Freitag, 20. März 2015

Was am Himmel geschah...und damit meine ich nicht die Sonnenfinsternis!

Extremer Kondensstreifen 2013 bei Fröndenberg

Alle haben heute in den Himmel gegafft und nur deshalb weil die Massenmedien diese partielle Sonnenfinsternis vorher ganz groß angekündigt hatten. Hier bei uns (zwischen Ruhrgebiet und Sauerland) war der Himmel allerdings zu dieser Zeit verhangen und man konnte gerade so erahnen das es ein klitzekleines bisschen dunkler wurde während dieser Sonnenfinsternis. Im Normalfall hätten wir das nicht mal bemerkt...so wie wir nie etwas bemerken was außerhalb unseres Hamsterrades so geschieht. Zum Glück bin ich ein Außendienst-Hamsterradler und so fiel mir vorgestern, am Mittwoch den 18.03.15, auf das es extrem viele Kondensstreifen am Himmel zu sehen gab. Im Grunde kein besonderer Aufreger für mich, da ich das Thema Kondensstreifen (Chemtrails) eher wissenschaftlich kritisch sehe und nicht jedes entleerte Flugzeugklo als Chemtrail identifiziere. Allerdings gibt es wissenschaftliche Beweise und politische Indizien, welche eine eventuelle Ausbringung von giftigen Stoffen in die Atmosphäre nahelegen. Und manchmal scheint so etwas wirklich zu passieren, meiner Meinung nach aber räumlich eng begrenzt - im Versuchsstadium sozusagen - Ich berichtete schon einmal hier darüber. 

Zurück zu Mittwoch...diesen Mittwoch musste ich sehr weite Strecken zwischen meinen Kunden zurücklegen, zum Teil mehr als 120 Kilometer. Als ich also ca. 70 Km die A45 in Richtung Siegen entlang fuhr um bei Meinerzhagen ins tiefste Sauerland abzubiegen, stellte ich fest das während der gesamten Strecke exzessiv Kondensstreifen am Himmel zu sehen waren nur keine Verursacher - und die ganze Nummer nahm nicht ab, im Gegenteil. Während sich keiner von diesen Kondensstreifen auflöste, wurden sie sogar noch massiv größer. Ich konnte nur einen einzigen Flieger (Bild 5) erkennen, dessen Abgasstrahl sich normal verhielt und nach einigen Sekunden verschwand. Nachdem ich meine Kunden in Attendorn und Lennestadt erledigt hatte (Auch hier Flugzeugabgase ohne Ende und anscheinend ohne Verursacher) fuhr ich weiter nach Siegen...und auch hier eine komplette Flugabgasorgie. Es begann schon echt bedrückend zu werden, deshalb habe ich ein paar Fotos mit meiner kleinen Firmenkamera gemacht. Auf dem Rückweg ins Ruhrgebiet verdichteten sich diese Abgasstreifen bereits bei Meinerzhagen zu einer geschlossenen "Hochnebeldecke", sodass trotz eines wunderschönen Frühlingstages kein blauer Himmel mehr sichtbar war und Das über fast ganz NRW!!! Hier mal die Bilder...















Am Ende des Tages war der Himmel nur noch eine graue Suppe, die sogar vom "Wetterfrosch" des WDR 2 kommentiert wurde, allerdings meinte Dieser es handle sich um hohe Luftfeuchtigkeit. Ich musste schon echt schmunzeln über diese Aussage, da sie auch nicht wirklich im Brustton der Überzeugung daher kam (er wirkte dabei unsicher und hatte sogar einen Versprecher). Als ich dann nach Hause kam habe ich noch ein wenig über das erlebte nachgedacht. Hier mal der Himmel bei meiner Ankunft Zuhause...



Selbst als ich in der Nacht zum Donnerstag wach wurde gingen mir diese Luftverpestungen nicht mehr aus dem Kopf...Es waren doch keine Ferien, woher kamen dann diese ganzen Flugspuren ohne Flieger nur? Ich begann mir Satellitenaufnahmen im Netz anzuschauen und Diese belegen das es bereits am Mittwoch gegen 4:00 Uhr morgens mit diesem lebhaften Flugverkehr losgegangen sein musste. Auf der folgenden EUMET-Sataufnahme kann man ganz klar um 4:19 Uhr (Zeitstempel links unten) Abgasfahnen kreuz und quer über NRW erkennen. (Ich finde leider keine besser aufgelösten Bilder) Die zweite Aufnahme belegt die bereits zum "Hochnebel" verkommene Abgaswolke über Sauer- und Siegerland sowie dem Ruhrgebiet (um 15:51 Uhr) welche aus dem herben morgendlichen Flugverkehr wurde, aber seht selbst...

 Quelle: DWD Eumetsat
 Quelle: DWD Eumetsat

Der Hüttenhammer folgte dann direkt am Donnerstag. Beim Kundendienst zwischen Balve und Plettenberg musste ich durch dichtesten Nebel, die Sichtweite betrug zum Teil unter 100 Meter und aus dem Radio ertöne eine Warnung: Feinstaubwolke und Nebel über NRW, dieses sei, wegen der Wetterlage und dem ganzen Verkehr in NRW typisch. Weil die Feinstaubwerte bis ins Rothaargebirge enorm überschritten seien, sollten wir das Autofahren einschränken und die Heizungen sowie die Öfen aus machen....

Ja spinne ich denn?!?! Wer verpestete denn eigentlich am Mittwoch-Morgen um 4:00 die Luft über NRW?! An welchen Ruß- und vielleicht sogar noch anderen Partikeln kondensierte denn die Luftfeuchtigkeit?! Ach so, an den Partikeln von Autoabgasen....und Öfen des Hochsauerlandes mit seiner ungeheuren Bevölkerungsdichte...sozusagen eine Smogkatastrophe im Luftkurort. Was soll der Scheiß? Selbst wenn ich jetzt mal nur "normale" Flugabgase unterstelle ist es eine riesen Sauerei uns hier am Boden den schwarzen Luftverpestungs-Peter in die Schuhe zu schieben, während Nachts über unseren Köpfen immense Schadstofforgien unerwähnt bleiben! Warum werden solche Flugtätigkeiten nicht thematisiert? Warum sind solche enormen Flugbewegungen denn um diese Uhrzeiten dermaßen ausgeprägt - ist das normal? Und welche Flieger waren das?

Wer die beiden Satellitenaufnahmen vergleicht, muss zum Schluss kommen, das der "Luftfeuchtigkeitshochnebel" am Nachmittag in direktem Zusammenhang mit dem morgendlichen Flugverkehr steht (warum lügt der Meteorologe dann eigentlich und meint das wäre "Hochnebel"?) und der gesunde Menschenverstand könnte vieleicht sogar auf folgenden ketzerischen Gedanken kommen: Wenn der Scheiß so schnell runter kommt, ist er schwerer als Luft...also doch mehr als nur Abgase? Alles nur wilde Spekulation...es sei denn Ihr untersucht mal Eure Feinstäube um die Ihr am Donnerstag so ein Alarm gemacht habt - liebe Meteorologen und Umweltbeamte. Vielleicht findet Ihr ja doch noch was anderes... selbst meiner Meinung nach wäre es mittlerweile möglich!

Liebe Grüße

Euer Micha

Samstag, 14. März 2015

Franziskus im Fadenkreuz...?

Eine Zeichnung des Künstlers Mauro Palotta - Bildquelle: Arte


Eines vorweg, ich glaube als Protestant an Gott, allerdings nicht in Verbindung mit regelmäßigen Kirchengängen. Ich bedanke mich bei Ihm wenn etwas geklappt hat, oder diskutiere mit Gott wenn ich was zu meckern habe, alles in allem würde ich sagen....wir kommen klar. Als Protestant habe ich natürlich so meine Probleme mit dem Amt des Papstes, zumal sich die katholische Kirche in der Historie nicht wirklich mit Ruhm bekleckert hat -  Stichworte sind da: Kreuzzüge, Hexenverbrennungen und in der Gegenwart Kindesmissbrauch. Auch meine ich das Jesus keinen Stellvertreter und obersten Brückenbauer auf Erden ernannt hat, somit hat dieses Amt für mich natürlich keinerlei Legitimation! Allerdings gibt es von Zeit zu Zeit Menschen auf dem Papststuhl die mir Respekt abnötigen - Franziskus ist so ein Papst!



Franziskus hat er sich genannt, ein Papst der Armen und verlassenen will er sein, Einer der Dinge klar beim Namen nennt - und das tut er auch! Ich erinnere mich mit einem Grinsen im Gesicht an die Brandrede des Papstes im Dezember letzten Jahres, in der er mit der Kurie hart ins Gericht ging. 15 Krankheiten "diagnostizierte" Franziskus am Kirchenkörper, von geistlichen Alzheimer (Verfall der Grundwerte und Vergessen der eigenen Erlebnisse) bis zur "schizophrenen Existenz" (Unzüchtiges Doppelleben und Heuchelei) war eigentlich alles dabei was in der Kirche so schief läuft. (Die übersetzte Originalrede hier) Einigen Mächtigen im Vatikan dürfte diese Abrechnung bitter aufgestoßen sein...und nicht nur denen!



Auch auf internationalem Terrain nimmt Franziskus kein Blatt vor dem Mund. Nachdem Franziskus die feigen Attentate auf das Satire Magazin Charlie Hebdo auf seiner Manilareise scharf und differenziert verurteilt hatte, (Er verurteile nämlich auf das Schärfste jede Art von Terrorismus auch Staatsterrorismus) sagte er weiter...:

"Jede Religion hat eine Würde und man kann sich darüber nicht lustig machen." Als Beispiel  für seine persönliche Toleranzgrenze fügte er hinzu...: "Wenn Dr. Gasbarri (der Reiseorganisator und Freund des Papstes), mein lieber Freund, meine Mama beleidigen würde, erwartet ihn mein Faustschlag"
 
Herrlich, oder?! Der Mann sagt einfach das Richtige!!! Diese schonungslose Offenheit des Papstes ist anscheinend auch der Presse ein Dorn im Auge. So ist in den üblichen Gazetten auch von "flapsigen Kommentaren des Papstes" und von "Den schockierenden Äußerungen des Franziskus" die Rede, nur weil er einen Klaps zur Bestrafung eines Kindes nicht sofort geißelt. Er sagte sinngemäß das ein Kind manchmal zur Anleitung einen Klaps benötige, allerdings seien feste Schläge und entwürdigende Schläge ins Gesicht zu verurteilen. 


Was ist daran falsch?! Wohin unsere Jugend kommt, wenn sie komplett Antiautoritär erzogen wird kann man jeden Tag aufs neue in den Medien "bewundern"...Apropos Medien, wer sich über solche Papstaussagen ereifert und unserm Bundespfaffen Gauck die Aufforderung zu Bundeswehreinsetzen für Wirtschaftsinteressen durchgehen lässt, düfte sich eigentlich nicht mehr Journalist nennen!


Auf der politischen Bühne brachte Papst Franziskus in zähem Ringen die Obama-Administration dazu sich Kuba wieder anzunähern um die Jahrzehnte andauernden US-Sanktionen gegen das Land zu lockern. Auch zu Wladimir Putin hat Franziskus ein sehr menschliches Verhältnis. Öfters spricht er mit Putin vorurteilsfrei über die internationalen Krisenherde und schrieb Putin einen Brief zur Syrienkrise. In dem Brief hatte der Papst auf eine friedliche Lösung im syrischen Konflikt gedrängt und von der Notwendigkeit eines gerechteren weltweiten Finanzsystems gesprochen. Im Bezug auf Syrien beklagte er, dass in diesem Konflikt von Anfang an Einzelinteressen dominierten, die die Suche nach einer Lösung erschwerten. Dabei meinte Franziskus sicherlich nicht nur eine Konfliktpartei!


Auf jeden Fall scheint Franziskus ein "Hansdampf-Papst" zu sein, der auf Grund seines Überblicks und seiner Offenheit langsam aber sicher unbequem für Einige geworden ist. Die logische Konsequenz wird sein, das Franziskus in das Fadenkreuz gewisser Mächte gerät...und tatsächlich...


Aus Berichten der vatikanischen Sicherheitsdienste geht hervor das der sogenannte IS Franziskus als Anschlagsziel betrachtet, obwohl sich der Papst immer gegen Diskriminierung und Beleidigung anderer Religionen und insbesondere des Islams ausgesprochen hat! Jedenfalls hat der Sicherheitschef des Papstes Domenico Giani gegenüber der Presse verlauten lassen...:


"Die Gefahr besteht. Allerdings wissen wir im Moment noch nichts konkretes von einem Angriff auf den Vatikan oder den Heiligen Vater." Weiterhin sagte er, das ISIS nicht die einzigen Kräfte wären, welche im negativen Sinne ihre Aufmerksamkeit auf Franziskus richteten. "ISIS ist nicht die einzige Bedrohung für Franziskus" betonte Giani später nochmal.


Leider scheint auch Franziskus selbst ein schlechtes Gefühl zu beschleichen:

"Ich habe das Gefühl, dass mein Pontifikat kurz sein wird", sagte Franziskus dem mexikanischen Fernsehsender Televisa. "Vier oder fünf Jahre. Ich weiß nicht. Oder zwei oder drei. Zwei Jahre sind schon vorüber. Ich habe das etwas vage Gefühl, dass mich der Herr für eine kurze Mission ausgewählt hat."


Immerhin wurde, seit den Bedrohungen von vorletzter Woche, die höchste Alarmstufe zum Schutz des Papstes ausgerufen. Ich hoffe einfach nur das die Sicherheitsleute des Papstes einen guten Job machen. Franziskus ist ein guter Mann und ich fände es zutiefst verabscheuungswürdig wenn Dieser durch eine angebliche ISIS/IS Tat zu Schaden kommen würde. Auch wenn ich das Amt des Papstes nicht mag, Franziskus kann ich wirklich gut leiden und ich hoffe einfach, das dieser Papst nicht für eine False-Flag-Operation herhalten muss, weil er einige Kreise stört. Wenn etwas geschehen sollte....wüsste ich als Ermittler jedenfalls wo ich die Hintermänner zu suchen hätte!!!


Liebe Grüße


Samstag, 7. März 2015

Die installierte Schwachstelle....oder, der große Plan!



Ich habe mich in den letzten Wochen etwas mehr um den finanziellen Erhalt unsres eigenen Mikrokosmos gekümmert...gerade in dieser ganzen Zeit ließen mich deshalb einige grundsätzliche Dinge nicht los. Durch eine faire und tragbare Finanzlösung, welche sogar eine höhere Tilgung beinhaltet, steigt nun unserer Lebensstandard enorm an und zwar ohne das Gläubiger auf etwas verzichten müssten. Der neue Gläubiger möchte nämlich sein Geld wieder haben, während uns der Alte in Knechtschaft halten wollte um beim Zusammenbruch das "Tafelsilber" abzuräumen! Das alles kommt mir seeeehr bekannt vor....und führt mich zu diesem Artikel der folgende Frage beantwortet:

Warum ist und bleibt Griechenland eigentlich die Achillesferse der  EU?

Festzuhalten bleibt erst einmal das Griechenland aus der Sicht Einiger unbedingt in die EU musste, auch wenn es wegen seiner wirtschafts- und finanzpolitischen Lage nicht reif für einen Beitritt war. Ermöglicht wurde der Beitritt dennoch - und zwar durch EU-Beamte welche großzügig die Manipulationen des griechischen Staatshaushaltes durch Firmen wie Goldman Sachs "übersehen" haben. Von 1998 bis 2000 fädelte Goldman zwölf Währungsswaps für Athen ein und kassierte dafür nach Informationen aus Finanzkreisen "Entgelte" von rund 300 Millionen Dollar. So wurde dieses Trojanische Pferd nach Europa geschleust. Da Griechenlands Wirtschaft im internationalen Vergleich aber unmöglich bestehen konnte, hätte dieses Land eigentlich unter einen gewissen Protektionismus-Schirm gehört, zumal es durch die Abschaffung der Drachme nicht mehr in der Lage war durch Abwertung der eigenen Währung die Binnenwirtschaft zu beflügeln. Das heißt Griechenlands Wirtschaft hätte zwingend mit Zöllen und anderen Schutzmaßnahmen vor Billigimporten geschützt werden müssen. Auf diesem Weg bringt man eine Nation wirtschaftlich nach vorn, genau so sind die Vereinigten Staaten groß geworden, in dem man Schutzzölle gegenüber der englischen Wirtschaftsübermacht installierte. Statt dessen machte man genau das Gegenteil, man überschüttete die griechischen Geldinstitute und Regierungen mit Kreditgeld welches sie sonst nie bekommen hätten. Mit diesem Geld wurden dann Produkte aus der EU und vorwiegend aus Deutschland eingekauft. Die Rückzahlungsraten (mit Zinsen selbstverständlich) wurden von den Geldgebern sofort weiter investiert um mit diesem Geld, wie bei Banken üblich, exorbitante Gewinne erzielen zu können.

Außerdem wurde Griechenland trotz der nun gewachsenen Schuldenlast dem freien Markt ausgesetzt, welcher Griechenland ebenfalls mit Produkten überschwemmte die die einheimische Wirtschaft nicht konkurrenzfähig anbieten konnte. So schloss ein griechischer Betrieb nach dem anderen, das Defizit wuchs und wuchs, bis angeblich "plötzlich" erkannt wurde das ein Hebel auch in zwei Richtungen funktioniert. Da inzwischen der griechische Schuldendienst von Banken gehebelt wurde, würde ein ausbleiben der Zahlungen (Zahlungsausfall) erheblich größere Summen gefährden...so begann das Ganze systemisch zu werden. Der griechischen Bevölkerung nun vorzuwerfen, das sie Geld verschwenden würden und faul wären ist aller tiefstes Bildzeitungs-Niveau! Die Wahrheit ist, das achtzig Prozent der "Hilfsgelder" dazu benutzt werden den Schulddienst Griechenlands aufrecht zu erhalten, damit das kapitalistische Schneeballcasino nicht in sich zusammenbricht. Die Nutznießer waren vorwiegend deutsche Banken und Firmen, welche den Regierungen Griechenlands (auf Drängen der Nato hin) z.B. Rüstungsgüter aus Deutschland aufschwatzten. Die Griechen auf der Straße sahen und sehen von den sogenannten "Hilfsgeldern" fast nichts und sollen noch mit fast 40 prozentigen Einschnitten in ihr Sozial- und Gesundheitssystem diese Ungerechtigkeit bezahlen. Und das während griechische Oligarchen die der Steuer hinterzogenen  Milliarden in der Schweiz oder auf den Cayman Islands stapeln!!!

Der gesamte internationale finanzpolitische Vorgang rund um Griechenland lässt nur einen einzigen logischen Schluss zu. Griechenland soll zerstört werden!!! Man hat Griechenland mit jeder Menge Blut versorgt...ja geradezu damit übergossen um es dann zu den Haien ins große Becken zu werfen! Sowas kann kein Kleinstaat überleben!!! Es ist eine Taktik die so alt ist wie das Geld selbst. So wurde seit je her jeder afrikanische Staat ausgebeutet, angeführt von der eigenen korrupten Regierung welche als Helfershelfer der EU und der USA fungierte. Der IWF macht dann die Auflagen mit deren Hilfe ausländische Investoren über das Land herfallen und dieses ausbeuten. Rundherum Bürgerkriege und ein Heer von Flüchtlingen destabilisieren das Land weiter....kommt Euch das bekannt vor?! Mir schon!!! Aber warum das alles? Was hat Griechenland böses getan? Nichts....es ist nur Mittel zum Zweck!!!!

Es reicht bestimmten Finanzkreisen einfach nicht mehr nur 3. Welt Länder auszubeuten. Der Nervenkitzel (und der Gewinn) ist gewaltig größer wenn es um mächtigere Fische geht. Und weil eine Kette immer nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied hat Goldman uns Europäern das griechische Glied eingebaut! Es geht um nichts geringeres als um einen Mehrfrontenkrieg gegen Europa!!! Hauptstoßrichtung ist das TTIP abkommen, die südliche Front bildet das trojanische Glied, welches die Festung zusätzlich von innen her zermürbt. An der Ostfront im Rücken Europas bastelt man nun am Ukraine-Konflikt der Europa den Todesstoß versetzen soll. Genau wie die Regierungsmarionetten der Drittweltländer verscherbeln unsere Regierungen nun den alten Kontinent....und nur wenige von uns scheinen dies zu bemerken. Billionen von Steuergeldern werden zur "Aufrechterhaltung" des Systems versenkt, bis alle Ober-Bonzen und Politiker ihre Schäfchen ins trockene gebracht haben. Danach überlässt man den Scherbenhaufen irgendwelchen linken Regierungen welche die Bürger als letzten Rettungsanker in ihrer Verzweiflung gewählt haben...den Sündenbock haben sie dann gleich mitgeliefert. Seid keine Sündenböcke und tut was unkonventionelles....das bremst die Oberplaner mächtig aus!!!

Griechenland ist nämlich die Blaupause für den Rest Europas und wenn Europa gefallen ist, kommt die Welt dran. Land für Land, Kontinent für Kontinent bis nichts mehr übrig ist...Dann sind "wir" mit der alten Ordnung "gescheitert"  und es wird sich eine neue Weltordnung erheben, Eine die nicht gewählt wurde und von nun an bestimmt was gut für uns ist! So ist zumindest der Plan.....aber ich bezweifle das er aufgeht - ist er bei uns nämlich auch nicht!!!  :o)

Liebe Grüße

Euer Micha

Fakten zur Manipulation des griechischen Staatshaushaltes:

Wirtschaftswoche - Wo Goldman den Griechen zur Seite sprang...