Hallelujah - Die Vernunft erreicht auch den Mainstream!
Kaum zu glauben, es wird angefangen zu differenzieren und die Bildung bricht
sich Bahn. Endlich werden die richtigen Fragen gestellt. Ein Gesamtbild der Coronakrise
ist nur möglich wenn wir einen belastbaren Durchschnitt aller Zahlen nach ein und dem selben Standard bekommen. Im Moment macht jeder nach seinem Gutdünken was er will. Tote mit Sars-Cov 2 werden zu Corona-Toten und ein positiv getesteter (ohne jedes Symptom) wird zum neu Erkrankten, sowas steht in keinster Weise auf dem Boden der Wissenschaft. Mit solch einer Vorgehensweise sät man Panik und die ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Auch können nicht Tote gegen Wirtschaft oder gegen Geld aufgerechnet werden, sondern das eine hängt immer von dem andern ab. Nahrungsmittel sind Wirtschaft, Medizin ist (leider) Wirtschaft, Dienstleistung ist Wirtschaft, Energie ist Wirtschaft, Versorgung und Transport sind Teile der Wirtschaft. Ohne Wirtschaft würden viele, viele Menschen mehr sterben als an jeder Seuche, also liebe Medien, hört auf alle gegeneinander auszuspielen.
Abwägen und das richtige tun ist das Gebot der Stunde. Und die Frage zu stellen, ob wir nicht alle besser und billiger weggekommen wären, wenn sich gewisse Leute nicht ständig neoliberales Gedankengut ins Ohr träufeln lassen würden. (z.B. von der Bertelsmann Stiftung) Alle kleinen Krankenhäuser schließen zu wollen ist genau das Gegenteil von dem was wir machen sollten. Ja sie schließen immer noch! (siehe hier)
Es wäre auf jeden Fall günstiger mehr Krankenhausbetten zu betreiben, als die gesamte Republik stillzulegen! Und noch was - Gesundheit gehört deshalb in staatliche Hände und hat sich am Menschen und nicht nach Profit auszurichten!
Hier ein vernünftiger Bericht der FAZ dessen Autor mal nicht an Hirnschwund leidet - DANKE!
FAZ - Auch eine Krise der mathematischen Bildung!
Samstag, 4. April 2020
Donnerstag, 2. April 2020
Reise zu den Mond-Alpen
Da durch die
rasante Abnahme der Wirtschaftsaktivitäten in Deutschland die Luft wesentlich
klarer ist
als sonst, schleppte ich gestern Nacht um 23:00 Uhr mein Fernglas in den Garten.
Irgendetwas
muss man ja im Urlaub tun. Eigentlich standen die Plejaden und die Venus hervorragend
sichtbar am Himmel, allerdings wurden Betaigeuze und Sirius, jene Sterne welche
ich zur Justierung meiner Goto Steuerung benötigte, von den umliegenden Häusern
der Nachbarn verdeckt. Und so wandte ich mich meinem alten Freund dem Mond zu,
welchen ich auch ohne großen Aufwand manuell finden konnte. Dabei entdeckte ich
eine sehr schöne Mondstellung, welche eine interessante Stelle enthüllte, die
Mondalpen!
Nach dem ich
den Mond ins Visier nahm fiel mir ein schönes Gebirge im Nord- Osten des Mondes
auf, nach kurzer Nachforschung stellte sich heraus dass es sich bei diesem dreigeteilten
Gebirge um die Mond-Apenninen, den Mond-Kaukasus und die Mond-Alpen handelte.
Im Original Montes Apenninus (1) und Montes Caucasus (2) sowie
Montes Alpes (9). Auf dem unteren Bild, welches ich durch eine Barlowlinse doppelt
vergrößert habe, hatte ich die drei Gebirgszüge mit 1, 2 und 9 gekennzeichnet. Auch
andere interessante Stellen erhielten von mir Markierungen. Zurück zu unseren
Gebirgen, welche die Trennung zwischen zwei Maren bilden. Im Norden befindet
sich das Mare Imbrium (6) und im Süden das Mare Serenitatis (7). Die Mond-Apenninen (1) sind
mit einer Ausdehnung von ca. 600 km der größte Gebirgszug des Mondes. Der höchste
Berg dort ist ca. 5000 Meter hoch. Der etwas östlich gelegene Mond-Kaukaus breitet
sich etwa 400 Km aus, dessen Berge erreichen allerdings zum Teil bis zu 6000
Meter Höhe. Die Mond-Alpen erstecken sich vom nördlich gelegenen Plato-Krater ebenfalls etwa 400 Km in Richtung Süden. Der
höchste Berg dort ist der 3600 Meter hohe Mont Blanc. Eine Besonders schöne
Sicht ermöglichte auch das Erkennen einer kleinen "Narbe" (Vallis Alpes) in den
Alpen (knapp unterhalb der 9). Dieses 10-20 Km Breite und ca. 160 km lange Tal entstand
wahrscheinlich durch eine Lava-Flut.
Besonders augenfällig sind auch die großen Einschlagskrater in der Nähe: Archimedes (3), Aristillus
(4), Plato (5) Eratosthenes (8), Cassini
(10) und Autolycus (11). Leider liegt der prächtige Copernicus-Krater noch ein
Stück weiter westlich im Schatten, aber man kann ja nicht alles haben. Oder vielleicht
doch? Denn mitten in unserer mondgeografischen Reise kommen wir am Landeplatz
von Apollo 15 vorbei. (gekennzeichnet durch
das kleine Missionswappen dessen Pfeil genau in die etwa 30 Km breite Landebucht zeigt) Dort
landeten am 30. Juli 1971 die US Astronauten Scott, Worden und Irwin in der Bucht von Mons
Hadley und Mons Hadley Delta, am Fuße
des St.George. Treffer und versenkt. Wenn unser Urlaub nach Budapest schon durch
ein weltweites Reiseverbot ins Wasser fällt, dann reise ich eben zum Mond!
Ich hoffe das es für Euch genauso interessant war
wie für mich. Die Fotos wurden mit einem Celestron C6N Teleskop und der ALccd-QHY
5L-II Kamera auf Skywatcher Goto Montierung gemacht.
Beste
Grüße
Euer
Micha
Samstag, 28. März 2020
Corona und die Macht der Zahlen – Real? Irreal? Legal? Scheißegal!
Ich war noch nie
eine Leuchte in Mathe und doch fällt mir auf das manche Leute
einfach Schweigen sollten wenn es um Zahlen einer Pandemie geht. Es
gibt so gut wie kein gesichertes Wissen über die tatsächliche Zahl
der Infizierten in unserem Land, von einigen Zeitgenossen auch
süffisant Durchseuchung genannt, trotzdem herrscht wilder
politischer Aktionismus in der Bundesrepublik. Alle Zahlen die wir
als angebliche infizierten/neuerkrankten Zahlen sehen, sind lediglich die Zahlen
der positiv getesteten Fälle, wobei wir null Überblick und deshalb
überhaupt keine statistische Grundlage für irgendetwas haben.
Trotzdem wird das Grundgesetz quasi geschliffen und tief in die
Rechte der Bevölkerung eingegriffen. Um dieses Dilemma der Zahlen zu
lösen braucht man einen belastbaren Durchschnitt, welcher sich zum Beispiel
ermitteln lässt, wenn ich in mehreren ausgewählten Gebieten
Deutschlands, welche von der Besiedlungsdichte her dem
bundesrepublikanischen Durchschnitt entsprächen, flächendeckende
Tests aller Bürger (auch der symptomfreien) durchführe.
Wie Lothar Wieler,
der Chef des Robert Koch Instituts in seiner unendlichen Weissheit
vom Stapel lies, verlaufen weit über 80 Prozent der Corona-Fälle mild,
ein großer Prozentsatz davon sogar symptomfrei. Getestet werden aber
nur Menschen mit Symptomen, zusätzlich musste man aus Risikogebieten
zurückgekehrt sein oder Kontakt mit Risiko-Personen gehabt haben um
einen Test zu bekommen - Alles auf Geheiß des selben, unfehlbaren Robert Koch
Institutes. Wenn ich so teste und noch nicht einmal die Zahl meiner
durchgeführten Tests weiß, erhalte ich statischen Schrott auf
"höchstem" Niveau. Ich erhalte zwar eine hohe Trefferquote,
welche mir aber keinerlei Aufschluss über die eigentliche
„Durchseuchung“ der Bevölkerung liefert! Deshalb sind in DE alle
Spekulationen über die Anzahl der Sterbefälle oder der zu
erwarteten Schwerkranken Nonsens. Wenn ich aber gezielt in einigen
Landstrichen alle Bewohner dokumentiert Teste, kann ich (bei
geeigneter Testanzahl) einen belastbaren Bundesdurchschnitt aller
Daten errechnen. Ich kenne dann in etwa die reale Zahl der
Infizierten, den Anteil an symptomfreien Trägern, die Zahl der
symptomatisch Erkrankten und der schwer Erkrankten, den Anteil derer welche an
der Krankheit verstarben, sowie den Anteil an gesunden Menschen -
daraus wiederum kann ich ableiten was für Maßnahmen sinnvoll sind.
Es hätte etwas von
einem Plan gehabt wenn die Bundesregierung von Anfang an, wie oben
beschrieben, vorgegangen wäre. Hätte man dann noch im Vorfeld genug
medizinisches Material als Pandemie Notfallreserve gehabt, auf
Grundlage der von mir (hier) angeführten Gefahrenanalyse des
Bundestages aus dem Jahr 2012, könnte man von einem guten
Krisenmanagement reden. Statt dessen wurde unser Gesundheitssystem
durch Privatisierung kaputt gespart, über 8 Jahre lang nichts getan
obwohl die drohende Gefahr schriftlich belegt war, und beim auftreten
von COVID 19 beschwichtigt. Der gleiche Lothar Wieler vom RKI der
uns heute als Märchenonkel all abendlich predigt wie gefährlich
Corona sei und wie wir uns zu Verhalten hätten, sagte noch Mitte
Februar:
„Das Corona-Virus
werde sich wohl nicht über China hinaus ausbreiten“.
Was für ein
Pausenclown!
Nun haben wir den
Salat, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Wir haben
Kontaktverbote, Ausgangssperren und überhaupt keinen Plan wie es
weitergeht. All das auf der sehr wackeligen Grundlage des
Infektionsschutzgesetzes, welches die z.Zt. drakonischen Maßnahmen
nicht im geringsten abdeckt, weshalb im Hintergrund immer hektischer
versucht wird eine neue Gesetzeslage mit weitreichenden
Ermächtigungen zu schaffen. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein
föderaler Staat in der die Bundesländer ein gewichtiges Wörtchen
mitzureden haben und das ist auch gut so. Der Bund hat nämlich im
Vorfeld bewiesen wie Unfähig er ist. Anstatt sich aber in Sack und
Asche zu packen und und das Versagen einzugestehen, versucht sich der
Bund auf Kosten der Länder zu ermächtigen. Deutlich wird das im
folgenden Kernsatz des neuen Gesetzesentwurfes:
„Die
Bundesregierung wird zur Feststellung einer epidemischen Lage von
nationaler Tragweite ermächtigt.“
Diese Ermächtigung wurde an nur eine von zwei Bedingungen geknüpft.
Bedingung eins war die Feststellung einer Pandemie durch die WHO
(Weltgesunheitsorganisation) und Bedingung zwei war die Feststellung
einer bedrohlichen Krankheit über die Ländergrenzen hinweg, durch
die Bundesregierung. Direkt ins Auge fiel dabei das Bundesrat und
Bundestag keinerlei Mitspracherecht dabei eingeräumt wurde. Auch
über der Beendigung dieses, neu ins Gesetz eingefügten „
Ausnahmezustandes“, sollte die Bundesregierung allein entscheiden
können.
Da sträuben sich einem doch die Nackenhaare! Gott sei Dank sahen das
der Bundestag und der Bundesrat ebenso und es wurde folgende Passage
hinzugefügt:
„Auf Verlangen
des Bundestages oder des Bundesrates ist die Feststellung
aufzuheben.“
Im Klartext heißt dass, das die Regierung zwar den „Pandemie
Notstand“ ausrufen kann, allerdings das Parlament und die
Länderkammer zu entscheiden haben ob und wann er wieder beendet
werden soll. Trotz dieser Entschärfung kennt das Gesetzbuch in
Deutschland nun Ermächtigungen zum Ausnahmezustand, Ausgangssperren
und ähnliches, Dinge welche dem Grundgesetz vorher in Friedenszeiten fremd waren. Ein Gesundheitsminister der per Dekret Befugnisse eines Diktators erhalten kann - Ein
Paradigmenwechsel in der Geschichte des deutschen Rechtes. Mittlerweile wurden bereits 15.000 Soldaten der Bundeswehr aktiviert um die Behörden operativ zu entlasten - Ein Verfassungsbruch mit Ansage (siehe hier Spiegel online) Und all
das auf Grundlage falscher Zahlen! Wenn wir einmal annehmen das wir nur die Spitze des Eisberges sehen, also schon
millionenfach infiziert sind/waren ohne es zu wissen, dann ist die
Corona Sterblichkeitsquote eventuell viel niedriger anzusetzen,
besagte Krankheit also vielleicht nicht so tödlich wie gedacht.
Versteht mich nicht falsch, ich sehe die Corona Erkrankung durchaus
als Gefahr für Leib und Leben an und deshalb sind manche Maßnahmen zur
Eindämmung auch gut und richtig, aber die Entscheidungsträger
sollten ihr Handwerk auch beherrschen! Soll heißen das alles im
Rahmen des geltenden Rechts statt zu finden hat und mit Kompetenz,
Weitsicht und Führsorge Schaden vom deutschen Volk abzuwenden ist.
Der letzte Abschnitt des Satzes ist im übrigen Teil des Amtseides
deutscher Kanzler und Minister. Aus diesem Grunde stelle ich erneut
eine Verletzung des Amtseides der Regierung Merkel fest!
Die Entscheidung ob dieses erneute „Versagen“ auf Inkompetenz
oder Absicht beruht obliegt mir sicherlich nicht, aber irgendein klar
denkender Mensch in einem Rechtssystem muss diesen Umstand einmal
definitiv feststellen. Spätestens dann wenn die Billionenschäden
welche durch die Maßnahmen gegen das Virus entstanden sind beziffert
werden, kann so eine Feststellung helfen die Richtigen für ihr
Handeln oder für ihre Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen.
Statt dessen wird die Regierung Merkel z.Zt. noch über den Klee
gelobt und ihr kopfloses Maßnahmenpaket von der Presse sogar zum
internationalen Maßstab der Dinge erhoben. Frei nach dem Motto:
Real? Irreal? Legal? Scheißegal!
Ich bin auf jeden Fall bevorratet (auch ohne Hamsterkäufe - es geht auch nach und nach) und habe mich nach realistischer
Einschätzung der Dinge um uns herum gewappnet um Schaden von meiner
Familie und mir abzuwenden. Unsere Wasserversorgung, Heizung, Nahrung und
Kommunikation sind jetzt für den Fall eines Systemzusammenbruches
eine gewisse Zeit gesichert. Dieses WE habe ich noch die vorletzte Lücke unserer
Autarkie geschlossen in dem wir ein professionelles Notstromaggregat
und Treibstoff angeschafft haben. Die Beschaffung von
Verteidigungsmaterialien ist oft illegal, weshalb dieses Feld
wohl auch unbeackert bleiben muss. Bereitet Ihr Euch ebenfalls vor, denn das
System wackelt.
Liebe Grüße
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Mittwoch, 11. März 2020
Was geschieht eigentlich um uns herum? Alles kommt „irgendwie“ zusammen! (Teil 2)
Hatte ich im ersten
Teil mein Auge auf Erdogan und die Ereignisse in Syrien gerichtet, so
will ich nun über eine Seltsamkeit im Corona-Wirbel schreiben, über die bisher noch nicht berichtet wurde. Es existiert eine Gefahrenanalyse des Bundestages aus 2012 zu einer fiktiven Pandemie, welche verblüffend genau zum jetzigen Ausbruch des Corona-Virus passt. Zur
besseren Einordnung der Begriffe hier erst einmal ein kleines „was
ist was“. Das Virus hat die Bezeichnung SARS-CoV-2, die daraus
resultierende Krankheit trägt den offiziellen Namen COVID 19 und ist
wohl eher unter dem griffigen Namen Corona bekannt. COVID 19 ist eine
Lungenerkrankung und wird wahrscheinlich über Tröpfchen- und
Schmierinfektion (Türklinken) übertragen. Die Inkubationszeit
beträgt 3 bis 14 Tage. Die Symptome ähneln denen eines grippalen
Infektes (z.B. Husten, Halsschmerzen und Fieber) und sind deshalb
schwer von den Anzeichen einer banalen Erkältung zu unterscheiden.
Den Rest zu Mortalität und Risikopersonen kann man aus den
öffentlichen Medien entnehmen und soll hier nicht unser Thema sein.
Vielmehr irritiert mich der Umgang unserer Politiker mit der
Situation nach dem Auftauchen des Erregers, obwohl sie wussten was
kommen würde.
Die Politik schien
überrascht, es gab keine klaren Handlungsanweisungen, kein System
oder Protokoll nach dem erkrankte oder Verdachtsfälle abgearbeitet
werden konnten. Tests waren genau so knapp, wie Schutzausrüstungen
oder Desinfektionsmittel – kurz gesagt wir wurden eiskalt erwischt.
Ich weiß von einem Fall in meinem nächsten Umfeld, als ein Corona
Verdachtsfall direkt in die Pforte eines mir wohl bekannten
Krankenhauses marschierte. Dort hustete er was das Zeug hielt und
wurde in den Wartebereich geschickt, von hier aus dauerte es dann 45
Minuten in denen der Mann überall seine Erreger verteilen konnte bis
etwas geschah. Das Krankenhauspersonal war komplett überfordert (mit einem einzigen Fall!!!) weil
keiner eine klare Handlungsanweisung erhalten hatte. Endlich nach
fast 60 Minuten erschienen Ärzte und Pflegepersonal mit Mundschutz
und Handschuhen, die den Patienten unter Quarantäne stellten. Und so
ging es bestimmt in einigen Krankenhäusern in DE ab, es wird also
kein Einzelfall gewesen sein. Deutschland war entgegen der Beteuerung
seiner Politiker absolut nicht vorbereitet! Aber warum?
Bereits 2012 wurde
eine Risikoanalyse im deutschen Bundestag vorgestellt. (siehe hier auf Bundestag.de) Von Hochwasser- über Katastrophenschutz bis hin zu
einer Pandemie-Gefahren-Analyse für Deutschland und die hat es in
sich! Dort, ab Seite 55, wurde von einem „fiktiven“ Erreger
namens „Modi-SARS“ (wie originell) ausgegangen, den 10 Reisende
(IM FEBRUAR) aus Südostasien, genauer gesagt aus China mit nach Deutschland
brachten. Es ist von einer gesicherten 2 Personen Virusquelle und als
Dunkelziffer von ca. 8 erkrankten zu gereisten Personen ausgegangen
worden, was durchaus realistisch ist. Wenn jeder der Virusträger ca.
3 weitere Personen ansteckt und diese Personen im gleichen Tempo
weiter Menschen anstecken, würde es nach den Berechnungen in der
ersten Welle (nach ca. 300 Tagen) eine Zahl von 6 Millionen
gleichzeitig infizierten in Deutschland geben. Zwei weitere Infektionswellen
würden der ersten nachfolgen. Hochgradig interessant in dieser
Analyse ist auch das Auftreten des mutierten Modi-SARS Virus. Das
fiktive Virus wurde in dem angenommenen Szenario erstmalig auf einem
chinesischen Markt übertragen. Die Ähnlichkeiten dieser Analyse
aus 2012 und dem aktuellen SARS-CoV-2 Virus auftreten sind
signifikant. Zum einen ist das wirkliche Virus der COVID 19
Erkrankung ebenfalls eng mit dem SARS Virus verwandt und zum anderen
ist der genaue Ausbruchsort auf einem chinesischen Markt absolut
identisch mit der Realität. Wenn die wissenschaftliche Analyse also
sehr nahe an der Realität liegt, und davon musste die Politik
ausgehen, so ist es mir absolut unverständlich das NICHTS bis zum
heutigen Tage unternommen wurde. Keinerlei Notstandsreserven, kein
Handlungsprotokoll für Krankenhäuser, Ärzte, medizinische
Fachkräfte- oder Schutzpersonal, keine Task Force….einfach NICHTS!
Angesichts dieses brisanten Bundestagsdokumentes kann man wieder
einmal nur das totale Versagen des Staates feststellen. Oder….
Ich setze mal meinen
„Alu-Hut“ auf und fange jetzt einfach mal ein bisschen an zu
spinnen. Was ist wenn es nicht nur ein „fiktives Szenario“ war
sondern eine Art Blaupause? Und die Veröffentlichung der Analyse ein
Fehler in der „Matrix“, welcher quasi durch gerutscht ist, dann
fängt vieles an Sinn zu machen. Um die wirklichen Auswirkungen einer
weltweiten Pandemie zu simulieren ist die Realität besser als jeder
Computer. Man müsste unvorbereitet getroffen werden, da das Ergebnis
dann realistischer wäre. Jeder erfolgreiche Eindämmungsversuch
würde das Ergebnis verfälschen. Und der Erreger sollte sehr, sehr
ansteckend sein aber nicht viel tödlicher als eine Grippe, da ja
alles nur ein Test sei, aber ein Test wofür? Und was ist wenn der
Test schief geht? Also die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft weit
schlimmer sind als die des Virus selbst. Massenhysterie,
Hamsterkäufe, Plünderungen sowie der Zusammenbruch der Lieferketten
und der Grundversorgung, Unruhen usw.? Zumindest deutsche Panzer sind
auf Deutschlands Straßen laut Grundgesetz verboten – sieht ja auch
nicht so gut aus nach zwei Weltkriegen! Aber was ist mit US Panzern?
Im größten
Militärmanöver seit Ende des kalten Krieges „Defender Europe
2020“ sind ab Anfang Februar fast 40.000 Soldaten so wie 33.000
Fahrzeuge und Panzer in Europa und vor allem in Deutschland unterwegs
und zwar bis Juli diesen Jahres. Pünktlich zu Beginn der Eskalation
in Syrien und zum Ausbruch von Corona in Europa tummelt sich die
größte US Streitmacht seit langem auf deutschem Boden. Wir alle
wissen das derartige Virusausbrüche mit Beginn der warmen
Jahreszeiten dazu neigen ab zu flauen oder ganz zu verschwinden wenn
alles gut geht. Meistens im Herbst geht es dann erneut los, nur nicht
ganz so schlimm da sich viele Menschen im Verlauf der ersten
Erkrankungswelle immunisiert haben. Ketzerisch wie ich bin vermute
ich im Alu-Hut-Modus ein gewolltes Timing der US-Administration. Wenn hier alles eskaliert z.B. die Auseinandersetzungen mit Russland
in Syrien oder es gäbe schwere Unruhen in DE wegen eines wirtschaftlichen
Zusammenbruches auf Grund von Corona, dann wäre die US-Armee besser
in der Lage z.B. Abriegelungen und Ausgangssperren durchzusetzen als
die BW. Wenn aber alles glatt geht, spielen sie nur ein bisschen
Krieg gegen Russland und verdrücken sich im Sommer wo das Schlimmste
im Punkto Corona überwunden sein könnte. Aber wie gesagt, ist nur ein
wenig Spinnerei auch wenn es irgendwie alles zusammen passt...
Liebe Grüße
Euer Micha
P.S.: Ladet Euch die Datei auf Bundestag.de runter (hab ich auch gemacht) bevor sie offline geht!
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