
Eigentlich wollte
ich keine Corona Artikel mehr schreiben, aber ein wenig Information
zu den momentan erhältlichen Impfstoffen und Medikamenten bin ich
meinen Lesern doch noch schuldig. Ich selber habe meine letzte
Impfung allerdings im Kindesalter erhalten und bin gut damit
gefahren, mich im Krankheitsfall mit Natur-Medizin und vorbeugend mit
Immunstärkung zu behandeln. Trotzdem bin ich aber nur ein Impfmuffel
bei schlecht hergestellten, überflüssigen oder schädlichen
Impfstoffen. Die Pocken z.B. wurden durch Impfungen nahezu
ausgerottet und auch beim Killer Ebola halte ich Impfungen für
sinnvoll. Denn obwohl ich eher für eine natürliche Stärkung der
Immunabwehr bin, kann doch die eine oder andere Impfung der
Schulmedizin sinnvoll sein, kommen wir deshalb nun zu den
verschiedenen Corona Impfstoff-Arten am Markt. Die Beleuchtung dieser
Impfstoff-Arten ist allerdings nur oberflächlicher Natur, da es noch
viele andere Impf-Arten gibt welche miteinander kombiniert werden
können, die Komplexität dessen würde den Rahmen dieses Artikels
sprengen. Nun aber los - Es gibt grundsätzlich vier
Haupt-Impfstoffarten: mRNA Impfstoffe, Vektor Impfstoffe sowie
Lebend- und Totimpfstoffe. Die Ansätze dieser Impfstoffe sind
unterschiedlich, vor allem was die nachprüfbare Sicherheit vor
Nebenwirkungen angeht.
Beim mRNA
Impfstoff,(z.B. Biontech/Pfiser, Moderna) werden werden so genannte
Messenger-Botenstoffe geimpft, welche in die menschlichen Zellen
eindringen und diese zwingen zu einer "Virenfabrik" zu
werden. Zwar werden keine lebensfähigen Coronaviren produziert, aber
Proteine wie das Spike-Protein des Corona-Virus, welches
normalerweise auf seiner Außenhülle sitzt. Die Vermehrung des
eigentlichen „Impfstoffs“ findet also in unseren Zellen statt.
Wenn alles gut läuft werden Antikörper gegen das Spike-Protein
gebildet und die befallenen Protein fabrizierenden Zellen getötet.
Momentan kann aber niemand garantieren ob und wie weit diese
Impfstoffart Langzeitschäden produziert, da es noch nie
Langzeit-Forschungen zu dieser Art Impfstoff gegeben hat. Diese
Vakzin-Art (z.B. Biontech BNT162b2) wird gerade weltweit verimpft. Im
Zuge dieser Impfungen werden eventuelle Spätfolgen auch erst spät
und weit verbreitet sichtbar, was eine Risikoabwägung nahezu
unmöglich macht – das halte ich für gefährlich! Aus diesem
Grunde haben sich die Hersteller auch dazu entschlossen die Haftung
für eventuelle Spätfolgen auf die Länder abzuwälzen, sprich auf
den Steuerzahler. Zusätzlich ist jetzt schon erkennbar das dieser
Impfstoff bei manchen Menschen zum Tode durch noch unerforschte
Effekte (wahrscheinlich autoimmuner Natur) führen kann, besonders
bei alten Menschen die es ja hauptsächlich zu schützen gilt. Dazu
haben Norwegen und England mittlerweile Untersuchungen eingeleitet
und ihre Impfempfehlungen geändert. Außerdem ist der Impfstoff
recht teuer und schlecht zu handhaben, da er etwa bei -70 Grad
gelagert werden muß und keine Erschütterungen verträgt. Ein
weiterer Nachteil ist, das die Wirksamkeit gegen die neuen Mutationen
bis heute nicht vollständig belegt ist, da nur eine von vier Studien
diese bestätigt. Für diese Art Impfserum sind allerdings keine
Bioreaktor-Kulturtechniken erforderlich, wie sie beispielsweise für
einen inaktivierten Impfstoff benötigt werden, sie können daher
schnell und in Masse hergestellt werden.
Vom Prinzip her beruht ein Vektor-Impfstoff auf einem „Viren-Taxi“, also auf einem Transportvirus,
welches die eigentlichen Antigene befördert. Dazu wird gerne das
Adenovirus genutzt, ein harmloses Virus, dieses Transportvirus sieht dann
für das Immunsystem wie ein "böser Feind" aus. Das
Transport-Virus und die Proteine sollen nicht vermehrungsfähig sein. Trotzdem gibt
es Unterschiede zwischen den Vektor-Impfstoffen. Die Trägerviren bei den aktuellen Vektorimpfstoffen gegen Corona tragen ausschließlich die Information zum Aufbau von einem
oder mehreren Protein-Molekülen (Antigenen) des eigentlichen
Krankheitserregers zu den Körperzellen, die dann die
Virenbestandteile produzieren werden, was den Vektor-Impfstoff zum
„RNA“ Impfstoff macht. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Zum einen
kann ein Affen-Adenovirus benutzt werden wie beim Oxford Impfstoff
(Astra/Zeneca) und zum anderen kann ein menschliches Adenovirus
benutzt werden wie zum Beispiel beim russischen Sputnik-Impfstoff. Deshalb ist auch bei dieser Impfstoff-Art
Abwägung und eine gesunde Skepsis zu empfehlen. Die Nebenwirkungen
der erst genannten Vektorimpfstoffart sind in der Regel recht gut
erforscht und reichen von Fieber bis zu Arthralgien und Arthritis.
Was bei Ebola oder anderen schweren Krankheiten
durchaus im „Kosten Nutzen Rahmen“ liegt. Wer aber schon mal an
schwerer Gelenk Arthritis erkrankt ist/war braucht bestimmt keinen
„Booster“ für seine Krankheit. Trotzdem ist der Verktorimpfstoff billig und in Massen herrstellbar sowie gut zu verwenden was Kühlung
und Stabilität angeht. Allerdings bestehen bei den neuen Vektor Impfstoffen gegen Sars Cov 2 immer noch Unklarheiten bezüglich der Wechselwirkungen zwischen der unkontrollierten Produktion von Spikeproteinen im Organismus und der darauf folgenden Immunreaktion des Körpers. Zusätzlich gibt es durch die
Konzentration auf das Spike Protein, Zweifel an der Wirksamkeit gegen
Corona Mutationen. Die meisten Veränderungen der neuen Corona
Varianten befinden sich nämlich, wer hätte das gedacht, in den
Spike-Proteinen. Weiterhin kann der Impfling gegen das Trägervirus Immun sein was die Bildung von Antikörpern komplett verhindert!
Lebend- und
Totimpfstoffe sind Impfen von lebenden (abgeschwächten) Viren oder
toten Viren sowie von Virusteilen (z.B. Spike-Proteinen bei Corona).
Im Gegensatz zur Lebendimpfung hat ein Totimpfstoff keinerlei
Potenzial sich im Körper zu vermehren, der Lebendimpfstoff schon,
was bei manchen Menschen zu einer Erkrankung führen kann. Beim
Totimpfstoff wird aber lediglich das reine „Antigen“ des
jeweiligen Erregers gespritzt, oder der getötete Erreger selbst -
diese Technik ist viele Jahrzehnte alt und sehr gut erforscht. Sie
wird unter anderem bei der alljährlichen Grippeimpfung benutzt und
ist neben Rötungen, Entzündungen und etwas Fieber weitgehend
risikoarm. Bei einer verabreichten Totimpfung durch einzelne
Erregerteile muß allerdings der Impfschutz in Jahresabständen
aufgefrischt werden. Ein Beispiel für aktuelle Corona Totimpfstoffe sind die des chinesischen Anbieters Sinuvac und Sinopharm. Aber auch in Europa gibt
es einen Hersteller von Totimpfstoff der wahrscheinlich sogar im
letzten Quartal dieses Jahres eine EU Zulassung erhält. Bei dem
Corona-Vakzin VLA2001 des österreichisch/französischen Herstellers
Valneva handelt es ich ebenfalls um einen klassischen Totimpfstoff,
allerdigs wird hier das gesamte abgetötete Coronavirus injiziert,
was eine längere Immunität garantieren soll und wahrscheinlich auch
besser gegen Corona Mutante wirkt. Dieses Impfpräperat ist vor allem
für Kinder, Autoimmunpatienten und alte Menschen mit Vorerkrankungen
gedacht, da die Akzeptanz im menschlichen Organismus hoch sein soll
und allem Anschein nach keine schwere Autoimmunreaktionen zu erwarten
sind. Deshalb wäre dieser Impfstoff in meinen Augen ein näheres
Hinsehen Wert und der beste Kandidat der besonders für Risikogruppen
geeignet sein könnte um diese zu
schützen, und natürlich für Menschen welche sich unbedingt
impfen lassen wollen. Zudem wird dieser Impfstoff auch preislich
recht günstig sein und weniger aufwändig bei der Kühlung.
Allerdings sind in diesem Falle Bioreaktoren von Nöten, hier wird
das Virus vorher angezüchtet bevor es neutralisiert werden kann.
Trotzdem sollte man bei Totimpfungen generell nicht vergessen welche
Konservierungsmittel, Wirkverstärker (Stichwort: Aluminiumsalz) oder
Inaktivierungs-Substanzen benutzt wurden, (unten dazu mehr) da diese
den Körper bei häufigem Impfen belasten können.
Der Nachteil bei
Voll-Totimpfstoffen ist das zur Inaktivierung des Virus und zur
Konservierung ein Chemie-Cocktail gespritzt wird. Im Fall des
Corona-Virus erfolgt die Inaktivierung mit Beta Propiolacton, welches
hochgradig giftig ist, dieses soll aber nach wenigen Stunden in
geringe Mengen Hydroxypropionsäure zerfallen
und dadurch im Impfstoff selbst unschädlich werden. Eine weitere
Beigabe ist Aluminiumhydroxid, dieses wird oft als
Konservierungsmittel in derartigen Impflösungen verwendet und kann
dem entsprechend Nebenwirkungen hervorrufen. Es handelt sich dabei um
örtliche Entzündungen des Muskelbindegewebes, auch Makrophagische
Myofasciitis genannt. Sie entstehen in der Nähe von Impfstellen.Wenn
diese Impfung allerdings tatsächlich mehrere Jahre „hält“ dann
sollte das Schadstoffrisiko hierbei überschaubar bleiben und in der
Relation für Risikopatienten viel mehr Nutzen als Schaden.
Kommen wir zum Ende
hin auf eine bessere Variante des Corona-Schutzes zu sprechen - Die
„Trump Variante“. Nein, kein Desinfektionsmittel injizieren,
sondern die Gabe eines Antikörper-Mediamentes, welches Trump bei
sich selbst anwenden lies. Die Verabreichung dieser Antikörper kann
Gesunde, Infizierte und Risikopatienten vor und in der Frühphase der
Infektion helfen, sodass ein eventuell schwerer Verlauf verhindert
wird, zusätzlich wird auch gerade durch diese Antikörper ein
Sofortschutz generiert und eine gewisse Immunitätsdauer von mehreren
Monaten erzielt. Während nach einer normalen Impfung erst Wochen
vergehen können bis ein Impfschutz einsetzt, sofern er dann bei
manchen Impfstoffen überhaupt einsetzt! Die US-Firma Regeneron
vertreibt eines dieser Medikamente, wovon sich der Bund (auch ohne
Zulassung) immerhin 200.000 Dosen für den stolzen Preis von ca. 2000
Euro pro Gabe sicherte. Also für gut betuchte ist in DE schon mal
mit dem „Besten“ gesorgt ;o) Allerdings soll dieses Medikament nach bisher unbestätigten Quellen den Mutationsdruck auf das Corona Virus erhöhen und hierdurch Mutationen fördern.
Alles in Allem soll
dieser Artikel weder eine Pro- noch eine Contraposition zum Impfen
gegen Corona einnehmen, sondern nur ein individuelles Abwägen der
Risiken ermöglichen. Denn so wie es aussieht wird ja absehbar das
nur geimpfte wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen
*sehrfragwürdigdasist*(selbst wenn dieses durch die Hintertür
durchgeführt wird – Stichwort: Privaterlasse von Arbeitgebern,
Airlines, Veranstaltern usw.) da ist der Anreiz natürlich groß sich
möglichst schnell irgendeinen Mist injizieren zu lassen, nur damit
man schnell wieder ins Stadion oder in den Urlaub kommt. Dieses soll
mein Artikel abmildern und helfen eine verantwortungsvolle, gut
durchdachte Entscheidung für seinen Körper und für andere treffen
zu können. Letzten Endes soll jeder selbst abwägen und entscheiden
was für ihn der richtige Weg ist.
Meiner Ansicht nach
wäre der vermehrte Schutz von Risikogruppen und deren Impfung mit
einem relativ sicheren und erprobten Impfstoff die richtige Strategie
gegen Corona. Massenimpfungen der gesamten Bevölkerung mit
unerprobten Impfstoffen ist für mich nur bei einem wesentlich
gefährlicheren Virus angezeigt.Vielleicht sei zum Schluß noch der
Hinweis gestattet das eine Impfung in keinster Weise eine gesunde
Lebensführung und eine Stärkung/Balancierung des Immunsystems
ersetzt.
Liebe Grüße
Euer Micha
Quellen:
Gelbe Liste - Impfstoffe
Sience Files - Wenn die Impfe nicht wirkt
Industrie Magazin - Valneva geht anderen Weg
Tagesschau - Bund kauft Corona Medikament
Medi Lexi - Aluminiumhydroxid
Wikipedia - 3-Hydroxypropionsäure
FR - 33 Tote nach Impfung, Norwegen mahnt
FAZ - Tote nach Impfung in Frankreich
Spiegel - Dutzende Tote in Norwegen
Wochenblick.at - Gibraltar: 53 Tote nach Biontech/Pfiser Impfungen
Taz - England warnt Allergiker vor Impfung
In Franken - In Deutschland 10 Tote nach Impfung
Apotheke Adhoc - Pharmafirmen aus Haftung entlassen
Cashkurs.com - Pharmariesen bekommen Haftungsfreistellung