Die Wahrheit brennt!!!

Sonntag, 20. Januar 2013

Hallo Doofland - oder wie die Presse uns in Kriegsangelegenheiten verschaukelt!



Bildquelle: yoice.net

Wir alle kennen die aufrüttelnden Berichte über angebliche Menschenrechtsverletzungen der syrischen Regierungstruppen, welche ein sofortiges Eingreifen einer Weltgemeinschaft gegen Assad rechtfertigen sollten. Ich erinnere in diesem Zusammenhang z.B. an ein Video welches im ZDF präsentiert wurde (siehe hier), in diesem Video sollten angeblich syrische Militärs syrische Rebellen foltern. Nur dumm das sich später über die alternativen Medien herausstellte, das dieses Video aus dem Jahr 2007 stammte und US-freundliche Milizen im Irak zeigte, welche Ex-Hussein Anhänger misshandelten. Es wurde und wird mit aller Pressemacht versucht sämtliche Gräueltaten welche zweifellos in Syrien geschehen, ausschließlich dem Assad-Regime in die Schuhe zu schieben. Dabei ist es offensichtlich das mindestens die Hälfte aller Menschenrechtsverletzungen von der sogenannten "Opposition" begangen werden.

Wobei man hier wohl kaum von einer syrischen Opposition sprechen kann, weil diese Milizen zum Großteil aus salafistisch-wahabitischen Al-Kaida Kämpfern besteht, welche von westlichen und saudischen Geldquellen unterstützt werden und über die Türkei nach Syrien einsickern. Dabei wird auch verschwiegen, dass diese "Opposition", die z.Zt. in Syrien geltende Religionsfreiheit zu Gunsten eines islamistischen Staates abzuschaffen gedenkt. Diese ausländischen Terrorristen werden uns ohne Scheu von den Nachrichtenagenturen als syrische Oppositionskämpfer vorgeführt. Euronews entlarvte diesen Betrugsversuch, aber seht selbst:

Hier sind die Bild-Beweise, dass das als "syrisches" verkaufte Ausbildungslager in Wirklichkeit das bei Euronews als Al-Kaida-Camp enthüllte ist. Man beachte die Personen, ihre Kleidung und die markante Mauerform


AFP Foto vom "syrischen" Ausbildungs-Lager, 17. 12. 2012




Euronews 19. 12. 2012 Al Kaida-Lager: "Irakischer, tunesischer Akzent" 


Euronews, Die Bilder zeigen die selben Personen und die typische Mauer


Nochmal zum Vergleich: AP-Foto vom Camp vom 17. 12. 2012


Das Ergebnis ist eindeutig: Die Szenerie ist identisch. AP verkauft Al-Kaida vorsätzlich als Syrer.

Quelle: Hinter der Fichte

Also wenn wir nun Gewissheit haben, dass ein Großteil der syrischen "Opposition" Al-Kaida Terroristen sind...warum sollen wir Diese dann unterstützen? Für die ganz Vergesslichen unter uns sei noch mal daran erinnert was uns die Presse vorher so lange eingehämmert hat: AL-KAIDA - Feind des Westens - 911 usw...HAAALLOOOO!!!

Aber da war doch noch was...was war da denn noch? Ach richtig, Gaddafi in Libyen hatte doch auch Probleme mit einer gewissen Al-Kaida Gruppe, welche die libyschen "Rebellen" unterstützte - wurden die nicht ebenfalls vom Westen unterstützt?! Klar, aber was machten diese Kämpfer als Gaddafi weg war - zum Arbeitsamt gehen? Nein - vollkommen absurd - oder vielleicht doch nicht?! Vielleicht sähen sie ja aktuell gerade Terror in ganz Nordwest-Afrika, spielen in Mali Krieg und nehmen in Algerien Geiseln?! Das ist ja vollkommen irre, eine abwegige Idee -  obwohl die Presse ja schon vorm bösen zukünftigen Al-Kaida Staat in Mali warnt, ist die Al-Kaida in Syrien eine "gute" Al-Kaida und die vormals "gute" Al-Kaida in Libyen jetzt wieder die "böse" Al-Kaida in Libyen und Mali, welche nun bekämpft werden muss. Häää?! Jetzt bin ich doch mal komplett verwirrt! Wer ist denn jetzt gut und wer böse?

Bevor ich als geneigter Bildtzeitungsleser jetzt vollends den letzten Rest meines Verstandes verliere - stelle ich mir in meinem Fernsehsessel im fernen Doofland doch lieber schwerbewaffnete "gute" Al-Kaida Kämpfer vor, die in den Gängen des Arbeitsamtes eine Nummer ziehen und auf die Genehmigung ihres Antrages warten - weil mordend und plündernd durch Afrika zu ziehen, das passt einfach nicht zu denen - die die nun Mali gefährden sind bestimmt andere -  ganz, ganz böse Al-Kaidas die jetzt wieder bekämpft werden müssen - ganz so wie es über 60% der Deutschen befürworten...- Schaaatz, bring mir doch mal bitte ein Bier aus dem Kühlschrank, die Tagesschau ist vorbei und der Spielfilm fängt gleich an - na denn Prost!

Liebe Grüße 

Euer Micha


Quellen:

AG Friedensforschung - Syrienkonflikt ist Sache der Syrer
Hinter der Fichte - Bildbeweise für Al Kaida in Syrien
Die Wahrheit brennt!!! - Offen gefälschte Nachrichten im deutschen Fernsehen
Eingestellt von buergerrechtler um 11:21 Keine Kommentare:
Labels: Kontrollmechanismen, Krieg, Libyen, Politik, Syrien, Terror

Sonntag, 13. Januar 2013

Wer spart zahlt zweimal - oder warum in Deutschland die Megabaustellen floppen!



Tja, Baufirmen...welcher kleine Hausbesitzer hatte noch keine Probleme mit Handwerkern. Ob Trockenbau, Fensterbau, Anbau/Erweiterung, Neueindeckung, Modernisierungen oder Energieumbauten - Mal eben und ohne Probleme geht es fast nie. Beim normalen Hausbesitzer drückt meistens noch das leere Portemonnaie deshalb wählt er den günstigsten weg, allerdings handelt er dabei trotzdem im Interesse des Objekts weil er selbst in ihm wohnt.

Bevor ich zum Kern dieses Artikels komme, schweife ich nochmal in meine eigenen Erlebnisse diesbezüglich ab - Im Sommer des Jahres 2008 zerstörte ein Hausbrand  den Anbau unseres Hauses bis auf die Grundmauern. Die Versicherung zahlte Gott sei Dank den Schaden, welcher so groß war das ich beim abendlichen Stuhlgang von unserer Toilette im Erdgeschoss aus die Sterne beobachten konnte. Der 1. Stock und das Dach waren nicht mehr vorhanden. 

Einige Tage später kam unser Versicherungsvertreter mit handwerklicher Verstärkung zurück. Auf unserem Hof parkten jede Menge neuer Leasingfahrzeuge mit tollen und bunten Schriftzügen deutscher Handwerksbetriebe. Dachdecker in Zunftkluft, wichtig dreinschauende Meister in Kitteln Statiker und viele andere sehr seriös erscheinende gutgekleidete Handwerker bevölkerten unser Haus. Nachdem alles zwei Tage lang mit dem "Zahlmeister" (der Versicherung) durchgesprochen wurde, verschwanden alle beteiligten. Gut zwei Wochen nach dem das Dach notdürftig mit einer Plane versehen wurde, begannen die Arbeiten. 

Ich traute meinen Augen kaum was an diesem Morgen geschah. Total verrostete Schrottkarren fuhren auf unser Grundstück. Autos aus Bulgarien, Rumänien, Polen und Russland mit den abenteuerlichsten Hänger-Konstruktionen bevölkerten unsere Baustelle jetzt. Arbeiter die man als solche gar nicht erkennen konnte arbeiteten wie die Besessenen und machten kaum Pausen. Wenn sie sich ein paar Minuten Zeit nahmen, suchten sie mit unserer Erlaubnis in unseren Kellern und Garagen nach Altmetall um sich was dazu verdienen zu können. Sie arbeiteten gut und schnell, allerdings kam nachher heraus das die verbauten Materialien überhaupt nicht für entsprechende Arbeiten geeignet waren. Die Folge: Schimmel, Kältebrücken, Undichtigkeiten und Auflösungserscheinungen, gegen die ich seit dieser Zeit ankämpfe. Ich bin ja froh das unser Haus überhaupt "gerettet" wurde, allerdings drängen sich mir hier Parallelen zu unseren Großbaustellen in Deutschland auf:

Ob Stuttgart 21, Kölner U-Bahn, Berlin Hauptstadtflughafen oder Elb-Philharmonie - Alle Projekte weisen ähnliche Vorgänge (wie oben beschrieben) auf, dazu kommen fehlende Generalunternehmer die die finanzielle und bauliche Verantwortung tragen. Jede kleine Firma versucht mit Subunternehmern die finanziellen Vorgaben zu halten und hat lediglich eine fachliche Grundverantwortung für ihren Arbeitsbereich. Keine Instanz koordiniert die Zusammenarbeit von zu vielen Einzelfirmen. Haushalte die unter Sparzwängen stehen, korrupte Politiker und Unternehmen die Vetternwirtschaft betreiben, Gutachten verfälschen und Probleme verschleiern, runden das Bild ab. Nur damit erstmal Tatsachen geschaffen werden können, wird losgelegt...aufstocken und ändern kann man ja immer noch und der Steuerzahler zahlt´s! Zum Beispiel schreibt die Taz zum BER Desaster:

"Im Jahr 2007 hatte die Flughafengesellschaft eine einzigartige Chance. Per europaweiter Ausschreibung suchte sie einen Generalunternehmer, der das komplette Terminal des künftigen Hauptstadtflughafens baut – zum Festpreis. Es gab sogar mehrere Anbieter, alle wollten rund eine Milliarde Euro für den Bau. Der Vorteil: Bei Problemen wäre der Staat fein raus gewesen, dafür hätte dann der Bauunternehmer gehaftet. Doch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) lehnte alle Angebote ab. Der „horrende Preis“ sei aus wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar. Er ging davon aus, dass man das Gebäude auch für 620 Millionen Euro bauen kann. Also wurden viele Aufträge für Teilbereiche vergeben. Wer das macht, riskiert immer, dass es länger dauert und teurer wird"

Zur Elb-Philharmonie sagen Mitverantwortliche zur Taz folgendes:

Ursprünglich sollte die Stadt für die Elbphilharmonie 77 Millionen Euro zahlen. Die aktuelle Schätzung geht von mehr als 320 Millionen Euro aus. Ein Grund dabei: immer neue Änderungswünsche. Die Stadt hatte den Akustik-Experten Yasuhisa Toyota verpflichtet, der weltweit in Konzerthäusern für hervorragenden Klang gesorgt hat, zuletzt in Helsinki. Lange nach Baubeginn verlangte Toyota Umplanungen, etwa an der Decke.
„Wenn man nachträgliche Wünsche in einen Bauvertrag einbringt, dann ist das Risiko von Preissteigerungen immanent“, musste Dieter Peters, Geschäftsführer der städtischen Projekt-Realisierungsgesellschaft, im November vor dem Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft einräumen. Es sei ein Fehler gewesen, den Bauauftrag zu vergeben, bevor die Planung fertig war." 

Zum Betrugsfall Stuttgart 21 wäre viel zu sagen, im Kern jedoch liegt folgende Tatsache auf der Hand:

Gegen Überraschungen bei den Baukosten hilft auch, diese von Anfang an realistisch anzusetzen. Genau das ist in Stuttgart 21 nicht passiert – und zwar mit Absicht, analysiert Werner Rothengatter, emeritierter Professor für Wirtschaftswissenschaften in Karlsruhe: „Es ist bekanntlich eine schlechte Praxis der Projektplanung in Deutschland, die Projekte mit möglichst niedrigen Kostenschätzungen über die parlamentarischen Hürden zu bringen, um nach Baubeginn mit kräftigen Erhöhungen der Wahrheit näher zu kommen.“

Quelle: Taz

Die Welt spricht sogar beim Kölner U-Bahn Desaster von organisierter Kriminalität. In Köln fiel aufgrund von betrügerischer Baukriminalität beim U-Bahnbau das Stadtarchiv zusammen, zwei Menschen starben und der Köllner Dom schwebt in Gefahr von ständigen Bauschäden heimgesucht zu werden. Aber lest selbst:

"Längst reicht es auch nicht mehr aus, für dieses Desaster den kölschen "Klüngel" verantwortlich zu machen. Hier sind – seit langer Zeit – gut organisierte Verbrecher am Werke, die systematisch falsch geplant, falsch gebaut und falsch abgerechnet haben. Und der Versuch der verantwortlichen Baufirmen, das alles nun mit der unersättlichen Raffgier einiger Poliere und Arbeiter zu entschuldigen, ist kontraproduktiv. Ebenso wie der Verweis des Vorstandschefs des Mannheimer Baukonzerns Bilfinger Berger, Mitarbeiter hätten die Computerprogramme nicht richtig zu bedienen gewusst. Erklärt das etwa, warum an einigen Stellen bis zu 83 Prozent der stabilisierenden Eisenbügel fehlen?!" 

Quelle: Die Welt

Ist das etwa "Made in Germany"? Ich finde nicht! Ehrlichkeit, Fachwissen, Gradlinigkeit, Genauigkeit und annähernde technische Perfektion - DAS IST MADE IN GERMANY!!! Wir müssen weg von der "Geiz ist geil" Mentalität, weg von einem Egoismus und dem Effizienzsteigerungswahnsinn (mit geringstem Aufwand das Maximalste erreichen zu wollen) den uns die Globalisierungspriester einhämmern. Verantwortung mit zwei- und dreifachem Netz nach einem Mehraugenprinzip gründlich kontrolliert, das tut Not. Zugegeben solche qualitätsorientierten Systeme und klare Haftungsgrundsätze kosten Geld, Geld welches sich im nachhinein (bei erfolgreicher Umsetzung) gleich mehrfach auszahlt, nämlich nicht nur in einem soliden Bau, sondern auch als Werbung für deutsche Gründlichkeit - Werbung die Aufträge bringt. Wenn aber das Geld für die ordentliche Umsetzung solcher Großprojekte nicht da ist, dann lässt man sie eben sein - genau wie der kleine Häuslebauer eben auch, oder man geht einen Schritt weg von der Gigantomanie und verbessert vorhandenes. Man würde sich wundern wie gut Altes funktionieren kann, wenn man es gut durchdacht verbessert!!! 

In diesem Sinne

Liebe Grüße

Euer Micha

Quellen: 

Taz - Kostenexplosionen bei Großprojekten
Die Welt - U-Bahn Desaster trifft Köln ins Mark
Eingestellt von buergerrechtler um 12:37 Keine Kommentare:
Labels: Deutschland, Geld, Gesellschaft, Politik, Privat, Wirtschaft

Sonntag, 6. Januar 2013

Der versteckte kalte Krieg - Russland vs.Nato

Bildquelle AFP


Eigentlich sollte man annehmen das nach dem Zerfall der Sowjetunion Russland als gleichwertiger Partner einer internationalen Gemeinschaft angenommen würde, dies ist leider nicht, oder nur unzureichend geschehen. Nachdem sich Russland nach der Abspaltung vieler Teilrepubliken erst wieder neu erfinden und sortieren musste, nutzte das westliche Nato-Bündnis die russische Schwäche aus und weitete sein Einflussgebiet über ehemalige Warschauer-Packt-Staaten bis an die Tore Russlands hin aus. Andere verbündete Russlands, welche sich nicht demokratisiert haben, wurden und werden durch sogenannte Stellvertreterkriege (durch vom Westen bezahlte Radikalislamisten) in "Bürgerkriege" gezwungen. Das beste Beispiel dieser versteckten westlichen Kriegspolitik stellt aktuell wohl Syrien dar, das für Russland den letzten verbliebenen Verbündeten im Mittelmeerraum darstellt.

Nicht nur das ständige Kriegsgeschrei der westlichen Gemeinschaft, welches sich immer unter einem humanitären Gewand verbirgt, erzürnte die russische Volksseele, sondern auch die Tatsache das Russland immer mehr amerikanische Militärbasen in seinen Nachbarländern findet, (siehe Karte unten) Länder die teilweise sogar "im Kampf gegen den Terror" erobert wurden. 
Gleich eines Schachspiels zieht sich die Schlinge um Russland immer weiter zu, aber es hat sich was geändert! Stimmte 2011 Dmitri Medwedew noch einer Flugverbotszone über Libyen zu - welche dann plötzlich zur Bombardierung durch einige Nato-Staaten genutzt wurde - so blieb Russland unter Putin in der Syrienfrage hart. Auch auf die Raketenabwehrpläne (angeblich gegen "Schurkenstaaten" wie den Iran gerichtet - welche aber ganz nebenbei die russische Erstschlagsfähigkeit auf "Null" reduzieren würde) reagiert Russland mittlerweile auf Augenhöhe zu den USA....nämlich mit Offensive. Hier mal eine kleine Zusammenstellung der letzteren russischen Schachzüge:

Russlands neue Rakete gegen US-Raketenschild schon 2014 einsatzbereit

 Moskau 21.11.12

"Die neue russische mittelschwere Interkontinentalrakete, mit der der entstehende US-Raketenschild durchbrochen werden kann, wird nach inoffiziellen Angaben nicht 2015, sondern bereits 2014 in Dienst gestellt werden. Die USA bauen an einem Luftabwehrsystem in Europa, das die beiden bereits bestehenden US-Raketenschirme auf Alaska und in Kalifornien verstärken soll. De facto bedeutet das den Aufbau eines globalen Raketenabwehrsystems, das das jetzige Kräftegleichgewicht in der Welt zerstört. Russland besitzt nur einen strategischen Raketenschirm, der die Hauptstadt Moskau schützt. Nach ergebnislosen Verhandlungen kündigte Russland im vergangenen Jahr eine Reihe von militärischen Maßnahmen an, um den entstehenden Raketenschild in Europa im Kriegsfall neutralisieren zu können."

Quelle: Ria Novosti

Reaktion auf US-Raketenabwehr: Putin will Raketen auf die Schiene bringen


 Moskau 26.12.12

"Russland will eisenbahngestützte Raketenkomplexe als Reaktion auf die US-Pläne zur Stationierung eines Raketenabwehrsystems in Europa entwickeln, schreibt die Zeitung „Moskowski Komsomolez“ am Mittwoch. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die neuen Raketenkomplexe eine effektivere Reaktion auf das US-Raketenabwehrsystem sein werden, als die zuvor ebenfalls angekündigte Stationierung von operativ-taktischen Raketen Iskander an den europäischen Grenzen." 


Quelle: Ria Novosti

Vier russische Flotten führen Übungen im Mittelmeer und im Schwarzen Meer durch

 Moskau 02.01.13

"Die Übungen aller Flotten Russlands – der Nord-, Ostsee-, Schwarzmeer- und Pazifikflotte finden Ende Januar im Mittelmeer und im Schwarzen Meer statt.Solche groß angelegte Manöver werden erstmals in den letzten Jahrzehnten durchgeführt. Das Ziel sei die Vervollkommnung der Verwaltung, Sicherstellung und Einübung der Zusammenwirkung verschiedener Arten der Flottenkräfte in einer fernen Meereszone außerhalb der Russischen Föderation. Dies teilte der Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums mit. Derzeit sind die Schiffe auf dem Weg zu den Übungsorten."


Quelle: Stimme Russlands

Russland baut 2013 neuartige Radare

Moskau 06.01.13
 
"Das russische Verteidigungsministerium beginnt in diesem Jahr mit dem Bau neuer Radaranlagen in drei russischen Regionen, wie der Sprecher der Luft- und Weltraumtruppen, Oberst Alexej Solotuchin, am Sonntag in Moskau sagte.
 „Der Bau neuer Radaranlagen vom Typ Woronesch wird in den Regionen Krasnojarsk und Altai und im Gebiet Orenburg aufgenommen“, so der Militärsprecher.
 Ihm zufolge handelt es sich um neuartige Radarstationen aus Bauteilen mit hohem Vorfertigungsgrad. Vier Radarstationen der neuen Generation gehörten bereits zum System des Zentrums für Raketenfrühwarnung, so Solotuchin.   
 Der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands, Generaloberst Oleg Ostapenko, hatte zuvor über die Pläne zur Aufstellung von Radaranlagen in den Regionen Krasnojarsk und Altai informiert."

Quelle: Ria Novosti

Natürlich mag einiges davon Säbelrasseln/Propaganda sein, aber die Tendenz ist eindeutig. Russland hat es satt international nur noch Statist zu sein und rüstet sich zu einem ernst zu nehmenden Mitspieler. Die USA und wir Europäer sollten uns überlegen ob wir unter massiver Missachtung der russischen Interessen so weitermachen wollen wie bisher. Ein erneutes Wettrüsten in der Krise werden wir finanziell bestimmt nicht verkraften, aber vielleicht ist sowas ja sogar gewollt und Teil einer Agenda. Ich für meinen Teil will jedenfalls keinen erneuten Kalten Krieg und ich würde auch russische Schachzüge nicht unterschätzen (egal wem sie eigentlich nützen)  - die hatten nämlich schon immer gute Schachspieler...

 

Liebe Grüße

 

Euer Micha

 Quellen:

Ria Novosti -  Reaktion auf US Schild-Russland bringt Raketen auf die Schiene

Ria Novosti - Russland baut neue Radaranlagen  

Stimme Russlands - Vier russische Flotten zu Manövern in Schwarzes- und Mittelmeer ausgelaufen

Ria Novosti - Russlands neue Raketen 2014 bereit

Eingestellt von buergerrechtler um 17:50 Keine Kommentare:
Labels: EU, Kontrollmechanismen, Krieg, Politik, Russland, Syrien, USA, Weltgeschehen
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Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter:

https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.


Zwecke der Datenverarbeitung durch die verantwortliche Stelle und Dritte

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

  • Sie Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben,

  • die Verarbeitung zur Abwicklung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist,

  • die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist,

die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben.

Löschung bzw. Sperrung der Daten

Wir halten uns an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

Erfassung allgemeiner Informationen beim Besuch unserer Website

Wenn Sie auf unsere Website zugreifen, werden automatisch mittels eines Cookies Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet-Service-Providers und ähnliches. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Informationen, welche keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

Diese Informationen sind technisch notwendig, um von Ihnen angeforderte Inhalte von Webseiten korrekt auszuliefern und fallen bei Nutzung des Internets zwingend an. Sie werden insbesondere zu folgenden Zwecken verarbeitet:

  • Sicherstellung eines problemlosen Verbindungsaufbaus der Website,

  • Sicherstellung einer reibungslosen Nutzung unserer Website,

  • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie

  • zu weiteren administrativen Zwecken.

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten basiert auf unserem berechtigten Interesse aus den vorgenannten Zwecken zur Datenerhebung. Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. Auftragsverarbeiter.

Anonyme Informationen dieser Art werden von uns ggfs. statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.

Cookies

Wie viele andere Webseiten verwenden wir auch so genannte „Cookies“. Cookies sind kleine Textdateien, die von einem Websiteserver auf Ihre Festplatte übertragen werden. Hierdurch erhalten wir automatisch bestimmte Daten wie z. B. IP-Adresse, verwendeter Browser, Betriebssystem und Ihre Verbindung zum Internet.

Cookies können nicht verwendet werden, um Programme zu starten oder Viren auf einen Computer zu übertragen. Anhand der in Cookies enthaltenen Informationen können wir Ihnen die Navigation erleichtern und die korrekte Anzeige unserer Webseiten ermöglichen.

In keinem Fall werden die von uns erfassten Daten an Dritte weitergegeben oder ohne Ihre Einwilligung eine Verknüpfung mit personenbezogenen Daten hergestellt.

Natürlich können Sie unsere Website grundsätzlich auch ohne Cookies betrachten. Internet-Browser sind regelmäßig so eingestellt, dass sie Cookies akzeptieren. Im Allgemeinen können Sie die Verwendung von Cookies jederzeit über die Einstellungen Ihres Browsers deaktivieren. Bitte verwenden Sie die Hilfefunktionen Ihres Internetbrowsers, um zu erfahren, wie Sie diese Einstellungen ändern können. Bitte beachten Sie, dass einzelne Funktionen unserer Website möglicherweise nicht funktionieren, wenn Sie die Verwendung von Cookies deaktiviert haben.

SSL-Verschlüsselung

Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über HTTPS.

Kommentarfunktion

Wenn Nutzer Kommentare auf unserer Website hinterlassen, werden neben diesen Angaben auch der Zeitpunkt ihrer Erstellung und der zuvor durch den Websitebesucher gewählte Nutzername gespeichert. Dies dient unserer Sicherheit, da wir für widerrechtliche Inhalte auf unserer Webseite belangt werden können, auch wenn diese durch Benutzer erstellt wurden.

Eingebettete YouTube-Videos

Auf einigen unserer Webseiten betten wir Youtube-Videos ein. Betreiber der entsprechenden Plugins ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie eine Seite mit dem YouTube-Plugin besuchen, wird eine Verbindung zu Servern von Youtube hergestellt. Dabei wird Youtube mitgeteilt, welche Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem Youtube-Account eingeloggt sind, kann Youtube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich zuzuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem Youtube-Account ausloggen.

Wird ein Youtube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein, die Hinweise über das Nutzerverhalten sammeln.

Wer das Speichern von Cookies für das Google-Ad-Programm deaktiviert hat, wird auch beim Anschauen von Youtube-Videos mit keinen solchen Cookies rechnen müssen. Youtube legt aber auch in anderen Cookies nicht-personenbezogene Nutzungsinformationen ab. Möchten Sie dies verhindern, so müssen Sie das Speichern von Cookies im Browser blockieren.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei „Youtube“ finden Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

Änderung der Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt.



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