Samstag, 4. April 2020

Hallelujah - Die Vernunft erreicht auch den Mainstream!

Hallelujah - Die Vernunft erreicht auch den Mainstream!

Kaum zu glauben, es wird angefangen zu differenzieren und die Bildung bricht
sich Bahn. Endlich werden die richtigen Fragen gestellt. Ein Gesamtbild der Coronakrise
ist nur möglich wenn wir einen belastbaren Durchschnitt aller Zahlen nach ein und dem selben Standard bekommen. Im Moment macht jeder nach seinem Gutdünken was er will. Tote mit Sars-Cov 2 werden zu Corona-Toten und ein positiv getesteter (ohne jedes Symptom) wird zum neu Erkrankten, sowas steht in keinster Weise auf dem Boden der Wissenschaft. Mit solch einer Vorgehensweise sät man Panik und die ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Auch können nicht Tote gegen Wirtschaft oder gegen Geld aufgerechnet werden, sondern das eine hängt immer von dem andern ab. Nahrungsmittel sind Wirtschaft, Medizin ist (leider) Wirtschaft, Dienstleistung ist Wirtschaft, Energie ist Wirtschaft, Versorgung und Transport sind Teile der Wirtschaft. Ohne Wirtschaft würden viele, viele Menschen mehr sterben als an jeder Seuche, also liebe Medien, hört auf alle gegeneinander auszuspielen.

Abwägen und das richtige tun ist das Gebot der Stunde. Und die Frage zu stellen, ob wir nicht alle besser und billiger weggekommen wären, wenn sich gewisse Leute nicht ständig neoliberales Gedankengut ins Ohr träufeln lassen würden. (z.B. von der Bertelsmann Stiftung) Alle kleinen Krankenhäuser schließen zu wollen ist genau das Gegenteil von dem was wir machen sollten. Ja sie schließen immer noch! (siehe hier)
Es wäre auf jeden Fall günstiger mehr Krankenhausbetten zu betreiben, als die gesamte Republik stillzulegen! Und noch was - Gesundheit gehört deshalb in staatliche Hände und hat sich am Menschen und nicht nach Profit auszurichten!

Hier ein vernünftiger Bericht der FAZ dessen Autor mal nicht an Hirnschwund leidet - DANKE!

FAZ - Auch eine Krise der mathematischen Bildung!

Donnerstag, 2. April 2020

Reise zu den Mond-Alpen


Da durch die rasante Abnahme der Wirtschaftsaktivitäten in Deutschland die Luft wesentlich
klarer ist als sonst, schleppte ich gestern Nacht um 23:00 Uhr mein Fernglas in den Garten.
Irgendetwas muss man ja im Urlaub tun. Eigentlich standen die Plejaden und die Venus hervorragend sichtbar am Himmel, allerdings wurden Betaigeuze und Sirius, jene Sterne welche ich zur Justierung meiner Goto Steuerung benötigte, von den umliegenden Häusern der Nachbarn verdeckt. Und so wandte ich mich meinem alten Freund dem Mond zu, welchen ich auch ohne großen Aufwand manuell finden konnte. Dabei entdeckte ich eine sehr schöne Mondstellung, welche eine interessante Stelle enthüllte, die Mondalpen!

Nach dem ich den Mond ins Visier nahm fiel mir ein schönes Gebirge im Nord- Osten des Mondes auf, nach kurzer Nachforschung stellte sich heraus dass es sich bei diesem dreigeteilten Gebirge um die Mond-Apenninen, den Mond-Kaukasus und die Mond-Alpen handelte. Im Original Montes Apenninus (1) und Montes Caucasus (2) sowie Montes Alpes (9). Auf dem unteren Bild, welches ich durch eine Barlowlinse doppelt vergrößert habe, hatte ich die drei Gebirgszüge mit 1, 2 und 9 gekennzeichnet. Auch andere interessante Stellen erhielten von mir Markierungen. Zurück zu unseren Gebirgen, welche die Trennung zwischen zwei Maren bilden. Im Norden befindet sich das Mare Imbrium (6) und im Süden das Mare Serenitatis (7). Die Mond-Apenninen (1) sind mit einer Ausdehnung von ca. 600 km der größte Gebirgszug des Mondes. Der höchste Berg dort ist ca. 5000 Meter hoch. Der etwas östlich gelegene Mond-Kaukaus breitet sich etwa 400 Km aus, dessen Berge erreichen allerdings zum Teil bis zu 6000 Meter Höhe. Die Mond-Alpen erstecken sich vom nördlich gelegenen Plato-Krater  ebenfalls etwa 400 Km in Richtung Süden. Der höchste Berg dort ist der 3600 Meter hohe Mont Blanc. Eine Besonders schöne Sicht ermöglichte auch das Erkennen einer kleinen "Narbe" (Vallis Alpes) in den Alpen (knapp unterhalb der 9). Dieses 10-20 Km Breite und ca. 160 km lange Tal entstand wahrscheinlich durch eine Lava-Flut.

Besonders augenfällig sind auch die großen Einschlagskrater in der Nähe: Archimedes (3), Aristillus (4),  Plato (5) Eratosthenes (8), Cassini (10) und Autolycus (11). Leider liegt der prächtige Copernicus-Krater noch ein Stück weiter westlich im Schatten, aber man kann ja nicht alles haben. Oder vielleicht doch? Denn mitten in unserer mondgeografischen Reise kommen wir am Landeplatz von Apollo 15 vorbei.  (gekennzeichnet durch das kleine Missionswappen dessen Pfeil genau in die etwa 30 Km breite Landebucht zeigt) Dort landeten am 30. Juli 1971 die US Astronauten Scott, Worden und Irwin in der Bucht von Mons Hadley und Mons Hadley Delta, am Fuße des St.George. Treffer und versenkt. Wenn unser Urlaub nach Budapest schon durch ein weltweites Reiseverbot ins Wasser fällt, dann reise ich eben zum Mond!

Ich hoffe das es für Euch genauso interessant war wie für mich. Die Fotos wurden mit einem Celestron C6N Teleskop und der ALccd-QHY 5L-II Kamera auf Skywatcher Goto Montierung gemacht.

Beste Grüße

Euer Micha

Samstag, 28. März 2020

Corona und die Macht der Zahlen – Real? Irreal? Legal? Scheißegal!


Ich war noch nie eine Leuchte in Mathe und doch fällt mir auf das manche Leute einfach Schweigen sollten wenn es um Zahlen einer Pandemie geht. Es gibt so gut wie kein gesichertes Wissen über die tatsächliche Zahl der Infizierten in unserem Land, von einigen Zeitgenossen auch süffisant Durchseuchung genannt, trotzdem herrscht wilder politischer Aktionismus in der Bundesrepublik. Alle Zahlen die wir als angebliche infizierten/neuerkrankten Zahlen sehen, sind lediglich die Zahlen der positiv getesteten Fälle, wobei wir null Überblick und deshalb überhaupt keine statistische Grundlage für irgendetwas haben. Trotzdem wird das Grundgesetz quasi geschliffen und tief in die Rechte der Bevölkerung eingegriffen. Um dieses Dilemma der Zahlen zu lösen braucht man einen belastbaren Durchschnitt, welcher sich zum Beispiel ermitteln lässt, wenn ich in mehreren ausgewählten Gebieten Deutschlands, welche von der Besiedlungsdichte her dem bundesrepublikanischen Durchschnitt entsprächen, flächendeckende Tests aller Bürger (auch der symptomfreien) durchführe.

Wie Lothar Wieler, der Chef des Robert Koch Instituts in seiner unendlichen Weissheit vom Stapel lies, verlaufen weit über 80 Prozent der Corona-Fälle mild, ein großer Prozentsatz davon sogar symptomfrei. Getestet werden aber nur Menschen mit Symptomen, zusätzlich musste man aus Risikogebieten zurückgekehrt sein oder Kontakt mit Risiko-Personen gehabt haben um einen Test zu bekommen - Alles auf Geheiß des selben, unfehlbaren Robert Koch Institutes. Wenn ich so teste und noch nicht einmal die Zahl meiner durchgeführten Tests weiß, erhalte ich statischen Schrott auf "höchstem" Niveau. Ich erhalte zwar eine hohe Trefferquote, welche mir aber keinerlei Aufschluss über die eigentliche „Durchseuchung“ der Bevölkerung liefert! Deshalb sind in DE alle Spekulationen über die Anzahl der Sterbefälle oder der zu erwarteten Schwerkranken Nonsens. Wenn ich aber gezielt in einigen Landstrichen alle Bewohner dokumentiert Teste, kann ich (bei geeigneter Testanzahl) einen belastbaren Bundesdurchschnitt aller Daten errechnen. Ich kenne dann in etwa die reale Zahl der Infizierten, den Anteil an symptomfreien Trägern, die Zahl der symptomatisch Erkrankten und der schwer Erkrankten, den Anteil derer welche an der Krankheit verstarben, sowie den Anteil an gesunden Menschen - daraus wiederum kann ich ableiten was für Maßnahmen sinnvoll sind.

Es hätte etwas von einem Plan gehabt wenn die Bundesregierung von Anfang an, wie oben beschrieben, vorgegangen wäre. Hätte man dann noch im Vorfeld genug medizinisches Material als Pandemie Notfallreserve gehabt, auf Grundlage der von mir (hier) angeführten Gefahrenanalyse des Bundestages aus dem Jahr 2012, könnte man von einem guten Krisenmanagement reden. Statt dessen wurde unser Gesundheitssystem durch Privatisierung kaputt gespart, über 8 Jahre lang nichts getan obwohl die drohende Gefahr schriftlich belegt war, und beim auftreten von COVID 19 beschwichtigt. Der gleiche Lothar Wieler vom RKI der uns heute als Märchenonkel all abendlich predigt wie gefährlich Corona sei und wie wir uns zu Verhalten hätten, sagte noch Mitte Februar:

„Das Corona-Virus werde sich wohl nicht über China hinaus ausbreiten“.

Was für ein Pausenclown!

Nun haben wir den Salat, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Wir haben Kontaktverbote, Ausgangssperren und überhaupt keinen Plan wie es weitergeht. All das auf der sehr wackeligen Grundlage des Infektionsschutzgesetzes, welches die z.Zt. drakonischen Maßnahmen nicht im geringsten abdeckt, weshalb im Hintergrund immer hektischer versucht wird eine neue Gesetzeslage mit weitreichenden Ermächtigungen zu schaffen. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderaler Staat in der die Bundesländer ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben und das ist auch gut so. Der Bund hat nämlich im Vorfeld bewiesen wie Unfähig er ist. Anstatt sich aber in Sack und Asche zu packen und und das Versagen einzugestehen, versucht sich der Bund auf Kosten der Länder zu ermächtigen. Deutlich wird das im folgenden Kernsatz des neuen Gesetzesentwurfes:

„Die Bundesregierung wird zur Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite ermächtigt.“

Diese Ermächtigung wurde an nur eine von zwei Bedingungen geknüpft. Bedingung eins war die Feststellung einer Pandemie durch die WHO (Weltgesunheitsorganisation) und Bedingung zwei war die Feststellung einer bedrohlichen Krankheit über die Ländergrenzen hinweg, durch die Bundesregierung. Direkt ins Auge fiel dabei das Bundesrat und Bundestag keinerlei Mitspracherecht dabei eingeräumt wurde. Auch über der Beendigung dieses, neu ins Gesetz eingefügten „ Ausnahmezustandes“, sollte die Bundesregierung allein entscheiden können.
Da sträuben sich einem doch die Nackenhaare! Gott sei Dank sahen das der Bundestag und der Bundesrat ebenso und es wurde folgende Passage hinzugefügt:

„Auf Verlangen des Bundestages oder des Bundesrates ist die Feststellung aufzuheben.“

Im Klartext heißt dass, das die Regierung zwar den „Pandemie Notstand“ ausrufen kann, allerdings das Parlament und die Länderkammer zu entscheiden haben ob und wann er wieder beendet werden soll. Trotz dieser Entschärfung kennt das Gesetzbuch in Deutschland nun Ermächtigungen zum Ausnahmezustand, Ausgangssperren und ähnliches, Dinge welche dem Grundgesetz vorher in Friedenszeiten fremd waren. Ein Gesundheitsminister der per Dekret Befugnisse eines Diktators erhalten kann - Ein Paradigmenwechsel in der Geschichte des deutschen Rechtes. Mittlerweile wurden bereits 15.000 Soldaten der Bundeswehr aktiviert um die Behörden operativ zu entlasten - Ein Verfassungsbruch mit Ansage (siehe hier Spiegel online) Und all das auf Grundlage falscher Zahlen! Wenn wir einmal annehmen das wir nur die Spitze des Eisberges sehen, also schon millionenfach infiziert sind/waren ohne es zu wissen, dann ist die Corona Sterblichkeitsquote eventuell viel niedriger anzusetzen, besagte Krankheit also vielleicht nicht so tödlich wie gedacht. Versteht mich nicht falsch, ich sehe die Corona Erkrankung durchaus als Gefahr für Leib und Leben an und deshalb sind manche Maßnahmen zur Eindämmung auch gut und richtig, aber die Entscheidungsträger sollten ihr Handwerk auch beherrschen! Soll heißen das alles im Rahmen des geltenden Rechts statt zu finden hat und mit Kompetenz, Weitsicht und Führsorge Schaden vom deutschen Volk abzuwenden ist. Der letzte Abschnitt des Satzes ist im übrigen Teil des Amtseides deutscher Kanzler und Minister. Aus diesem Grunde stelle ich erneut eine Verletzung des Amtseides der Regierung Merkel fest!

Die Entscheidung ob dieses erneute „Versagen“ auf Inkompetenz oder Absicht beruht obliegt mir sicherlich nicht, aber irgendein klar denkender Mensch in einem Rechtssystem muss diesen Umstand einmal definitiv feststellen. Spätestens dann wenn die Billionenschäden welche durch die Maßnahmen gegen das Virus entstanden sind beziffert werden, kann so eine Feststellung helfen die Richtigen für ihr Handeln oder für ihre Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen. Statt dessen wird die Regierung Merkel z.Zt. noch über den Klee gelobt und ihr kopfloses Maßnahmenpaket von der Presse sogar zum internationalen Maßstab der Dinge erhoben. Frei nach dem Motto: Real? Irreal? Legal? Scheißegal!

Ich bin auf jeden Fall bevorratet (auch ohne Hamsterkäufe - es geht auch nach und nach) und habe mich nach realistischer Einschätzung der Dinge um uns herum gewappnet um Schaden von meiner Familie und mir abzuwenden. Unsere Wasserversorgung, Heizung, Nahrung und Kommunikation sind jetzt für den Fall eines Systemzusammenbruches eine gewisse Zeit gesichert. Dieses WE habe ich noch die vorletzte Lücke unserer Autarkie geschlossen in dem wir ein professionelles Notstromaggregat und Treibstoff angeschafft haben. Die Beschaffung von Verteidigungsmaterialien ist oft illegal, weshalb dieses Feld wohl auch unbeackert bleiben muss. Bereitet Ihr Euch ebenfalls vor, denn das System wackelt.


Liebe Grüße

Mittwoch, 11. März 2020

Was geschieht eigentlich um uns herum? Alles kommt „irgendwie“ zusammen! (Teil 2)




Hatte ich im ersten Teil mein Auge auf Erdogan und die Ereignisse in Syrien gerichtet, so will ich nun über eine Seltsamkeit im Corona-Wirbel schreiben, über die bisher noch nicht berichtet wurde. Es existiert eine Gefahrenanalyse des Bundestages aus 2012 zu einer fiktiven Pandemie, welche verblüffend genau zum jetzigen Ausbruch des Corona-Virus passt. Zur besseren Einordnung der Begriffe hier erst einmal ein kleines „was ist was“. Das Virus hat die Bezeichnung SARS-CoV-2, die daraus resultierende Krankheit trägt den offiziellen Namen COVID 19 und ist wohl eher unter dem griffigen Namen Corona bekannt. COVID 19 ist eine Lungenerkrankung und wird wahrscheinlich über Tröpfchen- und Schmierinfektion (Türklinken) übertragen. Die Inkubationszeit beträgt 3 bis 14 Tage. Die Symptome ähneln denen eines grippalen Infektes (z.B. Husten, Halsschmerzen und Fieber) und sind deshalb schwer von den Anzeichen einer banalen Erkältung zu unterscheiden. Den Rest zu Mortalität und Risikopersonen kann man aus den öffentlichen Medien entnehmen und soll hier nicht unser Thema sein. Vielmehr irritiert mich der Umgang unserer Politiker mit der Situation nach dem Auftauchen des Erregers, obwohl sie wussten was kommen würde.

Die Politik schien überrascht, es gab keine klaren Handlungsanweisungen, kein System oder Protokoll nach dem erkrankte oder Verdachtsfälle abgearbeitet werden konnten. Tests waren genau so knapp, wie Schutzausrüstungen oder Desinfektionsmittel – kurz gesagt wir wurden eiskalt erwischt. Ich weiß von einem Fall in meinem nächsten Umfeld, als ein Corona Verdachtsfall direkt in die Pforte eines mir wohl bekannten Krankenhauses marschierte. Dort hustete er was das Zeug hielt und wurde in den Wartebereich geschickt, von hier aus dauerte es dann 45 Minuten in denen der Mann überall seine Erreger verteilen konnte bis etwas geschah. Das Krankenhauspersonal war komplett überfordert (mit einem einzigen Fall!!!) weil keiner eine klare Handlungsanweisung erhalten hatte. Endlich nach fast 60 Minuten erschienen Ärzte und Pflegepersonal mit Mundschutz und Handschuhen, die den Patienten unter Quarantäne stellten. Und so ging es bestimmt in einigen Krankenhäusern in DE ab, es wird also kein Einzelfall gewesen sein. Deutschland war entgegen der Beteuerung seiner Politiker absolut nicht vorbereitet! Aber warum?

Bereits 2012 wurde eine Risikoanalyse im deutschen Bundestag vorgestellt. (siehe hier auf Bundestag.de) Von Hochwasser- über Katastrophenschutz bis hin zu einer Pandemie-Gefahren-Analyse für Deutschland und die hat es in sich! Dort, ab Seite 55, wurde von einem „fiktiven“ Erreger namens „Modi-SARS“ (wie originell) ausgegangen, den 10 Reisende (IM FEBRUAR) aus Südostasien, genauer gesagt aus China mit nach Deutschland brachten. Es ist von einer gesicherten 2 Personen Virusquelle und als Dunkelziffer von ca. 8 erkrankten zu gereisten Personen ausgegangen worden, was durchaus realistisch ist. Wenn jeder der Virusträger ca. 3 weitere Personen ansteckt und diese Personen im gleichen Tempo weiter Menschen anstecken, würde es nach den Berechnungen in der ersten Welle (nach ca. 300 Tagen) eine Zahl von 6 Millionen gleichzeitig infizierten in Deutschland geben. Zwei weitere Infektionswellen würden der ersten nachfolgen. Hochgradig interessant in dieser Analyse ist auch das Auftreten des mutierten Modi-SARS Virus. Das fiktive Virus wurde in dem angenommenen Szenario erstmalig auf einem chinesischen Markt übertragen. Die Ähnlichkeiten dieser Analyse aus 2012 und dem aktuellen SARS-CoV-2 Virus auftreten sind signifikant. Zum einen ist das wirkliche Virus der COVID 19 Erkrankung ebenfalls eng mit dem SARS Virus verwandt und zum anderen ist der genaue Ausbruchsort auf einem chinesischen Markt absolut identisch mit der Realität. Wenn die wissenschaftliche Analyse also sehr nahe an der Realität liegt, und davon musste die Politik ausgehen, so ist es mir absolut unverständlich das NICHTS bis zum heutigen Tage unternommen wurde. Keinerlei Notstandsreserven, kein Handlungsprotokoll für Krankenhäuser, Ärzte, medizinische Fachkräfte- oder Schutzpersonal, keine Task Force….einfach NICHTS! Angesichts dieses brisanten Bundestagsdokumentes kann man wieder einmal nur das totale Versagen des Staates feststellen. Oder….

Ich setze mal meinen „Alu-Hut“ auf und fange jetzt einfach mal ein bisschen an zu spinnen. Was ist wenn es nicht nur ein „fiktives Szenario“ war sondern eine Art Blaupause? Und die Veröffentlichung der Analyse ein Fehler in der „Matrix“, welcher quasi durch gerutscht ist, dann fängt vieles an Sinn zu machen. Um die wirklichen Auswirkungen einer weltweiten Pandemie zu simulieren ist die Realität besser als jeder Computer. Man müsste unvorbereitet getroffen werden, da das Ergebnis dann realistischer wäre. Jeder erfolgreiche Eindämmungsversuch würde das Ergebnis verfälschen. Und der Erreger sollte sehr, sehr ansteckend sein aber nicht viel tödlicher als eine Grippe, da ja alles nur ein Test sei, aber ein Test wofür? Und was ist wenn der Test schief geht? Also die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft weit schlimmer sind als die des Virus selbst. Massenhysterie, Hamsterkäufe, Plünderungen sowie der Zusammenbruch der Lieferketten und der Grundversorgung, Unruhen usw.? Zumindest deutsche Panzer sind auf Deutschlands Straßen laut Grundgesetz verboten – sieht ja auch nicht so gut aus nach zwei Weltkriegen! Aber was ist mit US Panzern?

Im größten Militärmanöver seit Ende des kalten Krieges „Defender Europe 2020“ sind ab Anfang Februar fast 40.000 Soldaten so wie 33.000 Fahrzeuge und Panzer in Europa und vor allem in Deutschland unterwegs und zwar bis Juli diesen Jahres. Pünktlich zu Beginn der Eskalation in Syrien und zum Ausbruch von Corona in Europa tummelt sich die größte US Streitmacht seit langem auf deutschem Boden. Wir alle wissen das derartige Virusausbrüche mit Beginn der warmen Jahreszeiten dazu neigen ab zu flauen oder ganz zu verschwinden wenn alles gut geht. Meistens im Herbst geht es dann erneut los, nur nicht ganz so schlimm da sich viele Menschen im Verlauf der ersten Erkrankungswelle immunisiert haben. Ketzerisch wie ich bin vermute ich im Alu-Hut-Modus ein gewolltes Timing der US-Administration. Wenn hier alles eskaliert z.B. die Auseinandersetzungen mit Russland in Syrien oder es gäbe schwere Unruhen in DE wegen eines wirtschaftlichen Zusammenbruches auf Grund von Corona, dann wäre die US-Armee besser in der Lage z.B. Abriegelungen und Ausgangssperren durchzusetzen als die BW. Wenn aber alles glatt geht, spielen sie nur ein bisschen Krieg gegen Russland und verdrücken sich im Sommer wo das Schlimmste im Punkto Corona überwunden sein könnte. Aber wie gesagt, ist nur ein wenig Spinnerei auch wenn es irgendwie alles zusammen passt...

Liebe Grüße

Euer Micha


P.S.: Ladet Euch die Datei auf Bundestag.de runter (hab ich auch gemacht) bevor sie offline geht!