Sonntag, 19. Februar 2017

Sind unsere Kommunalpolitiker einfach nur am Ende? Oder haben die denen was ins Trinkwasser getan?!



Ich hasse normalerweise die ideologisch gefärbten Nachrichten aus dem Maintream,
aber in einem recht objektiven Bericht von RTL (ist sonst allerdings eher nicht so) wird deutlich wie sehr Kommunalentscheider in Deutschland von der politischen Korrektheit beseelt sind. Da ich es für einen Einzelfall hielt, das in Ludwigshafen nach 33 Jahren Deutsche wegen eines Neubaus für Asylanten in abbruchreife Einzimmerwohnungen zwangsumgesiedelt wurden, habe ich mich weiter umgehört. Leider ist es wohl kein Einzelfall, denn laut "Stern" kündigte die Stadt Nieheim bereits 2015 langjährige deutsche Mieter wegen "Eigenbedarfs", mit dem Ziel Asylanten in diese Wohnungen zu setzen. Was unter uns gesagt rechtlich nicht haltbar ist, da nur natürliche Personen Eigenbedarf anmelden können! Auch in Berlin wurden Obdachlose aus Unterkünften entfernt, indem die Stadt z.B. dem Betreiber des "Gästehauses Moabit" kündigte um dort Schutzsuchende unterzubringen - der neue Betreiber bezahlt übrigens das doppelte an Miete...lässt sich halt gut Kasse machen an der Not Anderer! Trotz allem haben Deutsche sowie Asylanten in Ludwigshafen Verständnis für einander, ja können sich sogar vorstellen zusammen zu wohnen. (In den schönen Neubauten versteht sich) Nur die Ludwigshafener Stadtverwaltung sagt das ein Zusammenleben zwischen den Kulturen....."schon allein wegen der Hundehaltung der Deutschen nicht möglich sei"!  Na dann....


Aber nicht nur zwischen den Kulturen bringen sich Kommunalpolitiker moralisch hyperaktiv in Stellung. Es ein Wahnsinn zu lesen mit welcher Hingabe Kommunalpolitiker versuchen politisch korrekt zu sein. Ein Fall in Limburg nötigte mir zuerst ein schmunzeln ab, da ich ihn anfangs für eine Ente hielt...bei genauerer Kontrolle des Datums (wohl doch nicht der 1. April) und nach dem Abfragen mehrerer Quellen jedoch musste ich feststellen das es sich nicht um einen Scherz handelte. Eine Veganerin echauffierte sich über das uralte Glockenspiel am Limburger Rathaus....genauer gesagt ging es um das Volkslied "Fuchs Du hast die Ganz gestohlen". Die Dame fühlte sich wohl durch die Textstelle mit den Jäger in ihren fleischlosen Gefühlen beeinträchtigt - und das bei einem Glockenspiel...hääää?! Worauf der Bürgermeister dieses Lied sofort aus dem Glockenspiel strich.

Weiter geht es wieder einmal in Berlin. (anscheinend ist Berlin besonders "korrekt") Dort planen die Grünen Unisex Toiletten in allen Behörden. In der ersten Vorlage sendete Justizsenator Dirk Behrends diese Eingabe an das Landesparlament um, wie er weiter ausführte: "die Hürden für einige Menschen im täglichen Alltag zu beseitigen". Für mich ist es eine Hürde keine Toilette oder eine einzige völlig verdreckte Gemeinschaftsdusche für eine Unmenge an Mietern zu haben, wie es zur Zeit in Ludwigshafen (s.o.) der Fall ist. Außerdem ist Berlin völlig Pleite und hat neben dem Flughafen noch mindestens tausend andere schwere Probleme zu bewältigen. Allein die Machbarkeitsstudie für diesen Schwachsinn verschlang über 5000 Euro.

Ich könnte ewig so weiter machen....aber dann würde ich wahrscheinlich noch den Rest meines (mehr oder weniger) gesunden Menschenverstandes verlieren. Ich habe das Gefühl das bereits in den unteren öffentlichen Machtetagen keiner von diesen Damen, Herren und All-Genders einen blassen Schimmer hat was die meisten Menschen wirklich bewegt. Nämlich ein menschenwürdiges Auskommen und ein friedliches und sicheres Zusammenleben ALLER und nicht ein Bevorzugen von Randgruppen welche grade "en vouge" zu sein scheinen. Liebe Kommunalverräter....ähm -vertreter, Eure Politik scheint in weiten Teilen darauf aus zu sein die Gesellschaft zu spalten, dabei sollte das Gegenteil Euer Ziel sein. Entweder sind bereits viele kleine intellektuell angehauchte Bürgervertreter vollkommen am Ende, oder haben zu viel vom fluoridhaltigem Trinkwasser genascht....ich habe fertig!

Euer Micha

Quellen: 

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