Dienstag, 26. Januar 2021

Corona Impfstoffe und Medikamente – Kurz mal beleuchtet



Eigentlich wollte ich keine Corona Artikel mehr schreiben, aber ein wenig Information zu den momentan erhältlichen Impfstoffen und Medikamenten bin ich meinen Lesern doch noch schuldig. Ich selber habe meine letzte Impfung allerdings im Kindesalter erhalten und bin gut damit gefahren, mich im Krankheitsfall mit Natur-Medizin und vorbeugend mit Immunstärkung zu behandeln. Trotzdem bin ich aber nur ein Impfmuffel bei schlecht hergestellten, überflüssigen oder schädlichen Impfstoffen. Die Pocken z.B. wurden durch Impfungen nahezu ausgerottet und auch beim Killer Ebola halte ich Impfungen für sinnvoll. Denn obwohl ich eher für eine natürliche Stärkung der Immunabwehr bin, kann doch die eine oder andere Impfung der Schulmedizin sinnvoll sein, kommen wir deshalb nun zu den verschiedenen Corona Impfstoff-Arten am Markt. Die Beleuchtung dieser Impfstoff-Arten ist allerdings nur oberflächlicher Natur, da es noch viele andere Impf-Arten gibt welche miteinander kombiniert werden können, die Komplexität dessen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Nun aber los - Es gibt grundsätzlich vier Haupt-Impfstoffarten: mRNA Impfstoffe, Vektor Impfstoffe sowie Lebend- und Totimpfstoffe. Die Ansätze dieser Impfstoffe sind unterschiedlich, vor allem was die nachprüfbare Sicherheit vor Nebenwirkungen angeht.

Beim mRNA Impfstoff,(z.B. Biontech/Pfiser, Moderna) werden werden so genannte Messenger-Botenstoffe geimpft, welche in die menschlichen Zellen eindringen und diese zwingen zu einer "Virenfabrik" zu werden. Zwar werden keine lebensfähigen Coronaviren produziert, aber Proteine wie das Spike-Protein des Corona-Virus, welches normalerweise auf seiner Außenhülle sitzt. Die Vermehrung des eigentlichen „Impfstoffs“ findet also in unseren Zellen statt. Wenn alles gut läuft werden Antikörper gegen das Spike-Protein gebildet und die befallenen Protein fabrizierenden Zellen getötet. Momentan kann aber niemand garantieren ob und wie weit diese Impfstoffart Langzeitschäden produziert, da es noch nie Langzeit-Forschungen zu dieser Art Impfstoff gegeben hat. Diese Vakzin-Art (z.B. Biontech BNT162b2) wird gerade weltweit verimpft. Im Zuge dieser Impfungen werden eventuelle Spätfolgen auch erst spät und weit verbreitet sichtbar, was eine Risikoabwägung nahezu unmöglich macht – das halte ich für gefährlich! Aus diesem Grunde haben sich die Hersteller auch dazu entschlossen die Haftung für eventuelle Spätfolgen auf die Länder abzuwälzen, sprich auf den Steuerzahler. Zusätzlich ist jetzt schon erkennbar das dieser Impfstoff bei manchen Menschen zum Tode durch noch unerforschte Effekte (wahrscheinlich autoimmuner Natur) führen kann, besonders bei alten Menschen die es ja hauptsächlich zu schützen gilt. Dazu haben Norwegen und England mittlerweile Untersuchungen eingeleitet und ihre Impfempfehlungen geändert. Außerdem ist der Impfstoff recht teuer und schlecht zu handhaben, da er etwa bei -70 Grad gelagert werden muß und keine Erschütterungen verträgt. Ein weiterer Nachteil ist, das die Wirksamkeit gegen die neuen Mutationen bis heute nicht vollständig belegt ist, da nur eine von vier Studien diese bestätigt. Für diese Art Impfserum sind allerdings keine Bioreaktor-Kulturtechniken erforderlich, wie sie beispielsweise für einen inaktivierten Impfstoff benötigt werden, sie können daher schnell und in Masse hergestellt werden.

Vom Prinzip her beruht ein Vektor-Impfstoff auf einem „Viren-Taxi“, also auf einem Transportvirus, welches die eigentlichen Antigene befördert. Dazu wird gerne das Adenovirus genutzt, ein harmloses Virus, dieses Transportvirus sieht dann für das Immunsystem wie ein "böser Feind" aus. Das Transport-Virus und die Proteine sollen nicht vermehrungsfähig sein. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen den Vektor-Impfstoffen. Die Trägerviren bei den aktuellen Vektorimpfstoffen gegen Corona tragen ausschließlich die Information zum Aufbau von einem oder mehreren Protein-Molekülen (Antigenen) des eigentlichen Krankheitserregers zu den Körperzellen, die dann die Virenbestandteile produzieren werden, was den Vektor-Impfstoff zum „RNA“ Impfstoff macht. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Zum einen kann ein Affen-Adenovirus benutzt werden wie beim Oxford Impfstoff (Astra/Zeneca) und zum anderen kann ein menschliches Adenovirus benutzt werden wie zum Beispiel beim russischen Sputnik-Impfstoff. Deshalb ist auch bei dieser Impfstoff-Art Abwägung und eine gesunde Skepsis zu empfehlen. Die Nebenwirkungen der erst genannten Vektorimpfstoffart sind in der Regel recht gut erforscht und reichen von Fieber bis zu Arthralgien und Arthritis. Was bei Ebola oder anderen schweren Krankheiten durchaus im „Kosten Nutzen Rahmen“ liegt. Wer aber schon mal an schwerer Gelenk Arthritis erkrankt ist/war braucht bestimmt keinen „Booster“ für seine Krankheit. Trotzdem ist der Verktorimpfstoff billig und in Massen herrstellbar sowie gut zu verwenden was Kühlung und Stabilität angeht. Allerdings bestehen bei den neuen Vektor Impfstoffen gegen Sars Cov 2 immer noch Unklarheiten bezüglich der Wechselwirkungen zwischen der unkontrollierten Produktion von Spikeproteinen im Organismus und der darauf folgenden Immunreaktion des Körpers. Zusätzlich gibt es durch die Konzentration auf das Spike Protein, Zweifel an der Wirksamkeit gegen Corona Mutationen. Die meisten Veränderungen der neuen Corona Varianten befinden sich nämlich, wer hätte das gedacht, in den Spike-Proteinen. Weiterhin kann der Impfling gegen das Trägervirus Immun sein was die Bildung von Antikörpern komplett verhindert!

Lebend- und Totimpfstoffe sind Impfen von lebenden (abgeschwächten) Viren oder toten Viren sowie von Virusteilen (z.B. Spike-Proteinen bei Corona). Im Gegensatz zur Lebendimpfung hat ein Totimpfstoff keinerlei Potenzial sich im Körper zu vermehren, der Lebendimpfstoff schon, was bei manchen Menschen zu einer Erkrankung führen kann. Beim Totimpfstoff wird aber lediglich das reine „Antigen“ des jeweiligen Erregers gespritzt, oder der getötete Erreger selbst - diese Technik ist viele Jahrzehnte alt und sehr gut erforscht. Sie wird unter anderem bei der alljährlichen Grippeimpfung benutzt und ist neben Rötungen, Entzündungen und etwas Fieber weitgehend risikoarm. Bei einer verabreichten Totimpfung durch einzelne Erregerteile muß allerdings der Impfschutz in Jahresabständen aufgefrischt werden. Ein Beispiel für aktuelle Corona Totimpfstoffe sind die des chinesischen Anbieters Sinuvac und Sinopharm. Aber auch in Europa gibt es einen Hersteller von Totimpfstoff der wahrscheinlich sogar im letzten Quartal dieses Jahres eine EU Zulassung erhält. Bei dem Corona-Vakzin VLA2001 des österreichisch/französischen Herstellers Valneva handelt es ich ebenfalls um einen klassischen Totimpfstoff, allerdigs wird hier das gesamte abgetötete Coronavirus injiziert, was eine längere Immunität garantieren soll und wahrscheinlich auch besser gegen Corona Mutante wirkt. Dieses Impfpräperat ist vor allem für Kinder, Autoimmunpatienten und alte Menschen mit Vorerkrankungen gedacht, da die Akzeptanz im menschlichen Organismus hoch sein soll und allem Anschein nach keine schwere Autoimmunreaktionen zu erwarten sind. Deshalb wäre dieser Impfstoff in meinen Augen ein näheres Hinsehen Wert und der beste Kandidat der besonders für Risikogruppen geeignet sein könnte um diese zu schützen, und natürlich für Menschen welche sich unbedingt impfen lassen wollen. Zudem wird dieser Impfstoff auch preislich recht günstig sein und weniger aufwändig bei der Kühlung. Allerdings sind in diesem Falle Bioreaktoren von Nöten, hier wird das Virus vorher angezüchtet bevor es neutralisiert werden kann. Trotzdem sollte man bei Totimpfungen generell nicht vergessen welche Konservierungsmittel, Wirkverstärker (Stichwort: Aluminiumsalz) oder Inaktivierungs-Substanzen benutzt wurden, (unten dazu mehr) da diese den Körper bei häufigem Impfen belasten können.

Der Nachteil bei Voll-Totimpfstoffen ist das zur Inaktivierung des Virus und zur Konservierung ein Chemie-Cocktail gespritzt wird. Im Fall des Corona-Virus erfolgt die Inaktivierung mit Beta Propiolacton, welches hochgradig giftig ist, dieses soll aber nach wenigen Stunden in geringe Mengen Hydroxypropionsäure zerfallen und dadurch im Impfstoff selbst unschädlich werden. Eine weitere Beigabe ist Aluminiumhydroxid, dieses wird oft als Konservierungsmittel in derartigen Impflösungen verwendet und kann dem entsprechend Nebenwirkungen hervorrufen. Es handelt sich dabei um örtliche Entzündungen des Muskelbindegewebes, auch Makrophagische Myofasciitis genannt. Sie entstehen in der Nähe von Impfstellen.Wenn diese Impfung allerdings tatsächlich mehrere Jahre „hält“ dann sollte das Schadstoffrisiko hierbei überschaubar bleiben und in der Relation für Risikopatienten viel mehr Nutzen als Schaden.

Kommen wir zum Ende hin auf eine bessere Variante des Corona-Schutzes zu sprechen - Die „Trump Variante“. Nein, kein Desinfektionsmittel injizieren, sondern die Gabe eines Antikörper-Mediamentes, welches Trump bei sich selbst anwenden lies. Die Verabreichung dieser Antikörper kann Gesunde, Infizierte und Risikopatienten vor und in der Frühphase der Infektion helfen, sodass ein eventuell schwerer Verlauf verhindert wird, zusätzlich wird auch gerade durch diese Antikörper ein Sofortschutz generiert und eine gewisse Immunitätsdauer von mehreren Monaten erzielt. Während nach einer normalen Impfung erst Wochen vergehen können bis ein Impfschutz einsetzt, sofern er dann bei manchen Impfstoffen überhaupt einsetzt! Die US-Firma Regeneron vertreibt eines dieser Medikamente, wovon sich der Bund (auch ohne Zulassung) immerhin 200.000 Dosen für den stolzen Preis von ca. 2000 Euro pro Gabe sicherte. Also für gut betuchte ist in DE schon mal mit dem „Besten“ gesorgt ;o) Allerdings soll dieses Medikament nach bisher unbestätigten Quellen den Mutationsdruck auf das Corona Virus erhöhen und hierdurch Mutationen fördern.

Alles in Allem soll dieser Artikel weder eine Pro- noch eine Contraposition zum Impfen gegen Corona einnehmen, sondern nur ein individuelles Abwägen der Risiken ermöglichen. Denn so wie es aussieht wird ja absehbar das nur geimpfte wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen *sehrfragwürdigdasist*(selbst wenn dieses durch die Hintertür durchgeführt wird – Stichwort: Privaterlasse von Arbeitgebern, Airlines, Veranstaltern usw.) da ist der Anreiz natürlich groß sich möglichst schnell irgendeinen Mist injizieren zu lassen, nur damit man schnell wieder ins Stadion oder in den Urlaub kommt. Dieses soll mein Artikel abmildern und helfen eine verantwortungsvolle, gut durchdachte Entscheidung für seinen Körper und für andere treffen zu können. Letzten Endes soll jeder selbst abwägen und entscheiden was für ihn der richtige Weg ist.

Meiner Ansicht nach wäre der vermehrte Schutz von Risikogruppen und deren Impfung mit einem relativ sicheren und erprobten Impfstoff die richtige Strategie gegen Corona. Massenimpfungen der gesamten Bevölkerung mit unerprobten Impfstoffen ist für mich nur bei einem wesentlich gefährlicheren Virus angezeigt.Vielleicht sei zum Schluß noch der Hinweis gestattet das eine Impfung in keinster Weise eine gesunde Lebensführung und eine Stärkung/Balancierung des Immunsystems ersetzt.


Liebe Grüße


Euer Micha

 

Quellen:

Gelbe Liste - Impfstoffe 

Sience Files - Wenn die Impfe nicht wirkt 

Industrie Magazin - Valneva geht anderen Weg 

Tagesschau - Bund kauft Corona Medikament 

Medi Lexi - Aluminiumhydroxid 

Wikipedia - 3-Hydroxypropionsäure

FR - 33 Tote nach Impfung, Norwegen mahnt 

FAZ - Tote nach Impfung in Frankreich 

Spiegel - Dutzende Tote in Norwegen 

Wochenblick.at - Gibraltar: 53 Tote nach Biontech/Pfiser Impfungen

Taz - England warnt Allergiker vor Impfung

In Franken - In Deutschland 10 Tote nach Impfung 

Apotheke Adhoc - Pharmafirmen aus Haftung entlassen

Cashkurs.com - Pharmariesen bekommen Haftungsfreistellung 

Donnerstag, 24. Dezember 2020

Frohe Weihnachten

 
 

Das Jahr 2020 neigt sich Gott sei Dank dem Ende entgegen, für mich war es zumindest das schlimmste Jahr meines Lebens und damit meine ich ausdrücklich NICHT Corona. Das es mir gelungen ist dieses Jahr trotzdem ohne einen psychischen Schaden zu überstehen, ist in großem Maße meiner Familie und meinen Freunden zu verdanken. Deshalb ist es grade auch jetzt an der Zeit allen Menschen die einen gestützt haben zu danken.

2020 ist schon etwas besonderes, allein deswegen weil das Leid vieler Menschen von allen Seiten instrumentalisiert wird. Die einen behaupten, dass es kein Sars Cov 2 Virus gäbe um sich wichtig zu machen und die anderen posaunen, es wäre eine totbringende verheerende Seuche, um ihre desaströse "Gesundheitspolitik" zu verschleiern und unsere Grundrechte zu schleifen. Beide haben Unrecht! Ich bin zwar weiterhin vorsichtig, da ich sowieso kein Bock auf weitere gesundheitliche Einschränkungen habe, aber ich lasse mir mein Leben nicht noch weiter versauen. Auch dieses Jahr werde ich mit meiner Familie Weihnachten feiern. Auch Silvester werde ich ganz bestimmt nicht still feiern. Ich bin zwar kein großer Fan des Ballerns an Silvester - ja, ich habe sogar manchmal ganz darauf verzichtet und das Geld gespendet, aber dieses Jahr....sorry Merkel, vergiss es! Ich hab tatsächlich noch was im Keller ;o) Widerstand hat viele Gesichter, dieses Gesicht hört man wenigstens!

Auch astronomisch gesehen war 2020 ein recht aktives Jahr. Nicht nur weil uns die Felsbrocken im All nur so um die Ohren geflogen sind, einige große Brocken (mehrere hundert Meter im Durchmesser) zum Glück knapp an der Erde vorbei, sondern auch weil der "Weihnachtsstern" dieses Jahr wieder auftaucht. Der "Kuss" der beiden größten Planeten Jupiter und Saturn ist dieses Jahr besonders intensiv, wie seit 1000 Jahren nicht mehr. Die perspektivische Annäherung der beiden Planeten ergibt von der Erde aus gesehen (kurz nach Sonnenuntergang) eine besonders helle Erscheinung in südwestlicher Richtung, recht knapp über dem Horizont. Leider konnte ich dieses Phänomen aufgrund der Wolkendecke bei uns nicht selbst fotografieren, allerdings ist die Welt der Hobby-Astronomen klein, da hat man so seine Quellen. (siehe unten) Auch zu der Geburt Jesu (7 v. Chr.- Siehe hier) gab es diese Erscheinung, eine solche Konjunktion deutet in der Astrologie auf große Veränderungen hin. Wollen wir hoffen auf gute Veränderungen!

 

                                         Saturn und Jupiter 23.12.20 um 17:15

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein frohes Fest und ein krachendes, fröhliches Silvester. Seit vorsichtig und bleibt gesund (man muß sich ja nicht abknutschen) aber macht Euch auch nicht zum "Monk", sowas galt nämlich vor nicht allzu langer Zeit als eine phobisch, paranoide und hypochondrische Zwangsstörung. Heute ist es das "new normal" - wem`s gefällt, der kann ja mal versuchen seine Weinachtsgans mit Mundschutz zu essen, bitte sehr! Ich zumindest schreibe niemandem vor wie er sich zu verhalten hat.

 

Liebe Grüße

 

Euer Micha

Mittwoch, 16. Dezember 2020

Thorens Motor-Steuerungs Fix: TD280, TD 318, TD 320 alle Versionen

 


Hallo liebe Leser,

 jetzt mal was für unsere Hifi-Freaks. Ich hatte ein größeres Problem. Mein geliebter Thorens Plattenspieler TD 318 MK III, verweigerte über Nacht plötzlich seine Drehbewegung. Natürlich habe ich den Teller entfernt um zu sehen ob sich das Pulley (Riemenrad am Motor) überhaupt dreht oder nicht - tat es natürlich nicht, es zuckte nur kurz wenn ich den Startknopf drückte. Wenn ich dann aber versuche das sonst leichtgängige Pulley von Hand zu drehen, scheint es schwergängig. Es ist dann so als würde ich gegen den Motor arbeiten, schalte ich den Player ab, (über den Schalter) ist der Motor wieder leichtgängig. Also Plattenteller, Welle und Schalterknopf runter, sonst knallt es im Deckel, den Spieler schnell auf den Kopf gedreht und aufgeschraubt. Sehr gut hierbei ist, das die Thorens-Scharniere in beide Richtungen funktionieren – Man kann also nicht nur den Deckel, sondern auch den Boden hochklappen! Motor und Platine erst mal ausgebaut, damit man besser arbeiten kann.

Zuerst mal die Spannungen getestet 16V Wechselspannung vom Trafo sind da, auch die knapp über 20 V Gleichspannung am Elko hinter der Gleichrichtung sind vorhanden. Ist der Motor abgezogen, habe ich an den Anschlüssen des Motors etwa 10-11 mV Gleichspannung, welche sich problemlos mit dem Abschaltknopf aus- und einschalten lassen, Wechselspannung war dort mit dem Multimeter nicht zu messen, alle Bauteile sind derweil unauffällig. Schließe ich aber den Motor an und probiere das selbe nochmal, fällt mir sofort auf das die Transistoren der Steuerung (BC547) sehr warm werden. (Man erschreckt sich förmlich wenn daran kommt) Ein Tausch der kompletten Elektronik und des Motors (Gebrauchtteile) brachte keine Besserung (Danke für die Leihgabe des Motors, beziehungsweise den günstigen Verkauf der Platine durch die Mitglieder im Forum der Analogue Audio Association.

 

Also musste etwas vollkommen faul sein im Staate Thorens und so stand plötzlich die Systemfrage im Raum – andere Optionen gab es ja nicht mehr, da Motor und Platine komplett getauscht wurden.

Nach ausführlichem Studium des Schaltbildes und einiger Vergleichslisten (Jäger Handbuch und Mouser PDF Dateien), einer Oszilloskop-Leihgabe, und dank der vielen Tipps aus dem Forum kam ich zu folgender Lösung:

Die oben in der Überschrift genannten Modelle von Thorens haben einen 2‐Phasen Schrittmotor als Antrieb, dieser läuft über einen 24 poligen Motor. Der RDM57 ist nach Foreninfos so gut wie unkaputtbar, aber seine Ansteuerung bricht oft zusammen. Zwei phasenverschobene Wechselspannungen versorgen diesen Motor, verschwinden aber bei größerer Last manchmal. Der Grund hier für sind die, über die Jahrzehnte angewachsenen Reibungswiderstände von Riemen, Schrittmotorlager und Tellerlager. Das ist normal und lässt sich etwas verringern in dem man seinen Player gutes Öl zukommen lässt. Sinter Öl für den Motor und synthetisches Motoröl (z.B.: Mannol 5W40) für das Tellerlager. Ist das Problem allerdings einmal vorhanden, lässt es sich nur abstellen indem man das Elektronikdesign von Thorens gründlich überarbeitet, wie ich festgestellt habe, oder durch den Austausch des Tellerlagers, des Riemens sowie des Motors durch Neuteile – was aber aufgrund des Player-Alters sehr unrealistisch ist. Eine Überarbeitung des Motors – siehe hier – könnte auch weiterhelfen, ist aber sehr teuer. Also fixen wir weiter!

Der Fehler äußert sich folgendermaßen: Der Motor ruckelt oder läuft gar nicht an. (zuckt nur) In einigen Fällen fällt die Drehzahl auch während des Betriebes ab und lässt sich durch anschieben wieder normalisieren – auch das ziehen des Trafos hilft manchmal kurzfristig. Der Grund ist die schwache Auslegung der Thorens-Schaltung. Die Entwickler haben wohl nicht mit der erhöhten Reibung der Player in späteren Jahrzehnten gerechnet und sich beim Gleichlauf stark auf das Tellergewicht verlassen. Zusätzlich haben die gewählten Operationsverstärker sehr hohe Offsetspannungen, was in den späten Lebensjahren zur Überlastung der BC 547 Transistoren führt.  Durch meinen Elektronik-Fix wird das Drehmoment beim Motor-Start erheblich erhöht und die Schaltung langlebiger gemacht. Der Plattenteller startet sofort und dreht im Betrieb stabiler, aber nicht schneller oder langsamer!!!


An Material wird folgendes benötigt:


2 x IC - LT1079N (14pin)


1 x IC - LT1078N (8pin)


4 x 560 Ohm ¼Watt Widerstand


4 x Transistoren 2N3019


4 x Z Dioden BZX556V2 oder andere Z-Dioden in 6,2V 500mW

Die Abeitszeit beträgt etwa 1 Stunde wenn die ICs nicht gesockelt sind.

An der Schaltung selbst wird nichts verändert, da das Prinzip unangetastet bleibt, nur folgende Teile werden gegen die oben genannten Bauteile 1:1 ersetzt. Dazu werde ich im Schaltbild bzw. auf der Platine die Teile markieren, welche zu tauschen sind. Es handelt sich um die 4 Endstufentransistoren BC 547 und deren 4 Widerstände (1KOhm), die Operationsverstärker ICs LM 324 (2x14pin) und LF 353 (1x8pin) und die Z-Dioden 2x4,3V und 2x4,7V. Wenn ihr schon mal dabei seid könnt ihr auch die Elkos auf der Platine wechseln, da diese schnell austrocknen. Nach dem Umbau braucht Ihr nichts weiter einzustellen. Einfach Stecker- oder Upgradenetzteil rein und los geht es.


 

Die Änderung bewirkt, das der Sinusgenerator, statt 3,2 Veff (8,2 VSS) jetzt 5Veff (knapp 14V SS) bei gleicher Frequenz ausgibt und der Teller besser anläuft sowie im Abspielbetrieb ruhiger läuft. Die gleichbleibende Frequenz von 26 Hz garantiert die identische Motordrehzahl. Die Geschwindigkeit nach dem Upgrade bleibt also die Gleiche. Es steht dem Motor durch die erhöhte Amplitude einfach nur mehr Energie zur Überwindung der Reibungswiderstände zur Verfügung. Zusätzlich bringt der Switch auf die anderen OP Verstärker eine bessere Nullpunktfehler-Kompensation (Offsetspannungs-Minimierung) mit sich, was eine erneute Überlastung der Transistoren in der Zukunft verhindern sollte. Die Schrittmotorspannungen brechen jetzt nicht mehr bei kleinen Lastschwankungen zusammen oder schwanken! Beim bürsten der Platten könnt ihr das bereits merken. Der Anlaufvorgang dauert aber immer noch ca. 8 Sec. - was zwar etwas lange ist, aber wohl bei diesen Playern durchaus normal. Diese verkürzt sich nur wenn ein neuer Riemen installiert wird! Unten seht Ihr die fertige Platine....

 


Klanglich positiv wirkt sich diese höhere Laufruhe besonders bei Klaviersonaten, Flötenspiel oder Gitarrensolos aus. Alle Teile zusammen kosten etwas über 30 Euro bei Ebay, wobei der Löwenanteil von 24 Euro allein auf die ICs von Elektronik Kessler (Ebay-Händler) entfällt. Gelöst werden somit alle altersbedingten Anlaufstörungen der aufgeführten Thorens-Plattenspieler mit Synchronmotor zusätzlich wird das Laufwerk klanglich enorm aufgewertet.


Liebe Grüße und viel Erfolg


Euer Micha


P.S.:Übrigens schreibe ich diesen Fix um anderen zu helfen, weil dieser Fehler im Netz sehr häufig ohne Lösung auftaucht. Ein ähnlicher Fehler allerdings wurde schon einmal mit dem Tausch des Umdrehungsschalters behoben, der hatte nämlich Übergangswiderstände. Also zuerst bei Unklarheit den Schalter tauschen, ist leichter und billiger – Kostenpunkt 6,50 inkl. Versand bei Ebay. (z.B.: Lorlin CK 1052 - 3 Positionen, 4 Pole – insgesamt 12 Pinne, 6mm Rundachse Printeinbau, neuer Knebel wird hierbei benötigt)


P.P.S.: Je nach Modell und Version können die Teile auch schon mal an anderer Stelle sitzen. Aber da die vier Z-Dioden (2x4,3V und 2x4,7V sowie die 4x1 Kohm) Widerstände die Einzigen ihrer Art in dieser Schaltung sind, kann man sie eigentlich gut lokalisieren. 

 

Donnerstag, 3. Dezember 2020

Covid 19 - Rätselhafte Pathogenese? Oder Corona falsch verstanden? Update!

                                           Bildquelle Freie Bilder: Pixabay
 

Leider musste ich in den letzten Wochen mal wieder durch meine persönliche Hölle. Krankenhaus, OP und Ärztemarathon wegen meiner PVR Augenerkrankung und wegen der Nebenwirkungen. Diese Zeit nutzte ich nicht nur um mehr über meine Krankheit zu erfahren, sondern auch um mit Ärzten, Pflegern und Schwestern über Corona zu reden. Wenn man es richtig anfängt bekommt man Informationen von Fachleuten direkt von der Front. Meine Neugierde wurde auch deshalb geweckt, da die Corona „Einschläge“ im bekannten Kreis immer näher kamen. Mein Augenarzt überstand die Corona-Infektion ohne große Probleme, genau wie ein befreundetes Ehepaar, während der Arbeitskollege meines Sohnes mit knapp über 50 Jahren an Corona verstarb. Ein Kerl wie ein Baum, vollkommen ohne Vorerkrankung. Zuerst leichte Erkältungs-Symptomatik, dann positiver Corona Test, später Atemnot und Aufnahme ins Krankenhaus, künstliches Koma und ein Wochenende später war der Patient tot. Auch der Onkel meiner Frau starb unter merkwürdigen Umständen „an Corona“.

Medizinisch betrachtet ist der Sars-Cov 2 Virus eigentlich eine Infektionskrankheit der Atemwege, recht vielseitig, aber nur etwas gefährlicher als eine Influenza. Die sogenannte Mortalität liegt je nach Quelle zwischen 0,2 und 0,8%, wobei die 0,37% der Heinsberg Studie als realistisch anzusehen sind, da es sich dort um einen Massentest im Ort Gangelt handelte mit 0% Dunkelziffer!!!! Anders lautende Zahlen, welche überall in den Medien herum geistern (3% - 5% und mehr) sind irreführend, weil die Dunkelziffer der realen Infektionen etwa 10 mal höher liegt als die Zahlen welche durch die unkoordinierten Tests ermittelt werden.

Sars-Cov 2 gehört zur Gruppe der Corona Viren und ist mit einer Genom-Größe von ca. 30.000 Basenpaaren, immerhin etwas mehr als doppelt so komplex wie Viren des Influenza Stammes und somit einer der RNA Viren mit dem größtem Genom überhaupt. (siehe hier) Er mutiert im Vergleich zur Influena A oder B recht langsam, ist allerdings über ausgeatmete Aerosole recht schnell infektiös, wobei es entscheidend auf die Anzahl der aufgenommenen Viren (der sogenannten Viruslast) ankommt. Die meisten Krankheitsverläufe der, durch den Sars-Cov 2 Virus ausgelösten Corona-Krankheit, sind für die Betroffenen mild oder überhaupt nicht zu bemerken. Sie leiden oft nur an den, für Erkältungskrankheiten typischen, Symptomen wie: Halskratzen, Husten Heiserkeit, Nasenlaufen, allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber usw. - Nach Heinsberg kamen dann auch spezifischere Symptome wie der vorübergehende Geschmacks- und Geruchsverlust auf die Liste der Corona-Anzeichen. Die hauptsächliche Vermehrung des Sars-Cov 2 Virus findet im Nasen-Rachenraum statt, was für das Virus, in Anbetracht seines Verbreitungsweges, auch sinnvoll ist. Sollte der Erreger allerdings die Lunge erreichen, kann er dort zu schwerwiegenden Entzündungen führen. Und hier beginnt dann, je nach Konstitution der Betroffenen das absolute Chaos!

Meine Frage an Familienmitglieder (tätig im Gesundheitssystem), Professoren, Chefärzte, Haus- und Augenärzte, Krankenschwestern und -Pfeger war eigentlich immer die Gleiche. Wenn Corona nur eine Infektionskrankheit der Atemwege, ähnlich einer Grippe ist, warum nimmt sie dann bei zwar wenigen (aber auch jüngeren) Menschen einen so drastischen Verlauf, zum Teil sogar in allen Organen und Gefäßen? Zum einen traf ich auf eine tiefe Ratlosigkeit, da die eigentliche Pathogenese (Entstehung, Entwicklung des Krankheitsgeschehens) vollkommen im dunkeln liegt, aber die Antworten der kompetenten Teile dieser Berufsgruppen waren sehr aufschlussreich – ja sogar richtig spannend! Im Kreis der Mediziner setzt sich anscheinend immer mehr eine entscheidende Erkenntnis durch, dessen Essenz schon fasst revolutionär ist. Die schweren Verläufe sind zwar gehäuft, aber nicht NUR auf das Alter oder die vielen Vorerkrankungen von Patienten zurückzuführen, sondern auch auf das individuelle Immunsystem der Patienten, andere spätere Infektionen und auf falsche Behandlung. Boooom, das waren mal Aussagen! Jetzt hier erst ein paar (mehr oder weniger) anonyme Beispiele von denen ich erfuhr und dann sortieren…

Beispiel 1. : Männlicher Patient knapp 70 Jahre. Eingeliefert mit Atemnot, Coronatest positiv. Auf Intensivstation Sauerstoff, später Beatmung. Gabe von Remdesivir bei schwerem COVID 19 Verlauf. Patient nach einigen Wochen teilweise genesen, sitzt schon wieder am Bettrand. Zwei Tage später, drastische Verschlechterung. Sehr schlechte Sauerstoffsättigung, erneut Beatmung. Diagnose Aspergillus (Pilz) Befall. Patient stirbt später an Multiorganversagen.

Beispiel 2.: Männlicher Patient über 70, eingeliefert mit Atemnot, Coronatest positiv. Intensivstation: Sauerstoffgabe. Immer mehr Heerde in der Lunge, verdacht auf Botenstoff „Stürme“ - überschießende Immunreaktion. Gabe Kortison iV hochdosiert. Patient geht es schnell besser. Auch er sitzt schon wieder. Erneute drastische Verschlechterung nach einigen weiteren Tagen. Infektion eines anderen Erregers in septischem Ausmaß. Gabe von mehreren Antibiosen iV konnten ihm nicht mehr helfen – Patient verstirbt.

Beispiel 3.: Männlicher Patient zw. 50-60, eingeliefert mit Atemnot, Coronatest positiv. Zustand verschlechtert sich drastisch. Patient soll auf der Intensiv in Bauchlage beatmet werden. Patient wird dazu in Bauchlage gebracht, plötzlicher Pneumothorax. Die Lunge kollabiert, Patient verstirbt.

Beispiel 4.: Patientin über 70, eingeliefert mit unklaren Bauchschmerzen, Coronatest positiv. Gabe von Kortison iV hochdosiert wegen Multi-Entzündungsheerden in verschiedenen Organen. Patientin wird nach einiger Zeit als geheilt entlassen, stirbt aber direkt nach der Entlassung an einer beidseitigen Lungenembolie.

Hammer-Beispiel 5.: Patient „Onkel Adolf“, 79 Jahre sollte zur Dialyse. Sein Shaldon Katheter funktionierte nicht richtig, deshalb bekam er im KH einen neuen Port. Im Krankenhaus wurde auch ein Coronatest durchgeführt – Ergebnis negativ! Später beim Dialysearzt wurde ein Abzess am neuen Port festgestellt, somit konnte die nächste Dialyse nicht durchgeführt werden. Erneuter Corona-Test für die Aufnahme ins Krankenhaus – Ergebnis negativ! Abzess wurde entfernt, war angeblich nur lokal und es seien keine Kulturen im Blut zu finden – Antibiose blieb aus. Dialyse wurde nun im KH durchgeführt. Patient sollte danach direkt nach Hause entlassen werden, obwohl sich Onkel Adolf immer noch sehr schlecht fühlte, aber das war den Angestellten des Krankenhauses egal. „Morgen werden sie entlassen“ war die Aussage unisono. Am nächsten Morgen war der Onkel meiner Frau tot – Angeblich an Corona verstorben – nach 2 negativen Tests!!!

Das sind fünf Krankengeschichten, bei denen ich erst mal durchatmen muß. Ich verstehe Angehörige die vor solchen Hintergründen kein Verständnis dafür haben wenn Corona verhamlost wird, allerdings ist eine Übertreibung der Corona-Gefährlichkeit eben so verkehrt. Richtig ist immer eine differenzierte Haltung zu solchen Themen, damit man wirklich in der Forschung unvoreingenommen weiter kommt und mehrere Ansätze verfolgen kann. Meine Berichte entstammen aus 3 unterschiedlichen Krankenhäusern, aus 2 Bundesländern, somit unterschiedliche Ärzte und unterschiedliche Todesursachen. Unbestritten nur ein Ausschnitt, aber ein vielsagender Ausschnitt. Der Ausgangspunkt der ausgelösten Krankheitskaskaden ist sicherlich fast überall das Corona-Virus, aber die Patienten wurden letzten Endes durch ihr eigenes Immunsystem, Folgeinfektionen, Kunstfehler oder durch die vorherige Herz- Kreislauferkrankung umgebracht.

Um die oben genannten Patienten zu retten, hätte man nicht mehr über das Corona Virus wissen müssen, sondern viel mehr über den individuellen Gesundheitszustand der Patienten. Beim weiblichen Patienten wären wohl Blutverdünner das Mittel der Wahl gewesen und bei Patient 2 hätte man vielleicht bevor man sein Immunsystem mit Kortison niederknüppelt, untersuchen können, ob er in seiner Vorgeschichte vielleicht eine chronisch bakterielle Infektion mit sich rumschleppt – beispielsweise eine bakterielle wiederkehrende Prostatitis. Und von Onkel Adolf will ich gar nicht erst anfangen!!! Mir steht es sicherlich als Leihe nicht zu Ärzte zu kritisieren, aber diese Damen und Herren sollten das mal für sich selbst tun. Jeder Patient ist anders und muß anders behandelt werden, selbst Corona sollte anders gesehen werden. Die Covid 19 Krankheit ist ein vielseitiger Brandbeschleuniger, kann aber nichts anrichten, wenn sie auf einen gesunden Körper mit einem, im Gleichgewicht befindlichen, Immunsystem trifft. Leider ist das in der sogenannten 1.Welt oft immer weniger der Fall, wie man an Hand der Fall-Verteilung auf den üblichen Covid Weltkarten unschwer erkennen kann - „Zivilisationsferne“ Gebiete sind weit weniger betroffen. Was mich bei unseren vielen künstlichen Lebensmitteln nicht wirklich verwundert!

Erstaunt war ich auch als ich entdeckte, das sich meine Vermutungen zu dem Thema sogar mit Ergebnissen von internationalen Top-Wissenschaftlern deckten. Denn auch spitzen US Forscher sehen Corona nun etwas anders. Auffällig viele schwere Verläufe zeigen Autoimmunreaktionen, bei denen der Körper sich selbst angreift, anstatt das Coronavirus. Der US-Supercomputer „Summit“ erkannte dieses Muster bei schweren Verläufen. Es geschieht also folgendes: Bei einer schweren Covid-19 Erkrankung wird der Abbau von dem Hormon Bradykinin gestoppt, dieses führt oft zu einem Bradykinin-Sturm. Dabei handelt es sich um eine massive, unkontrollierbare Bradykinin-Anhäufung im Körper. Nach den Forschungsergebnissen der US Ärzte ist dieser Entzündungs-Botenstoff- Sturm letztlich für viele der tödlichen Verläufe von Covid-19 verantwortlich. Ähnlich verhält es sich mit dem Eiweiß Zytokin. Beide Botenstoffe im Übermaß lösen zusammen eine massive Immunüberreaktion aus die den gesamten Körper befällt. Ähnich wie bei einem anaphylaktischen Schock. Nicht das Coronavirus zerstört also den Körper, sondern das eigene fehlgeleitete Immunsystem! Ein Behandlungsansatz wäre also diese Reaktion im Körper zu stoppen und zwar nicht nur mit Kortison, sondern mit gezielter Kontrolle der Bradykinin und Zytokin Botenstoffe. Ein ähnliches Szenario vermutete bereits ein deutscher Top Forscher schon zu Beginn des Jahres, nur sein Lösungsansatz war etwas anders – Sein Name - Prof. Peter Krammer. Krammer vermutete das nach der ersten „Ruhephase“ der Covid 19 Erkrankung die Autoimmunreaktion in der Lunge los geht:

„Danach kommt eine Phase, in der Lungenzellen kaputt gehen. Da spielt möglicherweise Autoimmunität eine Rolle, bei der das Immunsystem autoaggressiv reagiert und Lungenbläschen zerstört“

Krammer forschte eigentlich gegen Krebs. Sein Ansatz war ein „Selbstmordprogramm“ bei Krebszellen zu starten, sodass das Immunsystem die Krebs-Zellen selbst zerstören kann. Im Umkehrschluss vermutete Krammer das es mit seiner Forschung auch möglich sei Lungenzellen bei Covid 19 Patienten zu schützen, also das „Selbstmordprogramm“ der Zellen zu deaktivieren um die eigentlich gesunden Zellen so vor der Autoimmunreaktion des Körpers zu bewahren. Krammer hat mittlerweile seine eigene Firma mit Namen „Apogenix“ gegründet, in der er weiter intensiv in diese Richtung forscht, es soll sogar mittlerweile ein Medikament diesbezüglich geben.

Kommen wir zum Schluss! Da nun der wirklich begründete Verdacht im Raum steht, das die schweren Covid 19 fälle auf Autoimmunreaktionen beruhen, sollte die Wissenschaft sich etwas mehr um die Interaktion des Immunsystems mit dem Körper selbst beschäftigen – Anstatt sich einer möglichst schnellen Impfung der gesamten Menschheit zu verschreiben. Mehrere völlig neue Impfstoffe, welche es so noch nie in der Geschichte gab, einfach allen Menschen injizieren zu wollen ist angesichts der unklaren Immunreaktionen der verschiedenen Individuen ein haarsträubendes Massenexperiment, dessen Spätfolgen nicht zu überblicken sein können. Dazu kann man ja mal die Schweden befragen, die haben sich gegen den Schweine-Grippe-Witz impfen lassen und damit einen großen Impfschaden in der Bevölkerung verursacht! Unheilbar an Narkolepsie Erkrankte in ganz Schweden waren das Ergebnis! (siehe hier) Tolle Wurst!

Man sollte also wissen was man tut und sich nicht von „Experten“ führen lassen, die letzten Endes das eigentliche Problem nicht verstanden haben!


Liebe Grüße


Euer Micha

 

Update: 

Wie von mir befürchtet hat der neue BioNtech Impfstoff zu Autoimmunreaktionen bei ersten Patienten in England geführt. Der britische Gesundheitsdienst warnt vor der Gabe von bnt162 bei Menschen mit allergischer Vorgeschichte. Atemnot, Blutdruckabfall und andere schwerwiegende und zum Teil bedrohliche Nebenwirkungen wurden festgestellt. 

Quelle: Euronews, BBC und Frankfurter Rundschau


Quellen:

T-Online - Löst Bradykinin Covid Todesfälle aus?

NRZ - Corona als Autoimmunkrankheit?

Ärzteblatt - Heinsberg-Studie legt hohe Verbreitung und niedrige Steblichkeit nahe

Recherchen im eigenen Umfeld