwächten) Viren oder toten Viren sowie von Virusteilen (z.B. Spike-Proteinen bei Corona). Im Gegensatz zur Lebendimpfung hat ein Totimpfstoff keinerlei Potenzial sich im Körper zu vermehren, der Lebendimpfstoff schon, was bei manchen Menschen zu einer Erkrankung führen kann. Beim Totimpfstoff wird aber lediglich das reine „Antigen“ des jeweiligen Erregers gespritzt, oder der getötete Erreger selbst - diese Technik ist viele Jahrzehnte alt und sehr gut erforscht. Sie wird unter anderem bei der alljährlichen Grippeimpfung benutzt und ist neben Rötungen, Entzündungen und etwas Fieber weitgehend risikoarm. Bei einer verabreichten Totimpfung durch einzelne Erregerteile muß allerdings der Impfschutz in Jahresabständen aufgefrischt werden. Ein Beispiel für aktuelle Corona Totimpfstoffe sind die des chinesischen Anbieters Sinuvac und Sinopharm. Aber auch in Europa gibt es einen Hersteller von Totimpfstoff der wahrscheinlich sogar im letzten Quartal dieses Jahres eine EU Zulassung erhält. Bei dem Corona-Vakzin VLA2001 des österreichisch/französischen Herstellers Valneva handelt es ich ebenfalls um einen klassischen Totimpfstoff, allerdigs wird hier das gesamte abgetötete Coronavirus injiziert, was eine längere Immunität garantieren soll und wahrscheinlich auch besser gegen Corona Mutante wirkt. Dieses Impfpräperat ist vor allem für Kinder, Autoimmunpatienten und alte Menschen mit Vorerkrankungen gedacht, da die Akzeptanz im menschlichen Organismus hoch sein soll und allem Anschein nach keine schwere Autoimmunreaktionen zu erwarten sind. Deshalb wäre dieser Impfstoff in meinen Augen ein näheres Hinsehen Wert und der beste Kandidat der besonders für Risikogruppen geeignet sein könnte um diese zu schützen, und natürlich für Menschen welche sich unbedingt impfen lassen wollen. Zudem wird dieser Impfstoff auch preislich recht günstig sein und weniger aufwändig bei der Kühlung. Allerdings sind in diesem Falle Bioreaktoren von Nöten, hier wird das Virus vorher angezüchtet bevor es neutralisiert werden kann. Trotzdem sollte man bei Totimpfungen generell nicht vergessen welche Konservierungsmittel, Wirkverstärker (Stichwort: Aluminiumsalz) oder Inaktivierungs-Substanzen benutzt wurden, (unten dazu mehr) da diese den Körper bei häufigem Impfen belasten können.

Der Nachteil bei Voll-Totimpfstoffen ist das zur Inaktivierung des Virus und zur Konservierung ein Chemie-Cocktail gespritzt wird. Im Fall des Corona-Virus erfolgt die Inaktivierung mit Beta Propiolacton, welches hochgradig giftig ist, dieses soll aber nach wenigen Stunden in geringe Mengen Hydroxypropionsäure zerfallen und dadurch im Impfstoff selbst unschädlich werden. Eine weitere Beigabe ist Aluminiumhydroxid, dieses wird oft als Konservierungsmittel in derartigen Impflösungen verwendet und kann dem entsprechend Nebenwirkungen hervorrufen. Es handelt sich dabei um örtliche Entzündungen des Muskelbindegewebes, auch Makrophagische Myofasciitis genannt. Sie entstehen in der Nähe von Impfstellen.Wenn diese Impfung allerdings tatsächlich mehrere Jahre „hält“ dann sollte das Schadstoffrisiko hierbei überschaubar bleiben und in der Relation für Risikopatienten viel mehr Nutzen als Schaden.

Kommen wir zum Ende hin auf eine bessere Variante des Corona-Schutzes zu sprechen - Die „Trump Variante“. Nein, kein Desinfektionsmittel injizieren, sondern die Gabe eines Antikörper-Mediamentes, welches Trump bei sich selbst anwenden lies. Die Verabreichung dieser Antikörper kann Gesunde, Infizierte und Risikopatienten vor und in der Frühphase der Infektion helfen, sodass ein eventuell schwerer Verlauf verhindert wird, zusätzlich wird auch gerade durch diese Antikörper ein Sofortschutz generiert und eine gewisse Immunitätsdauer von mehreren Monaten erzielt. Während nach einer normalen Impfung erst Wochen vergehen können bis ein Impfschutz einsetzt, sofern er dann bei manchen Impfstoffen überhaupt einsetzt! Die US-Firma Regeneron vertreibt eines dieser Medikamente, wovon sich der Bund (auch ohne Zulassung) immerhin 200.000 Dosen für den stolzen Preis von ca. 2000 Euro pro Gabe sicherte. Also für gut betuchte ist in DE schon mal mit dem „Besten“ gesorgt ;o) Allerdings soll dieses Medikament nach bisher unbestätigten Quellen den Mutationsdruck auf das Corona Virus erhöhen und hierdurch Mutationen fördern.

Alles in Allem soll dieser Artikel weder eine Pro- noch eine Contraposition zum Impfen gegen Corona einnehmen, sondern nur ein individuelles Abwägen der Risiken ermöglichen. Denn so wie es aussieht wird ja absehbar das nur geimpfte wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen *sehrfragwürdigdasist*(selbst wenn dieses durch die Hintertür durchgeführt wird – Stichwort: Privaterlasse von Arbeitgebern, Airlines, Veranstaltern usw.) da ist der Anreiz natürlich groß sich möglichst schnell irgendeinen Mist injizieren zu lassen, nur damit man schnell wieder ins Stadion oder in den Urlaub kommt. Dieses soll mein Artikel abmildern und helfen eine verantwortungsvolle, gut durchdachte Entscheidung für seinen Körper und für andere treffen zu können. Letzten Endes soll jeder selbst abwägen und entscheiden was für ihn der richtige Weg ist.

Meiner Ansicht nach wäre der vermehrte Schutz von Risikogruppen und deren Impfung mit einem relativ sicheren und erprobten Impfstoff die richtige Strategie gegen Corona. Massenimpfungen der gesamten Bevölkerung mit unerprobten Impfstoffen ist für mich nur bei einem wesentlich gefährlicheren Virus angezeigt.Vielleicht sei zum Schluß noch der Hinweis gestattet das eine Impfung in keinster Weise eine gesunde Lebensführung und eine Stärkung/Balancierung des Immunsystems ersetzt.


Liebe Grüße


Euer Micha

 

Quellen:

Gelbe Liste - Impfstoffe 

Sience Files - Wenn die Impfe nicht wirkt 

Industrie Magazin - Valneva geht anderen Weg 

Tagesschau - Bund kauft Corona Medikament 

Medi Lexi - Aluminiumhydroxid 

Wikipedia - 3-Hydroxypropionsäure

FR - 33 Tote nach Impfung, Norwegen mahnt 

FAZ - Tote nach Impfung in Frankreich 

Spiegel - Dutzende Tote in Norwegen 

Wochenblick.at - Gibraltar: 53 Tote nach Biontech/Pfiser Impfungen

Taz - England warnt Allergiker vor Impfung

In Franken - In Deutschland 10 Tote nach Impfung 

Apotheke Adhoc - Pharmafirmen aus Haftung entlassen

Cashkurs.com - Pharmariesen bekommen Haftungsfreistellung 

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Covid 19 - Rätselhafte Pathogenese? Oder Corona falsch verstanden? Update!

                                           Bildquelle Freie Bilder: Pixabay
 

Leider musste ich in den letzten Wochen mal wieder durch meine persönliche Hölle. Krankenhaus, OP und Ärztemarathon wegen meiner PVR Augenerkrankung und wegen der Nebenwirkungen. Diese Zeit nutzte ich nicht nur um mehr über meine Krankheit zu erfahren, sondern auch um mit Ärzten, Pflegern und Schwestern über Corona zu reden. Wenn man es richtig anfängt bekommt man Informationen von Fachleuten direkt von der Front. Meine Neugierde wurde auch deshalb geweckt, da die Corona „Einschläge“ im bekannten Kreis immer näher kamen. Mein Augenarzt überstand die Corona-Infektion ohne große Probleme, genau wie ein befreundetes Ehepaar, während der Arbeitskollege meines Sohnes mit knapp über 50 Jahren an Corona verstarb. Ein Kerl wie ein Baum, vollkommen ohne Vorerkrankung. Zuerst leichte Erkältungs-Symptomatik, dann positiver Corona Test, später Atemnot und Aufnahme ins Krankenhaus, künstliches Koma und ein Wochenende später war der Patient tot. Auch der Onkel meiner Frau starb unter merkwürdigen Umständen „an Corona“.

Medizinisch betrachtet ist der Sars-Cov 2 Virus eigentlich eine Infektionskrankheit der Atemwege, recht vielseitig, aber nur etwas gefährlicher als eine Influenza. Die sogenannte Mortalität liegt je nach Quelle zwischen 0,2 und 0,8%, wobei die 0,37% der Heinsberg Studie als realistisch anzusehen sind, da es sich dort um einen Massentest im Ort Gangelt handelte mit 0% Dunkelziffer!!!! Anders lautende Zahlen, welche überall in den Medien herum geistern (3% - 5% und mehr) sind irreführend, weil die Dunkelziffer der realen Infektionen etwa 10 mal höher liegt als die Zahlen welche durch die unkoordinierten Tests ermittelt werden.

Sars-Cov 2 gehört zur Gruppe der Corona Viren und ist mit einer Genom-Größe von ca. 30.000 Basenpaaren, immerhin etwas mehr als doppelt so komplex wie Viren des Influenza Stammes und somit einer der RNA Viren mit dem größtem Genom überhaupt. (siehe hier) Er mutiert im Vergleich zur Influena A oder B recht langsam, ist allerdings über ausgeatmete Aerosole recht schnell infektiös, wobei es entscheidend auf die Anzahl der aufgenommenen Viren (der sogenannten Viruslast) ankommt. Die meisten Krankheitsverläufe der, durch den Sars-Cov 2 Virus ausgelösten Corona-Krankheit, sind für die Betroffenen mild oder überhaupt nicht zu bemerken. Sie leiden oft nur an den, für Erkältungskrankheiten typischen, Symptomen wie: Halskratzen, Husten Heiserkeit, Nasenlaufen, allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber usw. - Nach Heinsberg kamen dann auch spezifischere Symptome wie der vorübergehende Geschmacks- und Geruchsverlust auf die Liste der Corona-Anzeichen. Die hauptsächliche Vermehrung des Sars-Cov 2 Virus findet im Nasen-Rachenraum statt, was für das Virus, in Anbetracht seines Verbreitungsweges, auch sinnvoll ist. Sollte der Erreger allerdings die Lunge erreichen, kann er dort zu schwerwiegenden Entzündungen führen. Und hier beginnt dann, je nach Konstitution der Betroffenen das absolute Chaos!

Meine Frage an Familienmitglieder (tätig im Gesundheitssystem), Professoren, Chefärzte, Haus- und Augenärzte, Krankenschwestern und -Pfeger war eigentlich immer die Gleiche. Wenn Corona nur eine Infektionskrankheit der Atemwege, ähnlich einer Grippe ist, warum nimmt sie dann bei zwar wenigen (aber auch jüngeren) Menschen einen so drastischen Verlauf, zum Teil sogar in allen Organen und Gefäßen? Zum einen traf ich auf eine tiefe Ratlosigkeit, da die eigentliche Pathogenese (Entstehung, Entwicklung des Krankheitsgeschehens) vollkommen im dunkeln liegt, aber die Antworten der kompetenten Teile dieser Berufsgruppen waren sehr aufschlussreich – ja sogar richtig spannend! Im Kreis der Mediziner setzt sich anscheinend immer mehr eine entscheidende Erkenntnis durch, dessen Essenz schon fasst revolutionär ist. Die schweren Verläufe sind zwar gehäuft, aber nicht NUR auf das Alter oder die vielen Vorerkrankungen von Patienten zurückzuführen, sondern auch auf das individuelle Immunsystem der Patienten, andere spätere Infektionen und auf falsche Behandlung. Boooom, das waren mal Aussagen! Jetzt hier erst ein paar (mehr oder weniger) anonyme Beispiele von denen ich erfuhr und dann sortieren…

Beispiel 1. : Männlicher Patient knapp 70 Jahre. Eingeliefert mit Atemnot, Coronatest positiv. Auf Intensivstation Sauerstoff, später Beatmung. Gabe von Remdesivir bei schwerem COVID 19 Verlauf. Patient nach einigen Wochen teilweise genesen, sitzt schon wieder am Bettrand. Zwei Tage später, drastische Verschlechterung. Sehr schlechte Sauerstoffsättigung, erneut Beatmung. Diagnose Aspergillus (Pilz) Befall. Patient stirbt später an Multiorganversagen.

Beispiel 2.: Männlicher Patient über 70, eingeliefert mit Atemnot, Coronatest positiv. Intensivstation: Sauerstoffgabe. Immer mehr Heerde in der Lunge, verdacht auf Botenstoff „Stürme“ - überschießende Immunreaktion. Gabe Kortison iV hochdosiert. Patient geht es schnell besser. Auch er sitzt schon wieder. Erneute drastische Verschlechterung nach einigen weiteren Tagen. Infektion eines anderen Erregers in septischem Ausmaß. Gabe von mehreren Antibiosen iV konnten ihm nicht mehr helfen – Patient verstirbt.

Beispiel 3.: Männlicher Patient zw. 50-60, eingeliefert mit Atemnot, Coronatest positiv. Zustand verschlechtert sich drastisch. Patient soll auf der Intensiv in Bauchlage beatmet werden. Patient wird dazu in Bauchlage gebracht, plötzlicher Pneumothorax. Die Lunge kollabiert, Patient verstirbt.

Beispiel 4.: Patientin über 70, eingeliefert mit unklaren Bauchschmerzen, Coronatest positiv. Gabe von Kortison iV hochdosiert wegen Multi-Entzündungsheerden in verschiedenen Organen. Patientin wird nach einiger Zeit als geheilt entlassen, stirbt aber direkt nach der Entlassung an einer beidseitigen Lungenembolie.

Hammer-Beispiel 5.: Patient „Onkel Adolf“, 79 Jahre sollte zur Dialyse. Sein Shaldon Katheter funktionierte nicht richtig, deshalb bekam er im KH einen neuen Port. Im Krankenhaus wurde auch ein Coronatest durchgeführt – Ergebnis negativ! Später beim Dialysearzt wurde ein Abzess am neuen Port festgestellt, somit konnte die nächste Dialyse nicht durchgeführt werden. Erneuter Corona-Test für die Aufnahme ins Krankenhaus – Ergebnis negativ! Abzess wurde entfernt, war angeblich nur lokal und es seien keine Kulturen im Blut zu finden – Antibiose blieb aus. Dialyse wurde nun im KH durchgeführt. Patient sollte danach direkt nach Hause entlassen werden, obwohl sich Onkel Adolf immer noch sehr schlecht fühlte, aber das war den Angestellten des Krankenhauses egal. „Morgen werden sie entlassen“ war die Aussage unisono. Am nächsten Morgen war der Onkel meiner Frau tot – Angeblich an Corona verstorben – nach 2 negativen Tests!!!

Das sind fünf Krankengeschichten, bei denen ich erst mal durchatmen muß. Ich verstehe Angehörige die vor solchen Hintergründen kein Verständnis dafür haben wenn Corona verhamlost wird, allerdings ist eine Übertreibung der Corona-Gefährlichkeit eben so verkehrt. Richtig ist immer eine differenzierte Haltung zu solchen Themen, damit man wirklich in der Forschung unvoreingenommen weiter kommt und mehrere Ansätze verfolgen kann. Meine Berichte entstammen aus 3 unterschiedlichen Krankenhäusern, aus 2 Bundesländern, somit unterschiedliche Ärzte und unterschiedliche Todesursachen. Unbestritten nur ein Ausschnitt, aber ein vielsagender Ausschnitt. Der Ausgangspunkt der ausgelösten Krankheitskaskaden ist sicherlich fast überall das Corona-Virus, aber die Patienten wurden letzten Endes durch ihr eigenes Immunsystem, Folgeinfektionen, Kunstfehler oder durch die vorherige Herz- Kreislauferkrankung umgebracht.

Um die oben genannten Patienten zu retten, hätte man nicht mehr über das Corona Virus wissen müssen, sondern viel mehr über den individuellen Gesundheitszustand der Patienten. Beim weiblichen Patienten wären wohl Blutverdünner das Mittel der Wahl gewesen und bei Patient 2 hätte man vielleicht bevor man sein Immunsystem mit Kortison niederknüppelt, untersuchen können, ob er in seiner Vorgeschichte vielleicht eine chronisch bakterielle Infektion mit sich rumschleppt – beispielsweise eine bakterielle wiederkehrende Prostatitis. Und von Onkel Adolf will ich gar nicht erst anfangen!!! Mir steht es sicherlich als Leihe nicht zu Ärzte zu kritisieren, aber diese Damen und Herren sollten das mal für sich selbst tun. Jeder Patient ist anders und muß anders behandelt werden, selbst Corona sollte anders gesehen werden. Die Covid 19 Krankheit ist ein vielseitiger Brandbeschleuniger, kann aber nichts anrichten, wenn sie auf einen gesunden Körper mit einem, im Gleichgewicht befindlichen, Immunsystem trifft. Leider ist das in der sogenannten 1.Welt oft immer weniger der Fall, wie man an Hand der Fall-Verteilung auf den üblichen Covid Weltkarten unschwer erkennen kann - „Zivilisationsferne“ Gebiete sind weit weniger betroffen. Was mich bei unseren vielen künstlichen Lebensmitteln nicht wirklich verwundert!

Erstaunt war ich auch als ich entdeckte, das sich meine Vermutungen zu dem Thema sogar mit Ergebnissen von internationalen Top-Wissenschaftlern deckten. Denn auch spitzen US Forscher sehen Corona nun etwas anders. Auffällig viele schwere Verläufe zeigen Autoimmunreaktionen, bei denen der Körper sich selbst angreift, anstatt das Coronavirus. Der US-Supercomputer „Summit“ erkannte dieses Muster bei schweren Verläufen. Es geschieht also folgendes: Bei einer schweren Covid-19 Erkrankung wird der Abbau von dem Hormon Bradykinin gestoppt, dieses führt oft zu einem Bradykinin-Sturm. Dabei handelt es sich um eine massive, unkontrollierbare Bradykinin-Anhäufung im Körper. Nach den Forschungsergebnissen der US Ärzte ist dieser Entzündungs-Botenstoff- Sturm letztlich für viele der tödlichen Verläufe von Covid-19 verantwortlich. Ähnlich verhält es sich mit dem Eiweiß Zytokin. Beide Botenstoffe im Übermaß lösen zusammen eine massive Immunüberreaktion aus die den gesamten Körper befällt. Ähnich wie bei einem anaphylaktischen Schock. Nicht das Coronavirus zerstört also den Körper, sondern das eigene fehlgeleitete Immunsystem! Ein Behandlungsansatz wäre also diese Reaktion im Körper zu stoppen und zwar nicht nur mit Kortison, sondern mit gezielter Kontrolle der Bradykinin und Zytokin Botenstoffe. Ein ähnliches Szenario vermutete bereits ein deutscher Top Forscher schon zu Beginn des Jahres, nur sein Lösungsansatz war etwas anders – Sein Name - Prof. Peter Krammer. Krammer vermutete das nach der ersten „Ruhephase“ der Covid 19 Erkrankung die Autoimmunreaktion in der Lunge los geht:

„Danach kommt eine Phase, in der Lungenzellen kaputt gehen. Da spielt möglicherweise Autoimmunität eine Rolle, bei der das Immunsystem autoaggressiv reagiert und Lungenbläschen zerstört“

Krammer forschte eigentlich gegen Krebs. Sein Ansatz war ein „Selbstmordprogramm“ bei Krebszellen zu starten, sodass das Immunsystem die Krebs-Zellen selbst zerstören kann. Im Umkehrschluss vermutete Krammer das es mit seiner Forschung auch möglich sei Lungenzellen bei Covid 19 Patienten zu schützen, also das „Selbstmordprogramm“ der Zellen zu deaktivieren um die eigentlich gesunden Zellen so vor der Autoimmunreaktion des Körpers zu bewahren. Krammer hat mittlerweile seine eigene Firma mit Namen „Apogenix“ gegründet, in der er weiter intensiv in diese Richtung forscht, es soll sogar mittlerweile ein Medikament diesbezüglich geben.

Kommen wir zum Schluss! Da nun der wirklich begründete Verdacht im Raum steht, das die schweren Covid 19 fälle auf Autoimmunreaktionen beruhen, sollte die Wissenschaft sich etwas mehr um die Interaktion des Immunsystems mit dem Körper selbst beschäftigen – Anstatt sich einer möglichst schnellen Impfung der gesamten Menschheit zu verschreiben. Mehrere völlig neue Impfstoffe, welche es so noch nie in der Geschichte gab, einfach allen Menschen injizieren zu wollen ist angesichts der unklaren Immunreaktionen der verschiedenen Individuen ein haarsträubendes Massenexperiment, dessen Spätfolgen nicht zu überblicken sein können. Dazu kann man ja mal die Schweden befragen, die haben sich gegen den Schweine-Grippe-Witz impfen lassen und damit einen großen Impfschaden in der Bevölkerung verursacht! Unheilbar an Narkolepsie Erkrankte in ganz Schweden waren das Ergebnis! (siehe hier) Tolle Wurst!

Man sollte also wissen was man tut und sich nicht von „Experten“ führen lassen, die letzten Endes das eigentliche Problem nicht verstanden haben!


Liebe Grüße


Euer Micha

 

Update: 

Wie von mir befürchtet hat der neue BioNtech Impfstoff zu Autoimmunreaktionen bei ersten Patienten in England geführt. Der britische Gesundheitsdienst warnt vor der Gabe von bnt162 bei Menschen mit allergischer Vorgeschichte. Atemnot, Blutdruckabfall und andere schwerwiegende und zum Teil bedrohliche Nebenwirkungen wurden festgestellt. 

Quelle: Euronews, BBC und Frankfurter Rundschau


Quellen:

T-Online - Löst Bradykinin Covid Todesfälle aus?

NRZ - Corona als Autoimmunkrankheit?

Ärzteblatt - Heinsberg-Studie legt hohe Verbreitung und niedrige Steblichkeit nahe

Recherchen im eigenen Umfeld

Montag, 28. September 2020

Warum ich glaube das es weiter wirtschaftlich bergab geht.

 

                                            Bildquelle: PH - Freie Fotos

Da z.Zt. von der Politik wider besseren Wissens über eine zweite Corona-Welle und weitere Maßnahmen diskutiert wird, nehme ich eine Vertuschung an. Bei einer PCR Test Fehlerquote von 1% (und das wäre niedrig - siehe hier) müsste es bei 100.000 durchgeführten Tests statistisch etwa 1000 falsche Ergebnisse geben. Laut RKI wurden in der Kalenderwoche 37 (7.9 - 13.9) über 200.000 Tests pro Tag gemacht, insgesamt also 1,4 Millionen (siehe hier auf Seite 13). Die gemeldeten Corona- Neuinfektionen allerdings werden in dieser KW mit durchschnittlich 1400 Fällen pro Tag (siehe hier) angegeben, was  unstrittig unterhalb der statistischen Fehlerquote der Tests anzusiedeln ist - also null Aussagekraft hat.  

Gepaart mit der geringen (statistisch gegen null laufenden) Quote der hospitalisierten Coronapatienten (siehe hier) und der momentan quasi nicht vorhandenen Sterbefälle durch Corona, stelle ich hiermit aktuell keine zweite Covid 19 Welle fest! Wenn also hoch bezahlte Spezialisten und Politiker trotzdem noch an weitere teure Corona-Maßnahmen denken, welche epidemiologisch völlig sinnfrei wären, so kann man nur die Absicht der Täuschung unterstellen. Diese Täuschung kann u.a. einer weiteren Verdeckung der wahrhaftigen wirtschaftlichen Zustände dienen, welche zusätzlich durch staatlich verortnete Insolvenzverschleppung und Kurzarbeit verschleiert wird. 

Es rollt allerdings schon länger eine riesen Entlassungswelle durch die deutsche Industrie. Der schlechte Witz dabei ist, das es überproportional die gut bezahlten Jobs trifft - die den Steueretat und damit auch die Sozialleistungen des Staates aufbringen. Nicht zuletzt in der Automobilindustrie und bei ihren Zulieferern gingen bereits viele zehntausende hoch bezahlter Jobs auf Grund der Neuausrichtung verloren. (siehe einige Beispiele bei den Quellenlinks unten) Dazu gesellen sich durch die Corona-Maßnahmen weitere zehntausende Jobverluste bei den Gutverdienern der Luftfahrt, im Schiffsbau und der Reiseindustrie. Und anstatt Innovations-Anreize zu schaffen, das die Industrie dazu ermutigt wird gleichwertig hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen, beschleunigt die Politik den Abstieg zur Billig-Dienstleistungsgesellschaft und glaubt, sich später dann durch noch höhere Staatsverschuldung zu retten. Merke: Auch ein noch so großes Heer von prekär Beschäftigten, welche Zuschüsse benötigen um über die Runden zu kommen, wird die Republik nicht bezahlen können -  Denn auch 30 Millionen x 0 = 0! Entweder ist dies das reine Schildbürgertum oder der berechnende Weg in den Zusammenbruch um sich der Gesamtschuld durch Inflation zu entledigen. Einen Schuldigen den man in einem weiteren endlosen Krieg bekämpfen könnte hat man ja bereits - der heißt Corona und der raubt uns gleichzeitig nebenher unsere Freiheit. Gefickt eingeschädelt meine Damen und Herren!

Sollte also die staatliche Alimentierung der Wirtschaft durch eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Normalität aufgegeben werden, werden wir wahrscheinlich eine böse Überraschung erleben. Es wird nur so Insolvenzen hageln, allein in DE werden hunderttausende oder mehr Arbeitsplätze vernichtet. Aus diesem Grunde wird anscheinend versucht den "Notstand" künstlich zu verlängern, was aber nicht ewig gelingen wird. Spätestens wenn das reale Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens ans Licht kommt, werden die ersten Geldsäcke nervös versuchen ihr Geld noch in richtige Werte zu verwandeln und es wird ein Hauen und Stechen an den Börsen geben. In diesem Zuge der massenhaften Verlustgeschäfte werden werden dermaßen viele Kredite (wegen plötzlich einsetzender Zahlungsunfähigkeit durch Verluste) platzen das einige Banken fallen werden und den Rest könnt Ihr Euch denken. Denn merke: Je länger eine desaströse Situation ohne Bereinigungen beibehalten wird, desto heftiger wird der Aufschlag werden - das war schon im Kommunismus so!

Übrigens ist in DE die Deutsche Bank (mindestens 7 mal so groß wie damals Lehman Bros.) für mich der heißeste Favorit für einen Zusammenbruch. Bitte beugt deshalb vor! 

 

Liebe Grüße

 

Euer Micha

Quellen:

MAN entlässt 9.000 Mitarbeiter - Süddeutsche Zeitung

Daimler 30.000 Jobs stehen auf der Streichliste - Die Welt 

 ZF will 15.000 Stellen streichen - Handelsblatt

Sonntag, 13. September 2020

Seid Ihr vorbereitet oder verlasst Ihr Euch auf Aldi, Lidl und Co?! Update!

Bereits zu Beginn der Finanzkrise von 2008 ahnte ich schlimmes, denn nichts ist gewisser falsch, als an unendliches Wachstum auf einer begrenzten Erde zu glauben! Die Finanzindustrie und die Spekulanten, samt aller Experten aber glaubten an die unendliche Herrlichkeit ihres exponentiell wachsenden goldenen Kalbes – Ich allerdings nicht! In dieser Zeit war ich noch selbstständig und musste auf die harte Tour lernen wie es ist finanziell hingerichtet zu werden. Obwohl ich um das Potential der Krise wusste und nach zwei fetten Jahren aussteigen wollte, (zumal ich Betrügereien zu meinem Nachteil in meinen Verträgen fand – Welche auf falschen Voraussetzungen basierten) wurde ich aus Mangel an schriftlichen Beweisen diesbezüglich von meinen „Geschäftspartnern“ gezwungen mein Geschäft defizitär weiter zu führen. Alles nur damit sie noch den letzten Cent aus mir heraus pressen konnten, obwohl sie von meinen ungerechten Benachteiligungen wussten, ja sogar involviert waren! Ich sah den Zusammenbruch anhand meiner scheinbar grundlos sinkenden Umsätze voraus. Trotz fast übermenschlicher Anstrengungen, 16 Stunden Tage waren keine Seltenheit, gelang es mir nicht den Fall zu stoppen. Da ich wirtschaftlich (aufgrund der Knebelverträge, der Finanzkrise und des Rauchverbotes) nicht in der Lage war etwas an meinem Niedergang ändern, wollte ich nur noch verstehen lernen und suchte entsprechende Expertise. Ich lernte diesbezüglich Bernd Senf kennen, zu dieser Zeit Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Ich gewann Ihn dazu in meinem Laden einen Vortrag zu halten (siehe Bild unten) , in diesem Vortrag lernte ich sehr viel über unser Finanz und Wirtschaftssystem. Seit dem bin ich auf der Hut!!!

 

 

Da ich jetzt aber keinen Vortrag über das Wesen des Geldes halten will fasse ich mich sehr kurz, trotzdem muß grundsätzlich eines geklärt werden! Geld ohne Gegenwert ist nur so lange ohne (oder mit begrenzten) Folgen beliebig vermehrbar, solange die Menschen an seinen Wert glauben und jemand anderes es hortet, schmeißt dieser jemand es massenhaft auf den Markt und steht diesem Geldanstieg nicht genug Warenwert gegenüber, verliert Geld rasant seinen Wert. Dieses Szenario nennt sich Inflation oder gar Hyperinflation. Auf diesem Weg entledigt sich die Staatengemeinschaft Ihrer Schulden (wäre also Nutznießer) und alle anderen vom Kleinverdiener bis zum Mittelstand werden Ihres Vermögens beraubt und somit enteignet. Lieferketten brechen zusammen, keiner will mehr Euer bisschen Geld. So was passiert wenn man in mehreren hintereinander folgenden Krisenzeiten mit Geld um sich wirft und keine Markt-Bereinigungen vorgenommen werden. Im Moment fließt das große Gießkannen-Geld noch in sogenannte Blasen, (Ökofonds, Immobilien, Techkonzerne, Befriedigung der Aktienbesitzer - genannt „shareholder value“, Banken- sowie Unternehmensrettungen usw. - Eine Marktbereinigung wird also mit allen Mitteln vermieden und findet nicht statt!!!) wenn sich nun beim großen Geld die Erkenntnis durchsetzt, das angehäufte Kapital in physische Werte umzuwandeln zu wollen, (siehe z.B. den Goldpreis oder den Immobilienpreis als Indikator) na dann prost Mahlzeit! Unser Wirtschaftssystem war schon vor Corona extrem angeschlagen und ich befürchte es landet durch die Folgen des politisch beschlossenen Corona-Lockdownes auf der Intensivstation oder gar auf dem Friedhof. Egal! Zumindest für die Menschen egal die vorbereitet sind. Das große Geld rettet sich in physische Werte und verschanzt sich in Privatfestungen und was machen wir? 

 Wir sollten unser Überleben sichern! Und wie? Durch Vorsorge! Keine hohen Schulden, bezahltes oder günstiges Zuhause, Wasser, Grund und Boden zum Anbau von Nahrung oder zumindest Vorräte, Heizung (Öl mit Tank), Holzofen oder beides, Gas-Kochstelle und Gasflasche, Photovoltaik-Anlage oder zumindest einen Generator und viel Sprit, lokale Kommunikation welche zur Not mit einer Autobatterie betrieben werden kann (z.B. Funk), Radios Batterien und Taschenlampen, Medikamente, Verbandszeug, Netzwerke mit Nachbarn und Bauern knüpfen – zwecks Versorgung, Hilfe und Verteidigung. Fast alle dieser Vorsorgepunkte konnte ich mit meinen Lieben realisieren, (Siehe Bilder) da auch viele Andere in meiner Umgebung nicht mehr bedingungslos systemgläubig sind – Gott sei Dank! Fangen wir mit dem Wichtigsten an - Wasser!!!

                           

                            Unser Brunnen ca. 10 Meter tief gemauert


 
3 Fach Trinkwasser-Filter: Sediment, Viren und Bakterien, Kohle

                                       Regentonnen mit über 200 Litern       

Konserven
Garten samt Fruchtbäumen
                                       Hier nach der Apfelernte
...und nach dem Einmachen



                                                    Erdbeeren

                                                          Trauben
Apfel und Pfirsich

Kirsche und Apfel
Gurken und andere Setzlinge
Jede Etage mit eigenem Holzofen und Holzvorrat
Dieselöl- und Benzintanks
                                                     Generator


                 

                         Gaskochstelle und Flaschen sind auch vorhanden


                             

                                             Michas Funkbude ebenso ;o)

Wir besorgen uns schon lange unser Fleisch vom Bauern oder vom Fleischer und pflegen gute Beziehungen zu den Höfen in der Gegend und unseren Nachbarn, wir bauen auch selbst einiges an wie Ihr sehen konntet. Somit sind unsere Vorbereitungen zur Kompensation eines drohenden Infrastruktur-Kollaps auf einem guten Weg! Eure Auch? Bitte bereitet Euch vor, liebe Leute, es ist kein rausgeworfenes Geld, im Gegenteil! Sollte ich unrecht haben, (und das hoffe ich!!!) könnt Ihr die angeschafften Werte und Vorräte veräußern oder verspachteln und Freunde, sowie Netzwerke und günstiges wohnen sind ebenso nützlich wie Schuldenfreiheit! Also, wir verlassen uns schon lange nicht mehr allein auf den Staat, Aldi, Lidl und Co und das solltet Ihr auch nicht – Ist auch auf Dauer körperlich gesünder!


Schönen Sonntag noch und liebe Grüße!


Euer Micha